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Allgemeine Arzneiverordnungslehre

Arzneiformen, pharmazeutische Präparate usw. Ihre Kennzeichen, Verordnungs- und Anwendungsweise (alphabetisch geordnet)
  • G. Klemperer
  • E. Rost

Zusammenfassung

Die Kenntnis der nachfolgenden Angaben ist für die ärztliche Arzneiverordnung von Bedeutung. Sie ermöglicht eine individuelle, den besonderen Verhältnissen des Erkrankten angepaßte Verordnungsweise.

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Literatur

  1. 1).
    4–5 cm lang.Google Scholar
  2. 1).
    Gall. führt „Decoctions“ nicht besonders auf (s. Ptisanae).Google Scholar
  3. 2).
    Die zweckmäßige Art der Zerkleinerung, Zerschneiden, Zerquetschen, Pulvern, wird der Apotheker auch dann wählen, wenn der Arzt sie auf seinem Rezept (conc, cont., pulv.) nichtangegeben hat.Google Scholar
  4. 3).
    Die wirksamen Bestandteile der Condurango werden in der Hitze unlöslich.Google Scholar
  5. 1).
    Die sehr fein verteilten ätherischen Öle verdunsten oder verharzen leicht an der Luft.Google Scholar
  6. 1).
    Bei der Emulsio Ol. Ricini wird die Quantität des Gummi gewöhnlich niedriger (etwa 1/4 des Öles) gegriffen, um die abführende Wirkung der Arznei nicht zu hemmen.Google Scholar
  7. 1).
    Konisches oder zylindrisches, konisch nach unten verlaufendes und verschließbares Gefäß aus Glas, verzinntem Kupfer, emailliertem Eisen oder Ton.Google Scholar
  8. 1).
    Gall. führt „Infusions“ nicht besonders auf (s. Ptisanae).Google Scholar
  9. 2).
    Mit Ausnahme von Infus. Sennae compos. (Wiener Trank).Google Scholar
  10. 3).
    Die zweckmäßige Art der Zerkleinerung, Zerschneiden, Zerquetschen, Pulvern, wird der Apotheker auch dann wählen, wenn der Arzt sie auf seinem Rezept (conc., cont., pulv.) nicht angegeben hat.Google Scholar
  11. 1).
    Linire = einreiben, salben.Google Scholar
  12. 1).
    Sprich lok.Google Scholar
  13. 2).
    Losange = die Raute (franz.).Google Scholar
  14. 1).
    Auch wenn dieser Zusatz nicht erfolgt, wird der Apotheker die den gleichen Preis auf weisenden Wachskapseln in den einschlägigen Fällen verwenden.Google Scholar
  15. 2).
    Man nimmt ungeblaute Raffinade oder ungeblauten Krystallzucker und kocht in Kupferkesseln oder Kesseln mit unbeschädigter Emaille.Google Scholar
  16. 3).
    Mixturae et solutiones, s. (kais.) Verordnung vom 22. Oktober 1901, Teil III.Google Scholar
  17. 1).
    Ein Eichzwang für Injektionsspritzen besteht im Deutschen Reich und wohl auch in anderen Staaten nicht.Google Scholar
  18. 1).
    Die von van Itall ie gegebenen Werte für I proz. Atropinsulfatlösungen (0,79; 1 und 87,7) sind weggelassen worden.Google Scholar
  19. 1).
    Nicht extrahierte Serinesblätter verursachen häufig Leibschmerzen.Google Scholar
  20. 2).
    Kommentar: der Menge, der Wirkung, der Löslicherhaltung ätherischer Öle u.dgl. nach.Google Scholar
  21. 3).
    Es ist zu bedenken, daß die vom Apotheker steril gelieferten Arzneien schon nach dem ersten Gebrauch nicht mehr als keimfrei bezeichnet werden können.Google Scholar
  22. 4).
    Die Zeitdauer des Erhitzens wird bei allen Verfahren erst von dem Zeitpunkt an gerechnet, bei dem der Gegenstand oder die Flüssigkeit die vorgeschriebene Temperatur eben angenommen hat.Google Scholar
  23. 1).
    D.h. die Arzneistoffe.Google Scholar
  24. 1).
    Dickflüssige oder konzentriertere Auszüge oder Extraktlösungen bezeichnet man als Elixiere, Fluidextrakte usw. (s. S. 15). Bei Tinkturen kommt nie ein Einengen (wie bei den Extrakten) in Anwendung.Google Scholar
  25. 2).
    Auch frei von Isopropylalkohol, da nur Weingeist (Äthylalkohol), nicht aber auch Isopropylalkohol im D. A. B. als zulässiger Alkohol zur Tinkturenbereitung genannt ist.Google Scholar
  26. 1).
    Die Kaiserl. Verordnung vom 22. Oktober 1901 spricht im Gegensatz dazu von „Ver- reibungen jeder Art (triturationes)“.Google Scholar
  27. 2).
    Neuerdings auch wieder Seifen.Google Scholar
  28. 3).
    Nicht in kupfernen Gefäßen; am besten in emaillierten Eisenschalen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1929

Authors and Affiliations

  • G. Klemperer
    • 1
  • E. Rost
    • 2
  1. 1.IV. Mediz. UniversitätsklinikStädt. Krankenhaus MoabitBerlinDeutschland
  2. 2.ReichsgesundheitsamtsUniversität MitgliedBerlinDeutschland

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