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Zusammenhang der molekularen Eigenschaften mit makroskopischen Phänomenen

  • M. D. Lechner
Chapter

Zusammenfassung

Sind die Energiezustände bekannt, in denen ein freies Atom oder ein freies Molekül existieren kann, so vermag man, auch ohne den Mechanismus zu kennen, mit Hilfe dessen ein atomares oder molekulares Teilchen (Partikel) von einem Zustand in einen anderen übergeht, die Verteilung eines größeren Systems freier Teilchen auf die verschiedenen Zustände nach rein statistischen Prinzipien zu ermitteln. Es stellt sich nämlich in praxi stets diejenige Verteilung (Makrozustand) ein, welche die meisten Realisierungen durch verschiedene Einzelverteilungen (Mikrozustände) zuläßt. Zur Illustration sei die Verteilung von zwei Teilchen a und b auf drei verschiedene Quantenzustände I, II und III betrachtet, die in dem folgenden Schema durch drei Kästchen symbolisiert seien.

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Notes

  1. 1.
    Die Stoßintegrale Ω(1, 1) und Ω(2, 2) der Tabellen unterscheiden sich von den Zahlenangaben im Landolt-Börnstein, Bd. II, 5a, S. 726 f. ein wenig, insofern hier auf den Wert rmin im Nenner von Gl. (4) und (4a) bezogen ist, während im Landolt-Börnstein auf r0 (s. Abb. 6.3) bezogen ist. Auf diesen Unterschied der Zahlenangaben sei besonders hingewiesen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • M. D. Lechner
    • 1
  1. 1.Physikalische ChemieUniversität OsnabrückGermany

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