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Beschreibung des Modells DIOGENES

  • Stefan Vögele
Part of the Umwelt- und Ressourcenökonomie book series (UMWELTRESS)

Zusammenfassung

Aufbauend auf den Erkenntnissen aus den vorausgegangen Kapiteln wird im folgenden das Modell DIOGENES erstellt. Im Mittelpunkt steht hierbei die Einbindung technischer Informationen in ein dynamisches Input-Output Modell. Das Modell wird so ausgestaltet, daß mit ihm die technische Entwicklung der Elektrizitätswirtschaft inklusive der in anderen Wirtschaftbereichen induzierten Effekte untersucht werden kann. Besonderer Wert wird auf die Berücksichtigung der Entwicklungen auf Prozessebene gelegt.

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Notes

  1. 13.
    Grundsätzlich können Veränderungen in der Nachfrage auch durch vermehrte Importe ausgeglichen werden. Aus Vereinfachungsgründen werden Veränderungen der Importnachfrage jedoch zunächst vernachlässigt.Google Scholar
  2. 14.
    Implizit wird hierbei die uneingeschränkte Teilbarkeit der Investitionsaktivitäten unterstellt.Google Scholar
  3. 15.
    Siehe hierzu z.B. Leontief/Ford (1972), Graskamp et al. (1992), Proops/Faber/Wagenhals (1993) und Hohmeyer et al. (1992).Google Scholar
  4. 16.
    Vgl. hierzu Hohmeyer/Kirsch/Vögele (1997:206).Google Scholar
  5. 17.
    In Studien, in denen mikroökonomische Verhaltensweisen untersucht werden, wird der Ansatz daher i.d.R. noch weiter differenziert (siehe z.B. Stoneman 1983:74 f.).Google Scholar
  6. 18.
    Seit 1992 beträgt die Konzessionsabgabe 1,2 Pf in und 3,12 Pf außerhalb der Schwachlastzeiten (IHK-Karlsruhe 1995:78).Google Scholar
  7. 19.
    Die Berechnung erfolgt auf Basis von Daten, die das Statistische Bundesamt freundlicherweise zur Verfügung stellte.Google Scholar
  8. 20.
    Zu den leistungsunabhängigen Faktoren gehören insbesondere die Kapitalkosten.Google Scholar
  9. 21.
    Diese Vereinfachung kann getroffen, da es nach RWE (1984) „… für unternehmerische Entscheidungen über Investitionsalternativen weniger auf die in der letzten Feinheit exakte Kalkulationsmethode oder die genaue absolute Höhe der Kosten“ ankommt, als „vielmehr auf die qualitative möglichst verläßliche Aussage, welche Alternativen mit großer Wahrscheinlichkeit zu geringeren Kosten führen“.Google Scholar
  10. 22.
    Castello (1996:15) weist darauf hin, daß EVU immer wieder Patente aufkauften, um die Verbreitung neuer Techniken zu verhindern.Google Scholar
  11. 23.
    Zu den einzusparenden Ausgaben zählen lediglich die Ausgaben für den Betrieb und Unterhalt, nicht jedoch die anfallenden Zinsen und die aus Abschreibungen resultierenden Ausgaben (VDEW 1993:62 f.).Google Scholar
  12. 24.
    Teilweise decken die einzelnen EVU anfallende Versorgungsengpässe durch vermehrte Stromimporte. Zur Vereinfachung wird im folgenden davon ausgegangen, daß der Import/Export-Saldo konstant bleibt.Google Scholar
  13. 25.
    Im Falle der Elektrizitätswirtschaft bedeutet der verwendete Ansatz nur eine geringe Einschränkung, da wie beschrieben, i.d.R. lange Vorlaufzeiten für die Entwicklung von Inventio-nen erforderlich sind.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • Stefan Vögele
    • 1
  1. 1.AachenDeutschland

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