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Kovalente und ionische Bindung

  • Bogdan Povh
  • Mitja Rosina

Zusammenfassung

Die Bindungsenergien der Atome wurden durch die Bedingung bestimmt, dass die Gesamtenergie des isolierten Atoms, die Summe aus potentieller und kinetischer Energie der Elektronen, ein Minimum besitzt. In Wechselwirkung mit anderen Atomen bilden sie komplexere Strukturen wie Moleküle, Gläser oder Kristalle. Durch die Ladungsverschiebung der äußeren Elektronen ist die Gesamtenergie im Molekül niedriger als die Summe der Energien isolierter Atome. In diesem Kapitel betrachten wir nur die chemische Bindung, die zu einer kompakten molekularen oder kristallinen Struktur führt. Diese kann man näherungsweise aus zwei idealisierten einfachen Bindungsmodellen zusammensetzen: der kovalenten und der ionischen Bindung. Die metallischeBindung ist eine delokalisierte kovalente Bindung. Wir behandeln diese in Kap. 13 als ein Beispiel für ein entartetes fermionisches System.

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Weiterführende Literatur

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  4. N. F. Ramsey: Molecular Beams (Oxford Univ. Press, N.Y. 1958)Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002

Authors and Affiliations

  • Bogdan Povh
    • 1
  • Mitja Rosina
    • 2
  1. 1.Max-Planck-Institut für KernphysikHeidelbergDeutschland
  2. 2.Department of PhysicsUniversity of LjubljanaLjubljanaSlovenien

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