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Semantiken: Spielarten der denotationellen und nicht-denotationellen Semantik

  • Wolfgang Stegmüller
  • Matthias Varga von Kibéd
Chapter
Part of the Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und Analytischen Philosophie book series (STEGMUELLER, volume 3)

Zusammenfassung

In diesem Kapitel verzichten wir - zum Unterschied von allen anderen Kapiteln dieses Buches - auf Kursivdruck für lateinische Symbole der betrachteten formalen Sprachen. (Gelegentliche Formalisierungen intuitiver Aussagen dagegen sollen weiterhin in Kursivdruck gesetzt werden.) Der Grund dafür liegt in der in Abschn. 5.3 gewählten einfachen Methode, den Übergang von Objekten des Grundbereiches zu Namen dieser Objekte zu charakterisieren: Ist d ein Objekt, so wird dort der entsprechende Objektname durch Kursivdruck, also mittels, d‘, wiedergegeben. Dieses Verfahren hätte Konfusionen im Gefolge, würde man auch andere lateinische Symbole außer Namen kursiv drucken.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Stegmüller
    • 1
  • Matthias Varga von Kibéd
    • 1
  1. 1.Seminar für Philosophie, Logik und WissenschaftstheorieUniversität MünchenMünchen 22Germany

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