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Steuersystem und Staatshaushalt in England

  • Eckart Schremmer
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Part of the Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft book series (ENZYKLOPÄDIE)

Zusammenfassung

Die frühe Ausbildung eines einheitlichen Staatswesens in England führte zu einer engen Verbindung von Staatsrecht, Steuerrecht und öffentlichem Haushaltswesen. Seit der Magna Charta von 1215, bestätigt und erweitert 1297, gab es ein förmliches parlamentarisches Steuerbewilligungsrecht gegenüber dem König; es wurde 1689 durch die Bill of Rights, die Erklärung der Rechte des Parlaments, gefestigt. Das Steuerbewilligungsrecht betraf die direkten Kopf-, Vermögen- und Ertragsteuern sowie die Belastung des inländischen Verbrauchs von Waren durch die sog. indirekten Steuern und die (Import-) Zölle. „The Commons taxed the whole, and built on that eternal rock their power“1(Dowell). Mit daraus erklärt sich die Steuerpflicht auch des Adels und der Geistlichkeit. Das Problem der Allgemeinheit der Steuerpflicht, das den kontinental-europäischen Staaten bis weit in das 19. Jahrhundert so große Schwierigkeiten machte, gab es für England in dieser Weise nicht.

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Literatur

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    B. Mallet, British Budgets, 1913, S. 353, 404Google Scholar
  3. 4.
    St. Dowell, History, Vol. 3, 1965, S. 290, 296 ff. Der Budgetanteil der Stempel einschließlich der Erbschaftssteuern lag im 19. Jh. teilweise über 10%; vgl. die Budgets Tab. 13Google Scholar
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    Über die frühen Formen der englischen Staatsverschuldung im internationalen Vergleich J. Landmann, Öffentlicher Kredit, 1958, S. 14 ff, 18 ff, 22 ff; dann P.G.M. Dickson, Financial Revolution, 1967; dort auch Angaben über ausländische Darlehnsgeber S. 304 ff; Zusammenstellung der Kosten der einzelnen Kriege Englands von 1688 bis 1869 und die damit verbundene Staatsverschuldung bei St. Dowell, History, Vol. 2, 1965, S. 534 f mit Ergänzung S. 453; ferner J.J. Grellier, National Debt, 1810; zur Größe der englischen Wehrmacht während der jeweiligen Kriege W.W. Rostow, How It All Began, 1975, S. 236Google Scholar
  5. 6.
    Hierzu F.W. Fetter, Monetary Orthodoxy, 1965, S. 26 ff, 165 ff; E. Cannan, Paper Pound, 1919Google Scholar
  6. 7.
    Hierzu Ph. Deane and W.A. Cole, Economic Growth, 1969, S. 12 ff, 17, 33 ff, Tab. 11 S. 36, Fig. 7 Faltblatt am Ende des BuchesGoogle Scholar
  7. 8.
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  8. 9.
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  9. 10.
    W. Ward, Land Tax, 1953; ausführlich zur Geschichte der englischen Steuern und Finanzwirtschaft bis etwa 1880 St. Dowell, History, 4 Vols, 1965; s. auch Anm. 47Google Scholar
  10. 11.
    Die Aussage wird Josiah Child (1630–1699) zugeschrieben; vgl. F.K. Mann, Steuerpolitische Ideale, 1937, S. 64Google Scholar
  11. 12.
    E.E. Hoon, Customs System, 1968Google Scholar
  12. 13.
    St. Dowell, History, Vol. 2, 1965, S. 160, 162Google Scholar
  13. 14.
    Über das englische Finanzsystem und seine Verwaltung zwischen dem amerikani schen Unabhängigkeitskrieg und den napoleonischen Kriegen J.E.D. Binney, Public Finance, 1958, S. 20 ff; über die Vielgestaltigkeit der indirekten Steuern St. Dowell, History, Vol. 4, 1965Google Scholar
  14. 15.
    A. Smith, Wealth, 1776, edition 1937, S. 777 ffGoogle Scholar
  15. 16.
    Zur Budgetgestaltung s. J.E.D Binney, Public Finance, 1958, S. 244 ffGoogle Scholar
  16. 17.
    P. Mathias, Industrial Nation, 1969, S. 32Google Scholar
  17. 18.
    Die Kosten der einzelnen Kriege bei St. Dowell, History, Vol. 2, 1965, S. 209; über die frühen Formen der englischen Einkommensteuer s. E.R. Seligman, Income Tax, 1921, S. 57 ff; die Entwicklung der Einkommensteuer im internationalen Vergleich bei J. Popitz, 1926, S. 437 ff; speziell zu England, S. 464 ffGoogle Scholar
  18. 19.
    Ph. Deane and W.A. Cole, Economic Growth, 1969, S. 323 ff in Verbindung mit A. Hope-Jones, Income Tax, 1939, S. 26 ffGoogle Scholar
  19. 20.
    St. Dowell, History, Vol. 3, 1965, S. 96 ffGoogle Scholar
  20. 21.
    F. Crouzet, l’Economie Britannique, 1958; W. Kisselbach, Kontinentalsperre, 1850Google Scholar
  21. 22.
    Die Budgetsummen und die jährlichen Defizite bei A.D. Gayer, W.W. Rostow, A.J. Schwarz, Growth, 1953, S. 44, 76, 103, 131 mit Angaben zur Papiergeldausgabe; dann J.F. Rees, Fiscal History, 1921, S. 24 ff, speziell zum Papiergeld E. Cannan, Paper Pound, 1919; dann N.J. Silberling, Financial Experience, 1919Google Scholar
  22. 23.
    A. Wagner, Finanzwissenschaft, Teil 3, 1889, S. 301 fGoogle Scholar
  23. 24.
    s. die Angaben bei St. Dowell, History, Vol. 2, 1965, Anhang, S. 552 für die Jahre 1835 bis 1856Google Scholar
  24. *.
    “An Englishman will fairly drink as much as will maintain two families of Dutch” (Defoe, True-born Englishman)Google Scholar
  25. 25.
    E.R. Seligman, Income Tax, 1921, S. 128 ff, 167 ff; über die „Gladstonian Finance“ B.E.V. Sabine, Income Tax, 1966, S. 75 ff. Zum Kampf der Liberalen (!) gegen die Einkommensteuer mit den gängigen Einwendungen von Ungleichheit, Inquisition, Bedrückung und Betrug, s. F.K. Mann, Steuerpolitische Ideale, 1937, S. 230 ff; die Einführung der Einkommensteuer war ein konservativer (!) Sieg; J. Popitz, Einkommensteuer, 1926, S. 464 ffGoogle Scholar
  26. 26.
    Tatsächliche Einkünfte über den durchschnittlich-möglichen Erträgen bleiben steuer frei; das ist steuerlicher Anreiz zu erhöhtem Fleiß; tatsächliche Einkünfte unter den durchschnittlich-möglichen Erträgen werden so besteuert, als ob sie die Höhe der durchschnittlich-möglichen Erträge erreichten; das gilt als steuerliche Benachteiligung wirtschaftlicher Trägheit; vgl. unten S. 37 Anm. 30Google Scholar
  27. 27.
    Über das Abatement-System (Ermäßigungen) s. F. Harzendorf, Einkommensteuer, 1914, S. 167 ff; zur differentiation (Unterscheidung) von 1907 und der graduation (Staf felung) von 1910 s. E.R. Seligman, Income Tax, 1921, S. 202 ff, 207 ffGoogle Scholar
  28. 28.
    B. Mallet, British Budgets, 1913, S. 486; auf S. 484 Angaben über die seit 1887 wiederholt abgeänderten Einkommensteuersätze, die Ermäßigungen, das zu ver steuernde Einkommen und die Steuereinnahmen bei sich änderndem Steuersatz.Google Scholar
  29. 29.
    Einzelheiten bei B. Mallet, British Budgets, 1913, S. 485Google Scholar
  30. 30.
    Die Einkommensteuer beruht auf dem Grundsatz, daß der Pflichtige nach dem Verhältnis seines individuellen wirklichen Gesamteinkommens zum Staatsbedarf bei trägt. Die Ertragsteuer beruht auf dem Grundsatz, daß der Pflichtige entsprechend eines geschätzten, durchschnittlich-möglichen Ertrags seines steuerbaren Objekts besteuert wird. Die Schätzung ist nicht auf das Individuum bezogen, sondern auf eine Gruppe von Pflichtigen mit der gleichen Ertragsart. Die englische Bezeichnung „Income and Property Tax“ deutet auf diese Doppelstellung hin; vgl. S. 73 ff, 151 ff, S. 33 Anm. 26Google Scholar
  31. 31.
    B. Mallet and C.O. George, British Budgets, 1929, S. 398. — Bei B. Mallet, British Budgets, 1913, S. 430 ff, einige Schätzzahlen über das Einkommen folgender drei Bevöl kerungsklassen für 1903: „The income-tax-payers income“ 750 Mio £, „the manual labour classes income“ 700 Mio £, „the income of the intermediate class of those who are not liable to income-tax, but are outside the manual labour classes“ 205 Mio £.Google Scholar
  32. 32.
    St. Dowell, History, Vol. 3, S. 110 fGoogle Scholar
  33. 33.
    G. Schmoller, Betrachtungen, 1909, S. 37. Ein Vergleich des englischen „beweglichen“ Tarifsystems mit kontinentalen Regelungen bei F. Laufer, Einkommensteuertarife, 1911, S. 20 ffGoogle Scholar
  34. 34.
    Dargestellt, kommentiert und durch eigene Schätzungen erweitert durch Ph. Deane and W.A. Cole, Economic Growth, 1969, S. 323 ffGoogle Scholar
  35. 35.
    C.H. Feinstein, National Income, 1972, S. 159 f, 169Google Scholar
  36. 36.
    vgl. die Angaben bei S. Kuznets, Growth, 1969, S. 322; H. Feis, Europe, 1965, S. 11, 14, 23, 81 ffGoogle Scholar
  37. 37.
    Zu den nachstehenden Angaben B.R. Mitchell, Statistics, 1975, S. 24, 184 ff, 190 ff, 355 ff, 697 ff, 706 ff, 736 ffGoogle Scholar
  38. 38.
    P.K. O’Brian et C. Keyder, Voies de Passage, 1979, S. 1301 geben folgende Werte für die „production de biens aux prix courant“ (Zehnjahresdurchschnitte in Mio)-1701 bis 1710: 37 £, 1781 bis 1790: 65 £, 1905 bis 1913: 863 £, jeweils für GB. Ausführlicher in P. O’Brian and C. Keyder, Economic Growth, 1978, S. 58; der „commodity output“ ohne services für 1845 bis 1854 im Jahresdurchschnitt 283 £.Google Scholar
  39. 39.
    vgl. hierzu auch S. Pollard and D.W. Crossley, Wealth, 1969, Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung mit Betrachtung der Veränderung des Lebensstandards, S. 174 ff; Angaben zum Pro-Kopf-Verbrauch und dazugehörender Pro-Kopf-Steuerbelastung S. 206, 217 ff; zur Veränderung des steuerbaren Einkommens S. 212 f; dann auch P. O’Brian and C. Keyder; Economic Growth, 1978, S. 57 zur Veränderung von Lebensstandard und Pro-Kopf-Einkommen.Google Scholar
  40. 40.
    B.R. Mitchell, Statistics, 1975, S. 736 ffGoogle Scholar
  41. 41.
    Das reale Volkseinkommen in Preisen von 1900 nach C.H. Kindleberger, Growth, 1964, S. 387 f; ähnliche Werte in Preisen von 1913 bei Ph. Deane and W.A. Cole, Economic Growth, 1969, S. 283Google Scholar
  42. 42.
    Ph. Deane and W.A. Cole, Economic Growth, 1969, S. 311; einige Angaben über Kapitalexporte ebd., S. 259 ff, 352 f. Tab. 91; s. auch H. Feis, Europe, ed. 1965, S. 3 ff, 83 ff. Differenziert und vorsichtig hinsichtlich der unmittelbaren Förderung des Wirtschaftswachstums über den Außenhandel Ch.P. Kindleberger, Trade; 1961/62, S. 289 ff; hierzu P. O’Brian and C. Keyder, Economic Growth, 1978, S. 76: „the impetus to economic growth seems to flow from the international sector to the domestic economy“; dann einschränkend „It is perhaps easier to see Britain’s paramount position in international services as being more closely linked to stable government, to a well-ordered system of public finance and above all to superior naval power directed by statesmen with a sharp perception for the nation’s long-run economic interests.“Google Scholar
  43. 43.
    St. Dowell, History, Vol. 2, 1965, S. 355, s. Seite 49Google Scholar
  44. 44.
    Die Privatschulen, nur teilweise vom Staat unterstützt, spielten in England eine sehr viel größere Rolle als in den deutschen Staaten. Von den 15,5 Mio £ Staatsausgaben für allgemeine Schulen im letzten Vorkriegsjahr entfielen 10,0 Mio auf Gemeindeschulen, 3,9 Mio auf Privatschulen, der Rest auf die zentrale Schulverwaltung; vgl. Statistisches Reichsamt, Staatsausgaben, 1927, S. 254Google Scholar
  45. 45.
    Angaben zum Staatsbereich und den lokalen Gebietskörperschaften ab etwa 1900 — mit Übergang für die Zeit nach 1918-bei C.H. Feinstein, National Income, 1972, S. 66–104Google Scholar
  46. 46.
    Zitiert nach St. Dowell, History, Vol. 2, 1965, S. 365, 369Google Scholar
  47. 47.
    Die Unterscheidung der direkten von den indirekten Steuern schwankt. B. Mallet and C.O. George, British Budgets, 1933, Appendix Tab. XVIII geben für ihren Unter suchungszeitraum 1874 bis 1914 an: „Indirect taxes represent all taxes which are levied in respect of consumable articles. They include all customs duties and all excise duties, excepting licences and railway duty (and in 1874–75 the racehorse duty). — Direct taxes represent 1874–1914 all other taxes. They include excise licences, railway passenger duty (in 1874–75 racehorse duty), death duties, land tax, house duty, property and income tax including super-tax, land value duties and stamps.“ Vgl. für Frankreich unten S. 69, für Sachsen S. 159 Anm. 54Google Scholar
  48. 48.
    H. Timm, Wachsende Staatsausgaben, 1961; nach Timm wurde das Gesetz von Wagner bereits 1863 vorformuliert; A.T. Peacock and J. Wiseman, Public Expenditure, 1961; H.C. Recktenwald, Umfang und Struktur, 1977; O. Weitzel, Staatsausgaben, 1968; S. Fabricant, Trend in Government Activity, 1952; S. Andic and J. Veverka, Government Expenditure, 1963Google Scholar
  49. 49.
    Hier hat A. Wagner einen Teil der Gedanken von J. Schumpeter vorweggenommen, vgl. J. Schumpeter, Kapitalismus, Sozialismus, 1950: Technik und Wissenschaft machen die schöpferische produktive Tätigkeit eines individuellen Unternehmers immer komplizierter — bis die individuelle von der kollektiven Schöpfung abgelöst wird.Google Scholar
  50. 50.
    Für England: Daten nach Tab. 12 im Kap. England; Staatsausgaben nach B.R. Mitchell, Statistics, 1975, S. 697, 699. Die Bezugsbasis ist bis 1870 das Bruttosozialprodukt zu Faktorkosten, ab 1871 zu Marktpreisen. Der Staat ist „Central Government“. Bei A.T. Peacock and J. Wiseman, Public Expenditure, 1961, ist der Staat „Total Government“; dadurch ergeben sich bei gleichbleibendem Trend etwas höhere Staatsquoten. W.W. Rostow, How it all began, 1961, S. 37, 42, gibt für GB im 18. Jahrhundert geschätzte Quoten an aus „Total Net Public Expenditure“ und „GNP“: 1711–25%, 1749–15%, 1761–20%, 1782–20%. Für Deutschland: S. Andic and J. Veverka, Growth, 1963, S. 183. Der Staat ist „Total Government“ (Reich, Gliedstaaten, Gemeinden), die Bezugsbasis ist das Bruttosozialprodukt. Für Preußen: Daten aus Tab. 17, 9, 19, 21 im Kapitel Preußen. Bezugsbasis ist das Nettosozialprodukt, der Staat ist die Zentralregierung. Für Frankreich: Daten aus Tab. 6, 8 im Kapitel Frankreich; für 1920 ergänzt aus B.R. Mitchell, Historical Statistics, 1975, S. 700: die Bezugsbasis ist das produit national brut, der Staat ist die Zentralregierung. W.W. Rostow, How it all began, 1975, S. 238, gibt für das 18. Jh. geschätzte Quoten an bezogen auf „gross physical product“: 1701/10–13%, 1758–10%, 1774–12%, 1777/79–17%; für das 19. Jh. nennt W.W. Rostow, Politics and Stages, 1971, S. 108 höhere als hier angegebene Quoten, weil die Bezugsbasis das „gross physical output“ (ohne Dienstleistungen) zu konstanten Preisen ist. Bezogen auf das „gross product of agriculture and industry in current francs“, kommt Ardant, G., Financial Policy, 1975, S. 221, bei Zehnjahresdurchschnitten von 1803–1913 zu der Aussage: „production increased a little less than state expenditures“; die Staatsquote wird 1803–1812 mit 13,6%, 1905–1913 mit 14,7% angegeben; dazwischen Tiefstwert 11,5% und Höchstwert 18,8%; die Angaben berechnet nach Marczewski, M., Le produit physique, 1965. — Eine Gegenüberstellung der Entwicklung des „produit physique en valeur“ mit den Staatsausgaben insgesamt und mit einzelnen Budgetposten von 1815 bis 1969 bringt L. Fontvieille, Dépenses publiques, 1978, S. 242 f; ergänzend C. André et R. Delorme, L’évolution séculaire, 1978, S. 256 ff, die Angaben von 1872 bis 1970 machen. Ein Vergleich der Staatsausgabenquoten mit Hilfe eines einfachen public choice model für die USA, Deutschland, Frankreich und England in der Zeit von 1872/90 bis 1972 bei C.B. Blankart, Neuere Ansätze, 1977, S. 74 ff. — Die Positionen der Ziffern in Abb. 1 zeigen diejenigen Jahre an, für die eine Quote errechnet wurde. Die ablesbaren Quoten auf den linearen Verbindungslinien sind ungesichert.Google Scholar
  51. 51.
    vgl. hierzu die Überlegungen von S. Pollard, die Industrialisierung Europas als einen Gesamtprozeß (single process) aufzufassen und Diskussionsbeiträge zu dieser These in: O. Büsch u.a. (Hrsg.), Industrialisierung, 1976, S. 4, 17 ff; Ders.; Industrialization, 1973, S. 636 ff; Für eine japanische Ansicht s. Otsuka, 1982.Google Scholar
  52. 52.
    S. Andic and J. Veverka, Growth, 1963, S. 222Google Scholar
  53. 53.
    J. Kuczynski, Propheten, 1970, S. 31Google Scholar
  54. 54.
    A.B. Keith, Constitution and Laws of the Empire, 1924; Überblick in: Statistisches Reichsamt, Staatsausgaben, 1927, S. 121 ffGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • Eckart Schremmer
    • 1
  1. 1.Institut für Sozial- und WirtschaftsgeschichteUniversität HeidelbergHeidelberg

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