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Historischer Rückblick auf die Entwicklung der Phenolharzchemie

  • K. Hultzsch
Conference paper
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Part of the Organische Chemie in Einzeldarstellungen book series (ORGCHEMIE, volume 3)

Zusammenfassung

Es ist verständlich, daß der chemische Aufbau derart reaktionsfähiger Kunststoffe, wie sie z. B. die aus Phenolen und Formaldehyd in alkalischer Lösung erhaltenen Resole darstellen, sowie die Konstitution der durch die Hartung daraus entstehenden Resite schon seit Beginn ihrer technischen Verwertung stärkstes Interesse bei der Fachwelt erregte. Den zeitlichen Beginn der Phenolharzchemie kann man wohl in das Jahr 1909 verlegen, in dem nach den grundlegenden Patentanmeldungen Baekelands (2) und Lebachs (3) (1907) deren erste Veröffentlichungen (4, 5) erschienen, in welchen neben den technischen Einsatzmöglichkeiten auch die Konstitution der Harze bereits erörtert wird.

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Referenzen

  1. 1.
    Zur Nomenklatur vgl. R. Pummerer u. E. Cherbuliez (26).Google Scholar
  2. 1.
    z. B. Änderung des „Bromwertes“ [Novak u. Cech (43), Petrow, Usstinow u. Krassowskaja (44)], der Refraktion [Novak u. Cech (43), Schmid und Senarclens (45), Lomakin (46)], der Viskosität [Novak u. Cech (43), Lomakin (46)] und der Leitfähigkeit [Lomakin (46), Manegold u. Petzold (47)] während der Harzbildung, ferner thermochemische Messungen [Manegold u. Petzold (47)], Untersuchungen über den Einfluß des Kondensationsmittels [Holmes u. Megson (48), Megson (49)] usw.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1950

Authors and Affiliations

  • K. Hultzsch
    • 1
  1. 1.Chemische Werke AlbertWiesbaden-BiebrichDeutschland

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