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MuPAD-Prozeduren

  • Christopher Creutzig
  • Kai Gehrs
  • Walter Oevel

Zusammenfassung

MuPAD stellt die wesentlichen Konstrukte einer Programmiersprache zur Verfiigung, womit komplexe Algorithmen bequem vom Anwender in MuPAD programmiert werden können. In der Tat ist der größte Teil der in das System eingebauten „mathematischen Intelligenz“ nicht in C bzw. C++ innerhalb des MuPAD-Kerns, sondern auf Bibliotheksebene in der MuPAD-Sprache implementiert. Die Möglichkeiten der Programmierung sind umfangreicher als in anderen Sprachen wie z. B. C, Pascal oder Fortran, da MuPAD allgemeinere und flexiblere Konstrukte zur Verfügung stellt.

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References

  1. Alternativ Können Kommentare auch durch // definiert werden. Diese Kommentare erstrchrn sich jeweils bis zum Ende der Zeile.Google Scholar
  2. Wird innerhalb der Prozedur kein Befehl ausgeführt, so wird NIL zurückgeliefert.Google Scholar
  3. Bei Benutzung des Datentyps Dom::Matrix() Können unmittelbar die Stan-dardoperatoren +, -, *, ^, / für die Matrixarithmetik verwendet warden (Ab-schnitt 4.15 2).Google Scholar
  4. Alternativ Können Kommentare auch durch // definiert werden. Diese Kommentare erstrchrn sich jeweils bis zum Ende der Zeile.Google Scholar
  5. Hiermit wird die Parametreübergabe von„call by value“ auf „callby name“ umgeschaltet: Die Argument ewer den nicht evaluiert. Speziell wied bei Prozedu-raufrufen, in denen als Areument ein Bezeichner übergeben wird, nicht der Wert, sondern der Name des Bezeichners an die Prozedur übergeben (Abschnitt 18.10).Google Scholar
  6. Diese Prozedur ist nicht ganz sauber implementiert: Was geschieht beim Aufruf F(0)?Google Scholar
  7. MuPAD benutzt intern bei numerischen Rechnugen eine Anzahl von zusätzli-chen „schutzziffern“, die über die per DIGITS angeforderten Dezimalstellen hin-ausgehen. In der Ausgabe wird der intern berechnete Wert dann auf die durch DIGITS gesetzte Stellenzahl abgeschnitten.Google Scholar
  8. Eine Ausgaberoutine kann auch eine Zeichenkette zurückgeben, die ohne umgebende Anführungszeichen ausgegeben wire. Sie sollten das im Normalfall vermeil-den, da damit keine zweidimensionale Formelausgabe mehr möglich ist.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004

Authors and Affiliations

  • Christopher Creutzig
    • 1
  • Kai Gehrs
    • 1
  • Walter Oevel
    • 2
  1. 1.Fakultät EIM-MUniversität PaderbornPaderbornDeutschland
  2. 2.SciFace Software GmbH & Co.KGPaderbornDeutschland

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