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Gewerkschaften am Arbeitsmarkt

  • Laszlo Goerke
  • Manfred J. Holler
Chapter
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Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Von zentraler Bedeutung für die Analyse in diesem Kapitel ist die Frage, welche Ziele die Gewerkschaft verfolgt. Wir vernachlässigen im folgenden die Untersuchung von Meinungsbildungsprozessen innerhalb der Gewerkschaft und nehmen in Übereinstimmung mit einem Großteil der Literatur vereinfachend an, daß Gewerkschaften rational handelnde Wirtschaftssubjekte sind, die durch wohldefinierte Präferenzen gekennzeichnet sind.

Symbolverzeichnisse

α

Gewichtungsfaktor

β

Gewichtungsfaktor

εN,w

Arbeitsnachfrageelastizität

εR,N

Elastizität des Unternehmenserlöses in bezug auf Beschäftigung

εU,w

Elastizität des Nutzenzuwachses eines Gewerkschaftsmitglieds in bezug auf den Lohn w

K, \(\bar K\)

Kapitalbestand des Unternehmens

L

Arbeitsangebot = Zahl der Erwerbspersonen; Lagrange-Funktion

λ

Lagrange-Multiplikator

N

Arbeitsnachfrage bzw. Anzahl der Beschäftigten

N(w)

Arbeitsnachfragefunktion

NeV

Beschäftigungsniveau bei effizienten Verhandlungen

NM

Beschäftigungsniveau im Monopolmodell

N0

minimales Beschäftigungsniveau

Nopt

Beschäftigungsniveau bei Kontraktkurvenlösung

Nr

Beschäftigungsniveau bei Zahlung des Reservationslohns

NRTM

Beschäftigungsniveau im Right-to-Manage-Modell

Nsen

Beschäftigungsniveau im Senioritätsmodell

Nu

Medianwähler im Senioritätsmodell

\(\bar N\)

Beschänigungsniveau bzw. Arbeitsnachfrage bei Lohn \(\bar w\)

NP

Nash-Produkt

NPα

asymmetrisches Nash-Produkt

π

(Brutto-)Gewinn

πM

Gewinn im Monopolmodell

πmin

Mindestgewinn des Unternehmens

πn

Nettogewinn (7t abzüglich Steuern)

π0

beliebiges, positives Gewinniveau; Konfliktauszahlung des Unternehmens

r, \(\bar r\)

Kapitalkostensatz, Diskontrate

R(•)

Erlösfunktion des Unternehmens

t1

marginaler Einkommensteuersatz

t2

Freibetrag bei Einkommensteuer

t3

Lohnsummensteuersatz

t4

Steuersatz auf Einnahmen des Unternehmens

t5

Gewinnsteuersatz

\(\bar t\)

durchschnittlicher Einkommensteuersatz

T

Steuerbetrag

u(•)

Nutzenfunktion eines Gewerkschaftsmitglieds

U

Nutzenfunktion der Gewerkschaft

U0

beliebiges, positives Nutzenniveau, analog U1, U2 etc.; Konfliktauszahlung der Gewerkschaft

w

Lohnsatz (real)

weV

Lohn bei Kontraktkurvenlösung

wM

Lohn im Monopolmodell

wn

Nettolohn

wRTM

Lohn im Right-to-Manage-Modell

wsen

Lohn im Senioritätsmodell

w*

markträumender Lohn

\(\bar w\)

Alternativlohn

\({\bar w^n}\)

Nettoalternativlohn

Z

Nutzenzuwachsfunktion

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • Laszlo Goerke
    • 1
  • Manfred J. Holler
    • 2
  1. 1.Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und StatistikUniversität KonstanzKonstanzDeutschland
  2. 2.Institut für Allokation und Wettbewerb Arbeitsbereich MikroökonomikUniversität HamburgHamburgDeutschland

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