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Der zeitvariante und frequenzselektive Funkkanal

  • Norbert Geng
  • Werner Wiesbeck
Part of the Information und Kommunikation book series (INFORMKOMM)

Zusammenfassung

Für vorgegebene Standorte, Antennenhöhen, Antenneneigenschaften, Sendeleistung und eine durch Geländehöhe, Landnutzung, Bebauung und Brechungsindexstruktur der Atmosphäre charakterisierte Umgebung läßt sich die Empfangsfeldstärke, die verfügbare Leistung am Empfangsantennenausgang oder die hieraus resultierende Funkfelddämpfung im Prinzip mit der in Abschn. 2.10 vorgeschlagenen Methodik ermitteln. Eine hierauf basierende Beschreibung der Mehrwegeausbreitung gilt aller-dings nur für die gegebene Ausbreitungssituation und die bei der Berechnung angesetzte Frequenz. Für andere Frequenzen ergeben sich mehr oder weniger starke Abweichungen, d.h. der Funkkanal ist frequenzselektiv (vgl. Babler 1972; Cox et al. 1975, 1977; Dersch u. Rüegg 1993; Fleury 1990; Lorenz 1985; Parsons u. Bajwa 1982). Die Ausbreitung müßte daher eigentlich für genügend viele Frequenzen in-nerhalb der interessierenden Bandbreite untersucht werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998

Authors and Affiliations

  • Norbert Geng
    • 1
  • Werner Wiesbeck
    • 1
  1. 1.Universität Karlsruhe Institut für Höchstfrequenztechnik und ElektronikKarlsruheGermany

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