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Grenzen und Risiken für den Energiesektor unter Bedingungen einer dauerhaft durchhaltbaren Entwicklung in Deutschland

  • Peter Hofer
  • Janina Scheelhaase
  • Heimfrid Wolff
Chapter
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Part of the Umwelt und Ökonomie book series (UMWELT, volume 27)

Zusammenfassung

Bis heute wird die Energienutzung und -versorgung in den Energiesektoren vor allem von zwei wirtschaftlichen Kriterien geprägt(vgl. Kap. 2):
  • der kurzfristigen Verfügbarkeit an Primärenergieträgern und

  • den Preisen auf den Energiemärkten im Rahmen der wirtschaftlich üblichen Planungshorizonte.

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Literatur

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    Der Balbina-Stausee in Brasilien stößt heute mehr Faulgase aus als ein vergleichbares Kohlekraftwerk an Treibhausgasen emittieren würde; der Bau des Assuan-Staudammes führte zu einer Bodenversalzung, zerstörte Ackerflächen und erlaubte die Ausbreitung einer Wurnkrankheit unterhalb des Sees, gleichzeitig verdichten sich die Vermutungen, daß die Drucklast der Stauseen zu einer Steigerung der Erdbebenrisiken füührt. Vgl. Pollmann (1996), S. 38.Google Scholar
  10. 10).
    Nach entsprechenden Berechnungen der Elektrizitätswerke in Sao Paulo hätte die Investition in eine effiizientere Straßen- und Gebäudebeleuchtung sowie in stromsparende Haushaltsgeräte in Höhe von nur 4 Mrd Dollar Kraftwerksinvestitionen in einer Höhe von 19 Mrd Dollar überflüssig gemacht. Vgl. Pollmann (1996), S. 38.Google Scholar
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    Die entsprechenden Infrastrukturprobleme können selbst in rohstoffreichen Ölförderländern wie beispielsweise Nigeria dazu fü hren, daß Benzin importiert werden muß, weil die interne Versorgung nicht gelingt. Vgl. Handelsblatt vom 16.4.1997.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998

Authors and Affiliations

  • Peter Hofer
    • 1
  • Janina Scheelhaase
    • 1
  • Heimfrid Wolff
    • 1
  1. 1.Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung und StrategieberatungBaselSchweiz

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