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Festigkeitseigenschaften

  • W. Buchmann

Zusammenfassung

Über diejenigen Festigkeitseigenschaften der Magnesiumlegierungen, die technisch am meisten benutzt werden, liegen so zahlreiche Versuchsergebnisse vor, daß eine kritische Auswahl getroffen werden konnte. Bei den technisch seltener benutzten Festigkeitseigenschaften mußte der Verfasser bemüht bleiben, auch Einzelangaben des Schrifttums möglichst zu erfassen; in einigen Fällen konnten Lücken noch durch besondere Versuche geschlossen werden.

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Referenzen

  1. 1.
    Nach unveröffentlichten Versuchen von FR. Sauerwald, L. Holubund H. Eisenreich. Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. hierzu die Gleichläufigkeit von Zugfestigkeit und Dehnung bei den Mg-Al- und Mg-Zn-Gußlegierungen, Abb. 166 und 168.Google Scholar
  3. 1.
    Siehe auch K. Bunggardt: Neuere Fortschritte und Erfahrungen im Ausland über die Eigenschaften von Magnesiumlegierungen. Z. Metallkde. Jg. 29 (1937) S. 325.Google Scholar
  4. 1.
    Auszüge s. auch bei K. Bungardt, Fußnote 1, S. 157.Google Scholar
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  6. 1.
    Vgl. W. Schmidt: Die Bedeutung des Kristallaufbaus für die Beurteilung der Elastizitätsgrenze und Dauerfestigkeit. Z. Metallkde. Bd. 23 (1931) S. 54.Google Scholar
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  9. 2b.
    Siehe ferner die nach Drucklegung erschienene Arbeit von II. Reininger u. J. MÜller: Die Schwankungsbreite der Festigkeit und Dehnung von Magnesiumsandguß, ihre Ursachen und Einengung, Z. Metallkde. Jg. 31 (1939) S. 172, die im Text nicht mehr berücksichtigt werden konnte.Google Scholar
  10. 1.
    Über die Erzielung einer günstigen Speisung durch geeignete Anschnittstechnik bei Elektronguß vgl. den Beitrag von A. Beckund P. Spitaler, S. 326 – 336.Google Scholar
  11. 3.
    Bollenrath, F., u. E. Schiebt: Einfluß von Gußfehlern auf die Festigkeit bei Leichtmetall-Gußstücken. Luftf.-Forschg. Bd. 15 (1938) S. 511. 11*Google Scholar
  12. 1.
    Siehe auch H. Reiningeru. J. MÜller, Fußnote 1, S. 162.Google Scholar
  13. 2.
    Die Entnahmestellen der Prüfstäbe sind bei Lieferungen nach Fliegwerkstoff-Leistungsblättern zwischen Besteller und Hersteller zu vereinbaren.Google Scholar
  14. 1.
    Bfache Verpressung bedeutet, daß die Stangenquerschnittsfläche 1/2o der Blockquerschnittsf läche ist, dementsprechend ist der „Verpressungsgrad“ = FBlock/Fstange , in diesem Falle also = 20.Google Scholar
  15. 2.
    Dies ist durch den Werkstofffluß in Aufnehmer und Mundstück der Presse bedingt. Es ist aber noch darauf aufmerksam zu machen, daß nach dem Richten auf der Rollenrichtmaschine die Dehnungswerte in der Randzone niedriger sein können als im Kern, also umgekehrt wie in Abb. 218. 1 Vgl. Beitrag S. Siebel, S. 33, Abb. 24 (Polfigur).Google Scholar
  16. 1.
    Nach G. Siebel, S. 34.•Google Scholar
  17. 2.
    Boehme, G.: Über die hexagonale Struktur des Magnesiums. Diss. 1934. 1 Die rechnerischen Randspannungen sind im folgenden stets durch den Strichzeiger als solche gekennzeichnet (σ,t). 1 Es sei darauf hingewiesen, daß die angegebenen Biegefestigkeitswerte nur für die beim Versuch angewandten Querschnittsabmessungen gelten. Nach einzelnen Versuchen mit größeren Abmessungen sinkt das Verhältnis бbB/σzBbei stärkeren Proben (wie bei jedem Werkstoff) ab; ebenso geht es bei Hohlquerschnitten bis auf 1 zurück. Ursache ist das Verschwinden der „Stützwirkung“ der inneren, niedrig beanspruchten Zonen. 1 Matthaes, K.: Die Kerbwirkung bei statischer Beanspruchung, Grundlagen für ihre Berücksichtigung bei Berechnung und Bemessung im Leichtbau. Luftf.-Forschg. Bd. 15 (1938) S. 28. 1 Siehe Fußnote 3, S. 163.Google Scholar
  18. 1.
    Über eine Typeneinteilung der Verschleißbedingungen vgl. E. Siebel: Praktische Bewährung der aus Verschleißversuchen gewonnenen Ergebnisse. Z. VDI Bd. 82 (1938) S. 1419 — ferner : Verschleiß metallischer Werkstoffe. Berlin: VDI-Verlag, demnächst.Google Scholar
  19. 2.
    Koch, E.: Charakteristik von Kolbenmaterialien unter besonderer Berucksichtigung des Verschleißwertes. Diss. Aachen 1931.Google Scholar
  20. 1.
    Unveröffentlichte Versuche (1938) .Google Scholar
  21. 2.
    Vgl. auch E. Siebel: Siehe Fußnote 1, S. 191. d hstGoogle Scholar
  22. 3.
    In Verschleiß metallischer Werkstoffe, Berlin : VDI-Verlag, emnäc s . 1 Zum Teil wurden diese Lagerlaufversuche im Auftrag der I.G. Farbenindustrie an der MPA Darmstadt (Leitung A. Thum) von R. Strohauerausgeführt. Über die Versuchsanordnung vgl. R. Strohauer: Vergleichende Untersuchungen von Metall- und Kunstharzpreßstofflagern. Z. VDI Bd. 82 (1938) S. 1441. — Über weitere Versuche mit diesen Legierungen der I. G. Farbenindustrie vgl. G. Fischer: Untersuchung von Leichtmetall-Lagerwerkstoffen in der DVL-Lagerprüfmaschine. Luftf.-Forschg. Bd. 16 (1933) S. 1.Google Scholar
  23. 1.
    vgl. hierzu A. Buske, Versuche mit Leichtmetallagern in Prüfmaschinen und Flugmotoren, Automobiltechn. Z. Jg. 42 (1939) S. 355.Google Scholar
  24. 2.
    z. B. H. Wiechell: Einiges von der Entwicklung, der Konstruktion unadem Betrieb von Leichtmetallagern. Automob.-techn. Z. Bd. 40 (1937) S. 235.Google Scholar
  25. 2a.
    R. Hinzmann: Leichtmetallager. Z. Metallkde. Jg. 29 (1937) S. 158. 13* 1 Sandgußstäbe 13∅ nach Abb. 197 (ausgenommen Charpyproben); Kokillengußstäbe 25 ∅ nach Abb. 198; Preßstangen ~ 20∅. — 2 Legierungs-Nr. übereinstimmend mit Zahlentafeln 30 und 31, desgleichen Wärmebehandlung. — 3 Sandgußstäbe 33. 1 Frühere Angaben der Kerbschlagzähigkeit von Elektronlegierungen bezogen sich zum Teil auf die nicht mehr gebräuchliche ehem. Verbandsprobe 10 x 10 X 100, Rundkerbe 2 0, 5 tief. 1 Zeerleder, A. v.: Technologie des Aluminiums, S. 76 u. 77. Leipzig: Akademische Verlagsgesellschaft 1938.Google Scholar
  26. 2b.
    Irmann, R., u. W. MÜller: Bestimmung der Dauerstandfestigkeit von Aldrey und Reinaluminium. Aluminium Bd. 17 (1935) S. 7.Google Scholar
  27. 1.
    Zu den Formänderungen, die zum Stillstand kommen, gehören die Erscheinungen der „elastischen Nachwirkung“, die bei der Bestimmung der Dehngrenzen und des Elastizitätsmaßes zu beachten sind (vgl. Abschnitt A 3 und A 4). Das Wesen der elastischen Nachwirkung ist in technischer Hinsicht, daß Verformungen als endgültig bzw. bleibend vorgetäuscht werden, die in Wirklichkeit noch einen elastischen Anteil enthalten. Dieser ist aber erst durch Ablauf einer „Nachwirkungszeit“ als elastischer Anteil zu erkennen. In technischer Ausdrucksweise kann man von einer allmählichen Auswirkung ( = Nachwirkung) von aufgebrachten äußeren oder zurückgebliebenen inneren Spannungen bis zum Erreichen des Gleichgewichts sprechen.Google Scholar
  28. 2.
    Unveröffentlichte Versuche.Google Scholar
  29. 1.
    Unveröffentlichte Versuche, angeführt von G. Boehme(s. Fußnote 2, S. 173).Google Scholar
  30. 2.
    Unveröffentlichte Versuche 1938.Google Scholar
  31. 1.
    Der Verfasser dankt an dieser Stelle für die Mitarbeit von H. ZEISSIGbei der Durchführung der im folgenden mitgeteilten Dauerfestigkeitsversuche.Google Scholar
  32. 2.
    Brüche durch sehr hohe Überbeanspruchung, die nach wenigen Lastspielen entstehen, zeigen noch mehr oder weniger deutlich Verformungen („Zeitbrüche“ nach A. Thum).Google Scholar
  33. 1.
    Buchmann, W.: Dauerfestigkeit von Elektronlegierungen, insbesondere Kerbempfindlichkeit der Knetlegierungen. Jb. dtsch. Luftf.-Forschg. Bd. 1 (1938) S. 524.Google Scholar
  34. 2.
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  35. 2a.
    Vgl. hierzu R. L. Templin: The Fatigue Properties of Light Metals and Alloys. Proc. Amer. Soc. Test. Mater. (2) Bd. 33 (1933) S. 364Google Scholar
  36. 2b.
    Westhoff, H.: Kritische Zusammenstellung der neuesten und wichtigsten Dauerfestigkeitsuntersuchungen an Aluminium-Knetlegierungen. Z. Metallkde. Bd. 30 (1938) S. 258. – Matthaes, K.: Siehe Fußnote 2, S. 202.Google Scholar
  37. 1.
    Vgl. außer den in Fußnote 1, S. 203, angeführten Arbeiten : Saran, W.: Leichtmetall-Sandguß, seine statische und seine Schwingungsfestigkeit. Z. Metallkde. Bd. 21 (1932) S. 181.Google Scholar
  38. 1a.
    Rajakowics, E.v. : Untersuchungen über die Dauerfestigkeit von Aluminium-Knetlegierungen. Z. Metallkde. Bd. 28 (1939) S. 74.Google Scholar
  39. 2.
    Matthaes, K.: Siehe Fußnote 2, S. 202.Google Scholar
  40. 3.
    In der deutschen Leichtmetallindustrie neuerdings üblich.Google Scholar
  41. 4.
    Siehe außer den in Fußnote 1, S. 203, genannten Arbeiten von Matthaes, Templin, Saranund Westhoff: Bohner, H.: Metallwirtsch. Bd. 15 (1936) S. 813.Google Scholar
  42. 1.
    Thum, A., u. W. Buchmann: Dauerfestigkeit und Konstruktion. Berlin: VDI-Verlag 1931. — Wagner, R.: Die Bestimmung der Dauerfestigkeit der knetbaren, veredelbaren Leichtmetallegierungen. Berlin : Julius Springer 1928.Google Scholar
  43. 1a.
    Saran, W.: Leichtmetall-Sandguß, seine statische und seine Schwingungsfestigkeit. Z. Metallkde. Bd. 21 (1932) S. 181 u. 207.Google Scholar
  44. 2.
    Unveröffentlichte Versuche 1939.Google Scholar
  45. 1.
    Die Dämpfung an der Dauerfestigkeitsgrenze nennt 0. FÖPPL „Grenzdämpfung“.Google Scholar
  46. 2.
    Siehe z. B. W. Knackstedt: Die Werkstoffdämpfung bei Drehschwingungen nach dem Dauerprüfverfahren und dem Ausschwingungsverfahren. Berlin: Nem Verlag 1930.Google Scholar
  47. 3.
    Über die Versuche von G. Siebel und von H. Bothmannsiehe W. Schmidt: Die Bedeutung des Kristallaufbaus für die Beurteilung der Elastizitätsgrenze und Dauerfestigkeit von Elektronmetall. Z. Metallkde. Bd. 23 (1931) S. 54. Vgl. auch die Zusammenstellung von G. BÖhme(Fußnote 2, S. 173).Google Scholar
  48. 4.
    Entsprechende Feststellungen machten für andere Metalle u. a. W. Herold: Dauerbeanspruchung, Gefüge und Dämpfung. Arch. Eisenhüttenw. Bd. 2 (1938) S.23.Google Scholar
  49. 4a.
    Kortum: Neue Versuche über die Materialdämpfung. Z. Metallkde. Bd. 23 (1932) 5. 98.Google Scholar
  50. 4b.
    Ludwik, P., u. H. Krystof: Z. VDI Bd. 77 (1933) S. 629.Google Scholar
  51. 5.
    Lehr, E.: Schwingungsfestigkeit und Ermüdungserscheinungen derWerkstoffe. Werkzeugmaschine Bd. 35 (1931) S. 400.Google Scholar
  52. 5a.
    Ludwik, P., u. R. Scheu: Dauerversuche mit Metallen. Metallwirtsch. Bd. 8 (1929) S. 1.Google Scholar
  53. 5b.
    Buchmann, W.: Kerbempfindlichkeit der Werkstoffe. Forschg. Ing.-Wes. Bd. 5 (1934) S. 36, ferner 193.CrossRefGoogle Scholar
  54. 6.
    Siehe Fußnote 1, S. 157 ; ferner W. Schmidt : Kristallstruktur und praktische Werkstoffgestaltung am Beispiel des Elektronmetalls. Z. Metallkde. Bd. 25 (1933) S. 229.Google Scholar
  55. 1.
    Siehe Werkstoffhandbuch Stahl und Eisen, 2. Aufl., Teil D 11. Düsseldorf : Stahleisen 1937. — Nach Drucklegung wurden noch DVL-Versuche von K. Bun-gardtan Leichtmetallen bekannt, mitgeteilt von F. Bollenrathin Jb. dtsch. Luftfahrtforschg. 1938, Ergänzungsband.Google Scholar
  56. 2.
    Unveröffentlichte Versuche 1939. 1 Aussprachebemerkung zum Bericht von R. L. Templin: Vgl. S. 203, Fußnote 1. Bcck, Magnesium. 14 1 Umlaufbiegestäbe 7,5 0 aus Sandgußstäben 13 0 nach Abb. 197, Kokillengußstäben 25 0 nach Abb. 198; Werte gültig für 50 • 106 Lastspiele. — 2 LegierungsNr. wie in Zahlentafel 28, S. 146. — 3 Wärmebehandlung s. Zahlentafel 30, S. 149.Google Scholar
  57. 1.
    Das gleiche geht aus den Zahlenangaben von R. L. Templinund von J. A. Gannhervor(vgl. Fußnote 1, S. 203 und Fußnote 1, S. 209).Google Scholar
  58. 2.
    Auch hierfür sind die bereits erwähnten Zahlenangaben von K. Matthaes, von R. L. Templinund von J. A. GanneineBestätigung. 14*Google Scholar
  59. 1.
    Diese Ansicht vertritt auch R. Irmann: Die Ermüdungsfestigkeit der Aluminiumlegierungen. Aluminium 1935 S. 638.Google Scholar
  60. 2.
    Gouchh, H. I., u. D. G. Sopwith: Some Comparative Corrosion Fatigue Tests employing two Types of Stressing Action. Engineering 1933 S. 75.Google Scholar
  61. 3.
    Ältere Zugdruckwerte, die auf hochfrequenten Zugdruckmaschinen gewonnen wurden, können nicht als zuverlässig angesehen werden; sie sind stets zu hoch angegeben.Google Scholar
  62. 1.
    Saran, W.: Siehe Fußnote 1, S. 205. 2 Ludwik, P.: Kerb- und Korrosionsdauerfestigkeit. Metallwirtsch. Bd. 10 (1931) S. 705.Google Scholar
  63. 3.
    Matthaes, K.: Siehe Fußnote 2, S. 202. Bei je einer Al- und Mg-Gußlegierung fand K. Matthaes hohe Verhältniszahlen für tw’/σw’, die auch Ludwik bei anderen Gußwerkstoffen fand.Google Scholar
  64. 4.
    Ludwik, P.: Z. öst. Ing.- u. Archit.-Ver. Bd. 5 (1929) S. 403.Google Scholar
  65. 5.
    Siehe dort auch die Erläuterung der Begriffe „Nennspannung“ und „Nennfestigkeit“. Thum, A., u. W. Buchmann: Dauerfestigkeit und Konstruktion. Berlin: VDI-Verlag 1932.Google Scholar
  66. 1.
    Siehe bei A. Thumund W. Bautz: Zur Frage der Formziffer. Z. VDI Bd. 79 (1935) 5. 1303. — Ferner Versuche von W. Buchmann : in Kerbempfindlichkeit der Werkstoffe. Forsch.-Arb. Ingg.-Wes. Bd. 5 (1934) S.36.Google Scholar
  67. 1.
    Vgl. auch W. Buchmann: Dauerf estigkeitseigenschaften von Elektronlegierungen, insbesondere Kerbempfindlichkeit der Knetlegierungen. Jb. dtsch. Luftf . -Forschg. 1938 S. 1524.Google Scholar
  68. 1.
    Unveröffentlichte Versuche 1938.Google Scholar
  69. 2.
    Versuche von E. Preuss(1913), A. M. Wahl(1934) und G. Fischer (1932) [siehe bei A. Thum u. W. Bautz : Zur Frage der Formziffer. Z. VDI Bd. 79 (1935) S. 1303]; das gleiche Verhältnis ergaben unveröffentlichte Versuche von H. Peter-Mann 1939.Google Scholar
  70. 3.
    Siehe Fußnote 2, S. 214.Google Scholar
  71. 4.
    Thum, A., u. W. Buchmann: Siehe Fußnote 1, S. 215. — Buchmann, W.: Siehe Fußnote 1, S. 217.Google Scholar
  72. 1.
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  73. 2.
    Unveröffentlichte Versuche 1939.Google Scholar
  74. 3.
    Die Versuche wurden auf einer Umlaufbiegemaschine von Krouse, New Kensington, bei einer Probenstärke von 4 mm ausgeführt; die Werte wurden auf Grund mehrerer Vergleichsversuche in die der üblichen Maschinen bei 7,5∅ der Proben umgerechnet.Google Scholar
  75. 4.
    Buchmann, W.: Siehe Fußnote 1, S. 219.Google Scholar
  76. 1.
    Bollenrath, F., u. Bungardt: Untersuchungen über die Korrosionsermüdung von Aluminium- und Magnesiumknetlegierungen. Z. Metallkde. Bd. 30 (1938) S. 357.Google Scholar
  77. 1.
    Buchmann, W.: Siehe Fußnote 1, S. 202.Google Scholar
  78. 2.
    Berichtet von F. Bollenrathin : Physikalische und mechanische Eigenschaften der Magnesiumlegierungen, Werkstoff Magnesium. Berlin: VDI-Verlag 1938.Google Scholar
  79. 1.
    Buchmann, W.: Unveröffentlichte Versuche 1938.Google Scholar
  80. 1.
    Siehe F. Bollenrath: Fußnote 2, S. 228.Google Scholar
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    Unveröffentlichte Versuche 1936.Google Scholar
  82. 2.
    Bollenrath, F., u. E. Schiedt: Einfluß von Gußfehlern auf die Festigkeit bei Leichtmetallgußstücken. Luftf.-Forschg. Bd. 15 (1938) S. 511.Google Scholar
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    Unveröffentlichte Versuche 1939.Google Scholar
  84. 1.
    Mitgeteilt von F. Bollenrath: Physikalische und mechanische Eigenschaften der Magnesiumlegierungen, Werkstoff Magnesium. Berlin: VDI-Verlag 1938.Google Scholar
  85. 1.
    Gassner, E.: Festigkeitsversuche mit wiederholter Beanspruchung im Flugzeugbau. Luftwissen Bd. 6 (1939) S. 61.Google Scholar
  86. 1.
    Rajakovics, E.v.: Siehe Fußnote 1, S. 204.Google Scholar
  87. 2.
    Siehe u. a. auch H. J. Goughu. D. G. Sopwith: Fußnote 2, S. 213. — Bbollenrath, F., u. K. Bungardt: Untersuchungen über die Korrosionsermüdung von Aluminium- und Magnesium-Knetlegierungen. Z. Metallkde. Bd. 30 (1938) S. 357.Google Scholar
  88. 1.
    Nach Versuchen von W . Linicusund E. Cheuer: Die Wechselfestigkeit von Leichtmetallguß, Metallwirtsch. Bd. 13 (1934) S. 829.Google Scholar
  89. 2.
    Nach unveröffentlichten Versuchen von W. Buchmann (1938).Google Scholar
  90. 3.
    Nach Versuchen von F. Bollenrathu. K. Bungardt: Siehe Fußnote 1, S. 223. Die Umlaufbiegestäbe wurden aus dicken Blechen herausgearbeitet.Google Scholar
  91. 4.
    Nach Versuchen von H. J. Goughu. D. G. Sopwith: Siehe Fußnote 2, S. 213.Google Scholar
  92. 1.
    Unveröffentlichte Versuche 1927.Google Scholar
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    Bollenrath, F., u. J. Nemes: über das Verhalten verschiedener Leichtmetalle in der Kälte. Metallwirtsch. Bd. 10 (1931) S. 609 u. 625.Google Scholar
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    Matthaes, K.: Dynamische Eigenschaften einiger Leichtlegierungen. Z. Metallkde. Jg. 24 (1932) S. 176.Google Scholar
  95. 1.
    Johnson, J. B., u. T. Oberg: Siehe Fußnote 3, S. 246.Google Scholar
  96. 3.
    Bungardt, K.: Siehe Fußnote 2, S. 246.Google Scholar
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1939

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  • W. Buchmann

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