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Die Beurteilung von Häufigkeitsziffern

  • Siegfried Koller

Zusammenfassung

Es soll geprüft werden, ob eine Reihe von n Beobachtungen, unter denen z „Treffer“1) waren, mit der Annahme einer zugrunde liegenden Trefferwahrscheinlichkeit p vereinbar ist. Tafel 3 gibt zu jeder Grundwahrscheinlichkeit p die Grenzen an, innerhalb deren bei bestimmter Beobachtungszahl n die in echten Stichproben zu findenden Häufigkeiten \( P = \frac{{100z}}{n}\% \) fast sämtlich — d. h. definitionsgemäß 99,73% von ihnen — liegen.

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Referenzen

  1. 1).
    „Treffer“ ode. „Ereignis“ sei die allgemeine Bezeichnung für die Beobachtungen einer bestimmten Art, deren Häufigkeit man betrachten will, kann also jeweils Heilungserfolge, Materialfehler, rote Blütenfarbe o. a. bedeuten.Google Scholar
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    Statistical Methods for Research Workers, 5.Aufl. (Zusatz 21,02). (London und Edinburgh, 1934.)Google Scholar

Copyright information

© Theodor Steinkopff, Dresden und Leipzig 1940

Authors and Affiliations

  • Siegfried Koller
    • 1
  1. 1.Biostatistischen InstitutesUniversität BerlinDeutschland

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