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Ansatz, Funktionen und Erfahrungen mit „mitarbeiterorientiertem Prozeßcontrolling“ in betrieblichen Veränderungsprozessen

  • Ingeborg Bothe

Zusammenfassung

Mitarbeiterorientiertes Prozeßcontrolling ist ein Vorgehensmodell zur Unterstützung und Optimierung von betrieblichen Veränderungsprozessen, die eine Mitarbeiterbeteiligung erfordern. Dazu zählen insbesondere Veränderungsprojekte, die sich nicht allein auf die Neugestaltung der organisatorischen und technischen Strukturen beschränken, sondern die zugleich auch darauf abzielen, die eingespielten Formen der Zusammenarbeit im Unternehmen entsprechend mitzuverändern, die sich in den alten Strukturen oftmals über viele Jahre hinweg herausgebildet haben. Für die Realisierung dieser zweifachen Zielsetzung ist es erforderlich, die Gestaltungsperspektive mit der Prozeßperspektive zu verbinden und den Prozeß der Veränderung als kollektiven Lernprozeß aller Mitarbeiter zu organisieren, die von den anvisierten Veränderungen betroffen sein werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • Ingeborg Bothe

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