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Ziele und Aufbau des Sonderforschungsbereichs „Multiprozessor- und Netzwerkkonfiugrationen“ der Universität Erlangen-Nürnberg

  • H. Wedekind
Conference paper
Part of the Informatik aktuell book series (INFORMAT)

Zusammenfassung

In Publikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) heißt es kurz und knapp: „Sonderforschungsbereiche sind langfristig, in der Regel auf die Dauer von 12 bis 15 Jahren angelegte Forschungseinrichtungen, in denen Wissenschaftler im Rahmen fächerübergreifender Forschungsprogramme zusammenarbeiten. Die Hochschulen stellen für Sonderforschungsbereiche eine angemessene personelle und materielle Grundausstattung zur Verfügung; she sind Antragsteller und Empfänger der Förderung durch die DFG“.[DFG 92,5.22],[St89,S.V.] Im Zentrum der Bedingungen, welche die DFG als „Auftraggeber“ den Hochschulen als „Auftragnehmer“ stellt, steht die Forderung, ein fachübergreifendes Forschungsprogramm aufzustellen und auszufüllen. Abkürzend spricht man von Interdisziplinarität. Wenn das Forschungsziel festgelegt ist und die personellen und sächlichen Voraussetzungen geklärt sind, ist das Erreichen einer interdisziplinären Forschung die Hauptsorge eines jeden Sonderforschungsbereichs, die im Jahre 1995 auf die stattliche Anzahl von 220 angewachsen sind [DFG 92,S.24].

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • H. Wedekind
    • 1
  1. 1.Informatik VI (Datenbanksysteme)Universität Erlangen-NürnbergErlangenGermany

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