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Schrauben- und Zahnstangentriebe

  • Hans Rögnitz
Chapter
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Part of the Werkstattbücher book series (WERKSTATTBÜCHER, volume 101)

Zusammenfassung

Die Schraubentriebe bestehen aus drei Gliedern, der Spindel a, der Mutter b und dem Führungskörper c. Spindel und Mutter bilden das Schraubenpaar 1 (Abb. 117). Ein Schraubentrieb liegt nur dann vor, wenn die Spindel oder Mutter gegen die schiebende oder drehende Bewegung gesichert ist. Je nach der Verteilung der Sicherung ergeben sich dann in Haupt- und Tischantrieben folgende Ausführungen:
  1. 1.

    Spindelwirdgedreht (gesichert gegen Verschieben) und Mutter wird verschoben (gesichert gegen Drehen). Beispiel Abb.115 (Antrieb eines Räumschlittens). Weiteres Beispiel: Leitspindel mit Leitspindelmutter.

     
  2. 2.

    Spindel wird verschoben und gedreht, Mutter ist fest (also gegen Verschieben und Drehen gesichert). Beispiel Abb. 117 (Reibspindelpresse).

     
  3. 3.

    Spindel wird verschoben (gesichert gegen Drehen) und Mutter gedreht (gesichert gegen Verschieben). Beispiel Abb. 116 (Tischantrieb).

     

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Schrifttumsverzeichnis

  1. Kirchner, Ausnutzung elektrisch angetriebener Langhobelmaschinen. Berlin: Springer 1945.Google Scholar
  2. Jahr, Schraubentriebe (AWF 608). Beuth-Vertrieb, Berlin.Google Scholar
  3. Röonitz, Reibradgetriebe (AWF 615). Beuth-Vertrieb, Berlin.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1951

Authors and Affiliations

  • Hans Rögnitz
    • 1
  1. 1.Berlin-ZehlendorfDeutschland

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