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Methoden und Grenzen der modellgestützten Analyse wirtschaftspolitischer Strategien

  • Stefan Bach
  • Christhart Bork
  • Michael Kohlhaas
  • Christian Lutz
  • Bernd Meyer
  • Barbara Praetorius
  • Heinz Welsch

Zusammenfassung

Zur Analyse wirtschaftspolitischer Maßnahmen werden häufig computergestützte Modelle eingesetzt. Modelle sind ein vereinfachtes Abbild der Volkswirtschaft, das ein „ähnliches Verhalten“ aufweist wie das Originalsystem. Durch Experimente mit dem Modell werden dann Rückschlüsse auf die Reaktion der Volkswirtschaft auf veränderte Rahmenbedingungen gezogen. Computergestützte Modelle erlauben, große Datenmengen zu verarbeiten und komplexe Systeme zu analysieren. Sie verbessern so das Verständnis für die quantitativen Zusammenhänge in der Volkswirtschaft.

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Notes

  1. 3.
    Vgl.Spahn et al.(1992),S.9.Google Scholar
  2. 4.
    Im Rahmen der Einkommensteuersimulation ist beispielsweise an Sonderausgaben, oder außergewöhnliche Belastungen zu denken.Google Scholar
  3. 5.
    Vgl. Harding (1993), S. 14.Google Scholar
  4. 6.
    Vgl. z.B. für die Analyse der Verteilungswirkungen der bundesdeutschen Einkommensteuer Müller, Bork (1998).Google Scholar
  5. 7.
    Vgl. Fehr(1997), S. 5.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • Stefan Bach
    • 1
  • Christhart Bork
    • 2
  • Michael Kohlhaas
    • 1
  • Christian Lutz
    • 3
  • Bernd Meyer
    • 4
  • Barbara Praetorius
    • 1
  • Heinz Welsch
    • 5
  1. 1.Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBerlinGermany
  2. 2.Adolfstraße 6WiesbadenGermany
  3. 3.GWS mbH Blumenthaistraße 41OsnabrückGermany
  4. 4.Universität Osnabrück Fachbereich WirtschaftswissenschaftenOsnabrückGermany
  5. 5.Universität Oldenburg Institut für Volkswirtschaftslehre IOldenburgGermany

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