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  • Werner Jung
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Zusammenfassung

In der Universitätsklinik Bonn wurden insgesamt 179 Defibrillatoren vier verschiedener Generationen bei 140 Patienten implantiert. Bei 61 Patienten wurde mittels medianer Sternotomie ein epikardiales und bei 79 Patienten ein transvenös-subkutanes Elektrodensystem implantiert. In Tabelle 4 sind die einzelnen Defibrillatorsysteme aufgelistet. Es wurden 34 Generatoren der ersten Generation (AICD), 6 AICD in Verbindung mit einem separaten antitachykarden Schrittmacher (Siemens-Pacesetter Inc.: Tachylog), 27 programmierbare Defibrillatoren (Ventak P), 112 multiprogrammierbare Systeme und 4 Defibrillatoren der vierten Generation (PCD Jewel) implantiert. Tabelle 5 zeigt eine Übersicht über die verschiedenen Funktionen multiprogrammierbarer Defibrillatoren der dritten Generation. Neben der Fähigkeit zur Defibrillation von Kammerflimmern verfügen Aggregate der dritten Generation über eine antibradykarde und antitachykarde Stimulation sowie über niederenergetische Schocks. Die Abbildungen 5 bis 8 zeigen EKG-Beispiele über die unterschiedliche Funktionsweise der neuesten Systeme. Die Verteilung der Erst- und Austauschimplantationen ist in Abbildung 9 wiedergegeben. Eine Zunahme der Neuimplantationen ist seit dem Jahre 1989 durch die Verfügbarkeit multiprogrammierbarer Defibrillatorsysteme festzustellen. Ein großer Anstieg von Erstimplantationen ist seit Einführung der transvenösen Implantationstechnik im Jahre 1991 zu erkennen. Eine Batterieerschöpfung war in den meisten Fällen die Indikation zum Aggregatwechsel.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Werner Jung
    • 1
  1. 1.Innere Medizin / KardiologieMedizinische UniversitätsklinikBonnDeutschland

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