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Ferromagnetische Magnonen bei tiefen Temperaturen

  • Wilhelm Brenig
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Bei einem ferromagnetischen Kristall liegt am absoluten Nullpunkt durch spontane Ausrichtung eines endlichen Bruchteiles der atomaren magnetischen Momente eine bestimmte sog. spontane Magnetisierung M s (0) vor. Es gibt nun Anregungen dieses ferromagnetischen Grundzustandes, bei denen die atomaren magnetischen Dipole um die Richtung der spontanen Magnetisierung mit bestimmten räumlichen Phasenbeziehungen präzedieren. Man nennt diese Anregungen Spinwellen. Die Spinwellenamplituden erfüllen genau wie Schallwellenamplituden Quantenbedingungen. Die Quanten des Spinwellenfeldes genügen wie die Phononen der Bose-Statistik. Sie heißen Magnonen.

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Ergänzende Literatur

  1. 42.1
    Kittel, C.: Einführung in die Festkörperphysik, 2. Aufl., (Oldenbourg 1969 ) sowie vom gleichen Autor: Quantum Theory of Solids, Chap. 4, ( Wiley and Sons, New York 1963 )Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Brenig
    • 1
  1. 1.Physik DepartmentTechnische Universität MünchenGarchingDeutschland

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