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Darstellungsmethoden im partizipativen stetigen Verbesserungsprozeß

  • Thomas Walter
  • Thorsten Löffeler
  • Roland Rolles
Conference paper

Zusammenfassung

Stetige Verbesserungsprozesse zeichnen sich u.a. durch hohe Komplexitätsgrade, lange Durchlaufzyklen und eine Vielzahl beteiligter Personen aus unter­schiedlichen Fachgruppen mit unterschiedlichem Wissen aus. Wie kann sicher­gestellt werden, daß die unterschiedlichen Personen trotz der Komplexität und unterschiedlichen Wissensständen die zu verbessernden Artefakte, wie Prozesse und Fachanwendungen usw., verstehen und vor allem soweit nachvollziehen können, daß von diesen Personen Verbesserungsvorschläge gemacht werden können? Der Einsatz geeigneter Darstellungsmethoden ist die Grundlage für die Kommunikation zwischen Personen mit unterschiedlichen Kenntnissen und aus unterschiedlichen Fachgruppen. Doch welches sind geeignete Darstellungs­methoden für Geschäftsprozesse, Anwendungen, usw., und welche Darstellungs­methoden eignen sich für den Einsatz in unterschiedlichen Phasen des partizipativen stetigen Verbesserungsprozesses? Zur Beantwortung dieser Frage wurden verschiedene Darstellungsmethoden während der Arbeiten im Verbund­projekt MOVE erprobt und die Ergebnisse im vorliegenden Artikel zusam­mengefaßt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • Thomas Walter
    • 1
  • Thorsten Löffeler
    • 2
  • Roland Rolles
    • 3
  1. 1.Fachgebiet Informatik und GesellschaftFB InformatikDortmund
  2. 2.Fraunhofer-Institut für Software-und Systemtechnik ISSTDortmund
  3. 3.Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) der Universität des SaarlandesDortmund

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