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Von der Hardware zur Problemlösung

  • Klaus Henning
  • Sebastian Kutscha
Chapter
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Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Im Kapitel 2 haben wir den Weg von einem allgemein formulierten Problem bis hinab zur logischen Verknüpfung verfolgt. Wir legten den Schwerpunkt auf die Frage, in welchen Schritten diese Zerlegung im einzelnen vor sich geht und welche Einschränkungen und Vernachlässigungen man in jedem Schritt machen muß. Wir haben gesehen, daß sich ein Computer immer dann für die Lösung eines Problems einsetzen läßt, wenn sich die interessierenden Aspekte des betreffenden Vorganges mit Hilfe fester und präziser Regeln beschreiben lassen. Nur unter dieser Bedingung war eine Zerlegung in logische Verknüpfungen möglich. In einem weiteren Schritt haben wir festgestellt, daß sich logische Verknüpfungen und die zugehörigen Operationen mit Hilfe physikalischer Systeme realisieren lassen — beispielsweise durch elektrische Schaltungen. Die Frage, wie eine solche physikalisch-technische Realisierung im Detail aussehen muß, um für praktische Zwecke nutzbar zu sein, haben wir jedoch noch nicht untersucht. Dies ist der Inhalt der folgenden Unterkapitel. Die Hardware des Rechners ist dabei als technisches System (Bauteile, Schaltungen, Mechanik etc.) zu betrachten, das durch seine physikalisch bestimmte Verhaltensweise die gewünschten logischen Abläufe sicherstellt. Dabei beschränkt sich die Darstellung auf Digitalrechner.1

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • Klaus Henning
    • 1
  • Sebastian Kutscha
    • 2
  1. 1.RWTH AachenDeutschland
  2. 2.sd&m MünchenDeutschland

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