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Klassendiagramme

  • Ruth Breu

Zusammenfassung

Neben der Interpretation von Klassendiagrammen und der Sprache P-MOS in der Systemgesamtsicht behandelt dieses Kapitel in vertiefter Weise eine Reihe ausgewählter Fragestellungen. Um die Problematik ungerichteter Assoziationen zu verstehen, wird zunächst ein Bogen von der E/R-Modellierung zum objektorientierten Entwurf gespannt. Die weiteren Abschnitte befassen sich mit der Interpretation von Invarianten in einer verteilten Objektumgebung und mit der Bedeutung von Aggregationsbeziehungen:
  1. 5.1

    Die Interpretation von Klassendiagrammen

     
  2. 5.2

    Ungerichtete Assoziationen

     
  3. 5.3

    Invarianten

     
  4. 5.4

    Aggregation

     

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Notes

  1. 1.
    Warum es in der objektorientierten Sicht dennoch oft ratsam ist, eindeutig identifizierende Attribute, wie Kundennummer oder Kontonummer, zu definieren, liegt nicht an der Identifizierung der Objekte im System, sondern an der Notwendigkeit, Objekte nach außen (den externen Akteuren) zu präsentieren und von außen identifizierbar zu machen. Diese Attribute sind dann motiviert durch fachliche und nicht durch technische Aspekte.Google Scholar
  2. 2.
    Boolesche Ausdrücke werden im folgenden abkürzend als Prädikate verwendet; der Ausdruck rel(x, y) steht also für das Prädikat rel(x, y) = true.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • Ruth Breu
    • 1
  1. 1.Institut für InformatikTechnische Universität MünchenMünchenGermany

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