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Die subkapitale Humerusdrehosteotomie nach Weber

  • U. Kappeler
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Zusammenfassung

Schon im Jahre 1969 beschrieb B. G. Weber die subkapitale Humerusdrehosteotomie zur Behandlung der vorderen habituellen Schulter-luxation [3]. Das Ziel der operativen Behandlung der habituellen Schul-terluxation besteht in der Vermeidung von Reluxationen bei freier Beweglichkeit. Die Versorgung der Pfannenrandläsion und die Raffung eines in Richtung der Luxation erweiterten Kapselmantels verhindert zuverlässig die Reluxation, meist aber unter Inkaufnahme einer Einschränkung der Außenrotation von 20-30°. Dies mag in vielen Fällen keine Rolle spielen, kann aber bei gewissen beruflichen und sportlichen Aktivitäten hinderlich sein. Anderseits begünstigt eine große Hill-Sachs-Impression bei freier Außenrotation das Auftreten eines Rezidivs (Abb. 6.1 a).

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Literatur

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    Weber BG (1969)Operative treatment for recurrent dislocation of the shoulder. Injury 1:107–109CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • U. Kappeler

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