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Das Kommunalitätenproblem

  • K. Überla
Chapter

Zusammenfassung

Die Kommunalität h i 2 war in Formel (2.20) als Summe der Quadrate der Ladungen der gemeinsamen Faktoren einer Variablen i definiert worden. Die Schreibweise h i 2 deutet an, daß es sich dabei um die Größenordnung einer Varianz handelt. Da jede Variable i auf die Varianz 1 gebracht wurde, ist die Kommunalität der Anteil der Einheitsvarianz, den die Variable i mit den Faktoren gemeinsam hat. In (2.24) bis (2.28) wurde gezeigt, daß die Wahl der diagonalen Elemente von R gleichbedeutend ist mit der Wahl der gemeinsamen Varianz jeder Variablen. Die Kommunalitäten sind folglich die diagonalen Elemente der Korrelationsmatrix. Die Entscheidung über die Größe dieser diagonalen Elemente muß vor der Faktorenextraktion erfolgen, und ihre Wahl nennt man das Kommunalitätenproblem.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1971

Authors and Affiliations

  • K. Überla
    • 1
  1. 1.Dokumentation und Datenverarbeitung derUniversität UlmDeutschland

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