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Ableitung von Kriterien für eine dauerhaft durchhaltbare Entwicklung in Deutschland

  • Peter Hofer
  • Janina Scheelhaase
  • Heimfrid Wolff
Chapter
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Part of the Umwelt und Ökonomie book series (UMWELT, volume 27)

Zusammenfassung

Folgt man der politischen und wirtschaftlichen Diskussion um die Möglichkeiten eines „sustainable development“. so scheint zwischen Wirtschaft und Ökologie ein kaum überbrückbares Spannungsverhältnis zu bestehen. Nimmt man dagegen die Begriffe Ökologie und Ökonomie, so weist diese Wortwahl kaum auf derartige Widersprüche hin: Beide gehen gleichermaßen auf das griechische Wort oikos zurück und befassen sich entsprechend mit dem gleichen Gegenstand, nämlich dem Haus, dem Haushalt oder der Hauswirtschaft.

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Literatur

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    Vgl. Zirnstein (1997), S. 33.Google Scholar
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    Vgl. Ferguson (1984), S. 55.Google Scholar
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    Verbrauch nicht erneuerbarer Primärmaterialien bezogen auf die Wertschöpfung bei jährlichen Wachstumsraten des Brutto-Inlandsprodukts von 2.5 %. Allerdings ist zu betonen, daß die Erreichung der langfristigen Umweltziele bei anhaltendem Wirtschaftswachstum nicht gelingen kann. Quelle: BUND und Misereor (1996) S. 80.Google Scholar
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    Vgl. Ferguson (1984), S. 7 ff Nicht selten übernahmen auch militärische Sieger später die kulturellen und wirtschaftlichen Ordnungsformen der ursprünglich Besiegten oder gliederten sie in das eigene System ein. Ein besonders typisches Beispiel für diese Situation bietet der Erfolg der Mongolen im 13. Jhd.: nachdem sie über den ganzen eurasischen Kontinent hinweg die teilweise erstarrten Gesellschaftsstrukturen in China, Persien und Teilen Europas herausgefordert bzw. gebrochen hatten, zerfiel ihr eigenes Imperium in kurzer Zeit. In den überrannten Regionen aber bildeten sich neue reformierte Herrschaftsstrukturen. Eine ähnliche Wirkung hatten die Eroberungskriege Napoleons auf die Staaten Europas.Google Scholar
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    Nach Prof. Korff ist dieser Diskussionsprozeß in beiden großen christlichen Kirchen Deutschlands bis heute noch nicht abgeschlossen und macht sie zeitweilig hilflos angesichts der tatsächlichen ökologischen Veränderungen. Vgl. Prognos (1997), S. 133.Google Scholar
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    Vgl. Vortrag von Dr. Wirth, Dow Europe SA auf einem Seminar am 25.4.97 in Pratteln/Schweiz.Google Scholar
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    Vgl. Enquete-Kommission (1997), S. 6.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998

Authors and Affiliations

  • Peter Hofer
    • 1
  • Janina Scheelhaase
    • 1
  • Heimfrid Wolff
    • 1
  1. 1.Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung und StrategieberatungBaselSchweiz

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