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Das Ende der Rubelzone

  • Clemens Muth
Part of the Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge book series (WIRTSCH.BEITR., volume 151)

Zusammenfassung

Am 25. Dezember 1991 hört mit dem Rücktritt des sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow die Sowjetunion, fünfzig Jahre gemeinsam mit den USA die Weltpolitik dominierende “Supermacht”, und von der Fläche größter Staat der Erde, auf zu existieren.

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Referenzen

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    Vgl. hierzu z.B. die Übersicht von Troschke, Manuela/ Vincentz, Volkhart (1995), Zuverlässigkeit und Problematik der statistischen Berichterstattung in Rußland, Weißrußland und der UkraineOsteuropa-Institut-München — Working paper, Nr. 176 oderGoogle Scholar
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  3. 284.
    World Bank (1994b, S. 4), Statistical Handbook 1994 — States of the Former USSR, Washington D.C.Google Scholar
  4. 285.
    Eine gewisse Ausnahme stellen hier die vom IWF bei seinen Verhandlungen über standby-Abkommen erhobenen Daten dar. Angesichts dieser Problematik werden Daten in dieser Arbeit daher (sofern möglich) immer mit Hinweis auf ihre usprüngliche Quelle zitiert.Google Scholar
  5. 286.
    Vgl. Hartwig, Karl-Hans (1987, S. 19f), Monetäre Steuerungsprobleme in sozialistischen Planwirtschaften, Stuttgart u.a.O.Google Scholar
  6. 287.
    Haffner, Friedrich (1985, S. 190), Monetäre Zentralplanung und Volkswirtschaftsplanung, in: Thieme, H Jörg [Hg.], Geldtheorie — Entwicklung, Stand und systemvergleichende Anwendung, Baden-Baden, S. 189–209.Google Scholar
  7. 288.
    Vgl. Hensel, Karl P. g (1954, S. 186), Einführung in die Theorie der Zentralverwaltungswirtschaft, Eine vergleichende Untersuchung idealtypischer wirtschaftlicher Lenkungssysteme an Hand des Problems der Wirtschaftsrechnung, Stuttgart.Google Scholar
  8. 289.
    Vgl. Hartwig, Karl-Hans (1987, S. 22ff), Monetäre Steuerungsprobleme in sozialistischen Planwirtschaften, Stuttgart u.a.O.Google Scholar
  9. 290.
    Zum Unterschied von Passivität und Neutralität des Geldes vgl. Hartwig, Karl-Hans (1987, S. 3), Monetäre Steuerungsprobleme in sozialistischen Planwirtschaften, Stuttgart u.a.O.Google Scholar
  10. 291.
    Im folgenden werden diese einzelnen Spezialbanken und Unterabteilungen der Staatsbank unter dem Begriff Zentralbank zusammengefaßt. Zur institutionellen Struktur der Staatsbank vgl. z.B. die Übersicht für die DDR bei Hartwig, Karl-Hans (1987, S. 58), Monetäre Steuerungsprobleme in sozialistischen Planwirtschaften, Stuttgart u.a.O., sowie für die Sowjetunion Kapitel II.C.2.1.a.Google Scholar
  11. 292.
    Vgl. hierzu und im folgenden Haffner, Friedrich (1985, S. 198ff), Monetäre Zentralplanung und Volkswirtschaftsplanung, in: Thieme, H Jörg [Hg.], Geldtheorie — Entwicklung, Stand und systemvergleichende Anwendung, Baden-Baden, S. 189–209.Google Scholar
  12. 293.
    Eine gewisse Auflockerung dieser starren Trennung “an den Rändern” wird duch die Einführung bargeldloser Lohnzahlungen, sowie die Möglichkeit von Überweisungen für die Bevölkerung (z.B. zur Bezahlung der Miete oder kommunaler Leistungen) erreicht. Vgl. Haffner, Friedrich (1985, S. 199), Monetäre Zentralplanung und Volkswirtschaftsplanung, in: Thieme, H Jörg [Hg.], Geldtheorie — Entwicklung, Stand und systemvergleichende Anwendung, Baden-Baden, S. 189–209.Google Scholar
  13. 294.
    Formelles Staatsoberhaupt der Sowjetunion wurde zunächst (bis 1988) der frühere Außenminister Andrej Gromyko. Google Scholar
  14. 295.
    Zur Bankenreform vgl. Messengieβer, Manuach (1991, S. 61 ff), Das System der Banken in der Sowjetunion, Berlin.Google Scholar
  15. 296.
    Messengieβer, Manuach (1993, S. 65), Das System der Banken in der Sowjetunion, Berlin.Google Scholar
  16. 297.
    Vgl. Khandruew, Alexander/ Morozow, Juri (1992, S. 276f), Die Reform des GUSBankensystems: ernst, aber nicht hoffnungslos, in: Die Bank, Nr. 5/92, S. 276–279.Google Scholar
  17. 298.
    Vgl. International Monetary Fund (1993c, S. 24), Economic Review No. 8: Russian Federation, Washington D.C.Google Scholar
  18. 299.
    Vgl. Khandruew, Alexander/ Morozow, Juri (1992, S. 278), Die Reform des GUSBankensystems: ernst, aber nicht hoffnungslos, in: Die Bank, Nr. 5/92, S. 276–279. Die Autoren lassen im unklaren, ob es sich um den Anteil langfristiger Ausleihungen am Kreditvolumen oder an der Zahl der Kreditkontrakte handelt.Google Scholar
  19. 300.
    Die Ursache dieser Veränderung sollte jedoch nicht alleine in der Reform des Bankensystems gesehen werden. Verstärkte Inflation, der Rückgang der Industrieproduktion, die fortschreitende Desintegration der Märkte, kurz der Rückgang der Ertragserwartungen und der Anstieg der Unsicherheit sind maßgeblich für den Rückgang verantwortlich. Siehe auch Kapitel II.C.2.2 (Exkurs: Transformation und Inflation).Google Scholar
  20. 301.
    Vgl. Johnson, Juliet Ellen (1994, S. 978f und 986f), The Russian Banking System — Institutional Responses to the Market Transition, in: Europe Asia Studies, Vol. 46, S. 971–995Google Scholar
  21. Filatochev, Igor/ Bradshaw, Roy (1992, S. 744f), The Soviet Hyperinflation: Its Origins and Impact Throughout the Former Republics, in: Soviet Studies, Vol. 44, S. 739–759 sowie die einzelnen Länderkapitel.Google Scholar
  22. 302.
    Für einen mathematischen Beweis vgl. die Rechnungen bei Aizenman, Joshua (1992, S. 63ff), Competitive Externalities and the Optimal Seigniorage, in: Journal of Money, Credit and Banking, Vol. 24, S. 61–71CrossRefGoogle Scholar
  23. Frenkel, Michael/ Klein, Martin (1992, S. 77ff), Eine theoretische Analyse zur Kontroverse um Unabhängigkeit versus Koordination der Fiskalpolitik in einer Währungsunion, in: Jahrbuch für Sozialwissenschaft, Vol. 42, S. 6584Google Scholar
  24. Miller, Marcus H (1993, S. 117ff), The break-up of the ruble zone and prospects for a new Ukrainian currency: a monetary analysis, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 113–135Google Scholar
  25. sowie im Rahmen eines overlapping-generations-Modell Casella, Alessandra/ Feinstein, Jonathan (1990, S. 139ff), Management of a common currency, in: De Cecco, Marcello/ Giovannini, Alberto [Hg.], A European Central Bank, London, S. 131–156.Google Scholar
  26. 303.
    Zusätzlich verlangt die Russische Zentralbank von den Zentralbanken der einzelnen Republiken einen einprozentigen Abschlag zur Deckung der Druck- uind Transportkosten, vgl. International Monetary Fund (1992d, S. 25), Common Issues And Interrepublic Relations in the Former USSR, Washington D.C.Google Scholar
  27. 304.
    Vgl. International Monetary Fund (1992e, S. 20), Economic Review: Russian Federation, Washington D.C.Google Scholar
  28. 305.
    In Kapitel I.D haben wir gesehen, daß in einer idealtypischen Währungsunion der Anteil eines Mitgliedslands an der umlaufenden Geldmenge exakt dessen Anteil an den Aktiva der Unionszentralbank entsprechen muß, so daß die gesamte von Wirtschaftssubjekten des Mitglieds aufgebrachte Seigniorage wieder zurück in das Mitgliedsland fließt. Der russische Vorschlag enthielt nun lediglich eine Beteiligung der übrigen Republiken am Seigniorage-Aufkommen, nicht jedoch am Seigniorage-Ertrag der Russischen Zentralbank und wurde von diesen daher folgerichtig abgelehnt.Google Scholar
  29. 306.
    Kornai, János (1994), Transformational Recession: The Main Causes, in: Journal of Comparative Economics, Vol. 19, S. 39–64.CrossRefGoogle Scholar
  30. 307.
    Thieme, H -Jörg (1991, S. 19), Reformen des monetären Sektors in sozialistischen Ländern: Ursachen, Transformationsbedingungen und institutionelle Voraussetzungen, in: Kredit und Kapital, Vol. 24, S. 15–35.Google Scholar
  31. 308.
    Vgl. Kornai, János (1980, S. 306ff), Economics of Shortage — Volume B, Amsterdam u.a.O.Google Scholar
  32. 309.
    Siehe Kapitel II . C .1.Google Scholar
  33. 310.
    Von Cassel/Thieme (1976, S. 102f) wird die zurückgestaute Inflalion auch als Kassenhaltungsinflation bezeichnet. Vgl. Cassel, Dieter/ Thieme, H.-Jörg (1976, S. 102f), Verteilungswirkungen von Preis- und Kassenhaltungsinflation, in: Cassel, Dieter/ Thieme, H -Jörg [Hg.], Einkommensverteilung im Systemvergleich, Stuttgart, S. 101–121. Die Bezeichnung ist jedoch verwirrend, so kann die erhöhte Kassenhaltung (d.h. der Rückgang der Geldumlaufgeschwindigkeit) auch auf andere Faktoren (z.B. Änderung der Präferenzen oder im Zahlungsverkehr) zurückzuführen sein. Im folgenden wird daher der umfassendere Begriff der “zurückgestauten Inflation” verwendet.Google Scholar
  34. 311.
    Reale Disproportionen, u.a. verursacht durch Fehler in der makroökonomischen Planung, welche ein zu geringes Warenangebot induzieren, oder die mangelnde Planerfüllung durch die Betriebe (bei gleichzeitiger Fortsetzung der Lohnzahlungen in unveränderter Höhe) verschärfen die Tendenz zur Inflationierung zusätzlich und setzen auch direkt im Bargeldsektor an. Streng genommen sind diese Inflationsursachen jedoch monetärer Natur. Die Inflation wird durch die, angesichts der realen Disproportionen, im Verhältnis zur vorhandenen Warenmenge zu hohe vorhandene kaufkräftige Geldmenge verursacht und ist damit letztlich ein Planungsfehler. Durch eine, um die zu erwartenden realen Disproportionen gekürzte makroökonomische Geldplanung und -versorgung könnte die Zentralbank.diese “Inflationsursachen” vermeiden. Reale Disproportionen stellen daher keine von der monetären Seite zu trennende, eigenständige Inflationsursache dar. Vgl. Cassel, Dieter (1985, S. 265), Inflation und Inflationswirkungen in sozialistischen Planwirtschaften, in: Thieme, H. Jörg [Hg.], Geldtheorie — Entwicklung, Stand und systemvergleichende Anwendung, Baden-Baden, S. 255–286. Kornai (1995, S. 314) exculpiert zwar die Zentralbank (“Es würde unzutreffend sein, die Entstehung von Überschußnachfrage der Geldpolitik anzulasten ...”), seine Unterscheidung betrifft jedoch nur die politische Verantwortung: “Die politischen Machthaber entscheiden über ihre Preis- und Lohnpolitik, während die Finanzbehörden nur das nötige Geld drucken um sie auszuführen”.Google Scholar
  35. Vgl. Kornai, János (1995), Das sozialistische System — Die politische Ökonomie des Kommunismus, Baden-Baden.Google Scholar
  36. 312.
    Einzig klare Ausnahme ist hier die ehemalige DDR.Google Scholar
  37. 313.
    Vgl. für eine umfassendere Analyse vor allem Kornai, János (1994, S. 39ff), Transformational Recession: The Main Causes, in: Journal of Comparative Economics, Vol. 19, S. 39–64CrossRefGoogle Scholar
  38. Aslund, Anders (1994, S. 11 ff), Transformationsprobleme in den Nachfolgestaaten der UdSSR und den Ländern Ostmitteleuropas, Münchener Gespräche über Osteuropa, Nr. 4/1994Google Scholar
  39. sowie Anderson, Jonathan/ Citrin, Daniel A./ Lahiri, Ashok K (1995, S. 28ff), The Decline in Output, in: IMF Occasional Paper, No. 133, S. 28–43.Google Scholar
  40. 314.
    Eindrucksvolle Beispiele sind hierfür die für mehrere Jahre zunächst deutlich über dem westdeutschen Niveau liegenden Inflationsraten in Ostdeutschland nach der Einführung der D-Mark, oder die nur langsam abklingenden hohen Inflationsraten in Estland, trotz institutioneller Wechselkursbindung (Currency-Board) der Krone an die D-Mark.Google Scholar
  41. 315.
    Vgl. etwa Linotte, David (1993, S. 50), Reducing russian inflation — a strategic perspective, in: MOCT — MOST, No. 2/1993, S. 37–57.Google Scholar
  42. 316.
    Zu den weiteren (ebenfalls für die ehemalige Sowjetunion zutreffenden) Erscheinungsformen der zurückgestauten Inflation siehe Kapitel II.C.1.Google Scholar
  43. 317.
    In den baltischen Republiken wurden die Preise bereits 1990/91 liberalisiert (siehe hierzu die jeweiligen Länderkapitel).Google Scholar
  44. 318.
    Angesichts der durch die beginnende Auflösung der politischen Strukturen, Desintegration und Inflation verzerrten Daten für 1991 und 1992 verwenden wir hierzu und im folgenden zur Darstellung der Wirtschaftskraft der Republiken die statistisch “sichereren” Daten von 1990. Anders als in den Staaten des Westens wurde in der Sowjetunion und in anderen planwirtschaftlichen Wirtschaftssystemen das Materialproduktsystem mit dem Nettomaterialprodukt anstelle des “System oif National Accounts” mit Bruttoinlandsprodukt/Bruttoszialprodukt von Weltbank, Vereinten Nationen und OECD verwendet. Zur Definition beider Konzepte vgl. etwa Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) (1992), National Accounts for the Former Soviet Union: Sources, Methods and Estimates, Paris.Google Scholar
  45. 319.
    Daten der ersten beiden Spalten zum 1. Januar 1990, aus: International Monetary Fund/ The World Bank/ Organization for Economic Co-Operation and Development (OECD)/ European Bank for Reconstruction and Development (1991, Tab. 3, S. 206), A Study of the Soviet Economy, Vol. 1, Paris.Google Scholar
  46. 320.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992d, Tab.5, S. 42), Common Issues And Interrepublic Relations in the Former USSR, Washington D.C., Quelle: Statistisches Komittee der GUS.Google Scholar
  47. 321.
    Handel definiert als Durchschnitt von Export- und Importwert. Daten aus: International Monetary Fund (1992d, Tab.l, S. 37), Common Issues And Interrepublic Relations in the Former USSR, Washington D.C., Quelle: Goskomstat (Statistisches Amt der UdSSR).Google Scholar
  48. 322.
    In der Europäischen Union liegen die Vergleichszahlen (Unionshandel zu Gesamthandel, Werte für 1993) für einzelne Mitgliedstaaten mit Werten von 46,8 % (Deutschland), 51,5 % (Dänemark), 59, 1 % (Frankreich), 65, 1 % (Niederlande), 65, 5 % (Österreich), 71,7 % (Portugal) und 72,72 % (Belgien-Luxemburg) deutlich darunter. Eigene Berechnung auf Grundlage von Daten aus: International Monetary Fund (1995a, S. 109ff, 122ff, 203ff, 211 ff, 318ff, 359ff), Direction of Trade Statistics Yearbook, Washington D.C.Google Scholar
  49. 323.
    Bei der GUS handelt es sich um einen äußerst lockeren Zusammenschluß der ehemaligen Republiken, keineswegs um eine mögliche Nachfolgestruktur für eine erneuerte Sowjetunion. Die englische Bezeichnung Commonwealth of Independent States ist hier exakter.Google Scholar
  50. 324.
    Siehe hierzu das in Kapitel II.C.2.1.b angesprochene Allmendeproblem.Google Scholar
  51. 325.
    Daten aus: Sacharov, V. (1992, S. 9), Denežnaja emissija satopila rublevuju zonu, in: Ekonomika i iizn, Nr. 10, März 1992, S. 9. Anmerkung: Die Transliteration der kyrillischen wissenschaftlichen Literatur erfolgt in dieser Arbeit nach Maßgabe der Richtlinien der deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken. Bei im allgemeinen Sprachgebrauch häufig verwandten Namen wird die jeweils gängige deutsche Transliteration gebraucht (also etwa Gorbatschow und Jelzin statt Gorbačev und El’cin).Google Scholar
  52. 326.
    Daten aus: Tabelle 1. Google Scholar
  53. 327.
    Der “Versorgungsfaktor” beschreibt das Verhältnis zwischen dem Anteil an der Bargeldversorgung und dem Anteil am NMP in 1990. Liegt etwa der armenische Versorgungsfaktor bei 1,945 so bedeutet dies, daß Armenien 194,54 % des bei gleichmäßiger Bargeldversorgung innerhalb der Union an Armenien fallenden Anteils an der Bargeldemision in 1991 erhalten hat, Armenien also einen über seinen Anteil am Nettomaterialprodukt hinausgehenden Anteil an der Bargeldemission hatte.Google Scholar
  54. 328.
    Die Differenz ergibt sich aus der Tatsache, daß die von der g Quelle genannten Republikswerte nicht den in der Quelle für die gesamte Union genannten Wert erreichen.Google Scholar
  55. 329.
    Siehe auch die Fußnote zu Tabelle 1. Google Scholar
  56. 330.
    Implizit unterstellen wir hier ein einheitliches (negatives) Wirtschaftswachstum in allen Republiken. Angesichts der Höhe der Bargeldemission erscheinen Differenzen in den (negativen) Wachstumsraten des Sozialprodukts zwischen den einzelnen Republiken vernachlässigbar, eine Aufhebung dieser Annahme würde die Tendenzaussagen der nachfolgenden Aussagen nur unwesentlich beeinflussen.Google Scholar
  57. 331.
    Zu den Ursachen und Konsequenzen des Bargeldmangels vgl. Žagel ‘, Ivan (1992a, S. 2), Den’gi: Vičera ne bilo naličnych, segodnja-besnaličniych, in: Izvestija vom 21. März 1992, S. 2 und Žagel ‘, Ivan (1992b, S. 2), Bjudžetnych deficitov mnogo, a infljacija odna na vsech, in: Izvestija vom 26. März 1992, S. 2.Google Scholar
  58. 332.
    Vgl. Clement, Hermann (1992, S. 40f), Die Neugestaltung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Republiken der GUS, Osteuropa-Institut-München — Workingpaper, Nr. 157.Google Scholar
  59. 333.
    Daten aus: Granberg, A. (1992, S. 1), Den’gi — sobstvennost’ — sud — sever, in: Ekonomika i iizn’, Nr 29, Juli 1992, S. 1, Quelle: Offizielle Daten der russischen Zentralbank.Google Scholar
  60. 334.
    Daten aus: Tabelle J. Google Scholar
  61. 335.
    Vgl. Tabelle 3. Google Scholar
  62. 336.
    Hierbei ist allerdings zu bedenken, daß die Ukraine seit Anfang 1992 versucht, eine Kuponwährung als allgemeines Transaktionsmittel auf den Märkten durchzusetzen. Die Zahl 0 und die Einführung der Kuponwährung sind daher wechselseitig zu interpretieren (siehe nächster Absatz).Google Scholar
  63. 337.
    Zur “Bargeldrubelzone” seien all jene Länder gezählt, die im ersten Halbjahr 1992 noch keine Ersatzwährung für den Bargeldgebrauch oder neue Währung einführen, also alle ehemaligen Republiken außer der Ukraine, Weißrußland und den drei baltischen Staaten. Da in den genannten Staaten der Rubel jedoch weiter z.T. sogar beherrschendes Zahlungsmittel blieb, beschreiben die so ermittelten Versorgungsfaktoren die absolute Untergrenze ihres tatsächlichen Werts.Google Scholar
  64. 338.
    Daten aus: Granberg, A. (1992, S. 1), Den’gi — sobstvennost’ — sud — sever, in: Ekonomika i žizn’, Nr 29, Juli 1992, S. 1, Quelle: Offizielle Daten der russischen Zentralbank.Google Scholar
  65. 339.
    Daten aus: Tabelle 1. Google Scholar
  66. 340.
    Vgl. Žagel ’. Ivan (1992c, S. 2), Rubl’ po prežnemu v centre vnimanija bankirov sng, in: Izvestija vom 21. Mai 1992, S. 2.Google Scholar
  67. 341.
    Vgl. Zajnutdinov, Šachabutdin/ Kononenko, Vasilij (1992, S. 1), Taškent podtverdil: SNG sochranjaetsja. No dogovorilis’ne vse i ne obo vsem, in: Izvestija vom 16. Mai 1992, S. 1.Google Scholar
  68. 342.
    Siehe Kapitel I.D (Eine Theorie der Währungsdesintegration).Google Scholar
  69. 343.
    Vgl. Žagel ’, Ivan (1992e, S. 2), Estonskaja krona vvedena, no spornye voprosy Rossiej poka ne uregulirovany, in: Izvestija vom 23. Juni 1992, S. 2.Google Scholar
  70. 344.
    Vgl. Lloyd, John/ Volkov, Dmitri (1992, S. 2), Russia cracks the whip over the rouble zone, in: Financial Times vom 31. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  71. 345.
    Daten aus: The Economist (o. V.) (1992b), The rouble zone — Behind the facade, in: The Economist, September 19th 1992, S. 92.Google Scholar
  72. 346.
    Nach Hanson (1992, S. 47) ist die Begrenzung der Kreditemission in den übrigen Republiken eine Vorbedingung des Internationalen Währungsfonds in den Verhandlungen mit Rußland über für weitere Kredite.Google Scholar
  73. 346a.
    Vgl. Hanson, Philip (1992), The End of the Ruble Zone?, in: RFE/RL Research Report, Vol. 1, No. 30, S. 46–48.Google Scholar
  74. 347.
    Vgl. Žagel ’, Ivan (1992d, S. 2), Rublevoe proctranstvo načinaet sžimat’sja, in: Izvestija vom 9. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  75. 348.
    Vgl. Granberg, A. (1992, S. 1), Den’gi — sobstvennost’ — sud — sever, in: Ekonomika i žizn ‘, Nr 29, Juli 1992, S. 1.Google Scholar
  76. 349.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 32), Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992.Google Scholar
  77. 350.
    Vgl. The Economist (o. V.) (1992a), The rouble Helter-skelter, in: The Economist, June 27th 1992, S. 86.Google Scholar
  78. 350a.
    Kononenko, Vasilij (1992, S. 2), V Dagomyse Rossija c Ukrainoj našli Kompromiss, in: Izvestija vom 24. Juli 1992, S. 1–2.Google Scholar
  79. 351.
    Vgl. vwd-osteuropa (o. V.) (1992b, S. 2), Moldawien befürchtet Rubelinvasion, in: vwd osteuropa vom 19. November 1992, S. 2.Google Scholar
  80. 352.
    Für Georgien gilt dies, mit Einschränkungen, nach dem Machtwechsel zur Jahreswende 1992/93.Google Scholar
  81. 353.
    Vgl. hierzu Sieburger, Marlis (1992b), Die Rubelzone nach dem Treffen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) von Bischkek, Aktuelle Analysen des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 51/1992.Google Scholar
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    Vgl. Vereinbarung von Bishkek (1992, S. 11), Soglašenie o edinoj denežnoj sisteme i soglasovannoj denežno-kreditnoj i valjutnoj politike gosudarst’, sochranivšich rubl’ v kačestve sakonnogo platežnogo sredstva, in: Ekonomika i žizn’, No. 43, Oktober 1992, S. 11.Google Scholar
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    Vgl. Ardaev, Vladimir/ Rjabuškin, Alexandr (1992, S. 10, Vstrečej v Biškeke udovletvoreny vce ee učastniki, krome žurnalistov, in: Izvestija vom 12. Oktober 1992, S. 1–2.Google Scholar
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    Reuters vom 12.10.1992, Kirgyzstan to leave Ruble Zone, zitiert nach: Sieburger, Marlis (1992b, S. 6, Nachtrag S. 8), Die Rubelzone nach dem Treffen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) von Bischkek, Aktuelle Analysen des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 51/1992.Google Scholar
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    Siehe hierzu die jeweiligen LänderkapitelGoogle Scholar
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    Angaben aus: Centralnyj Bank RF (1993, Tab. 10 S. 17), Is otčeta central’nogo banka RF in: Deng’i i Kredit, Vol. 8/1993, S. 6–29. Wert für Rußland berechnet aus Tabelle 3, S. 9 der Originalquelle.Google Scholar
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    Daten aus Tabelle 1. Google Scholar
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    Alle Republiken außer den baltischen Staaten, der Ukraine und Weißrußland.Google Scholar
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    Vgl. Handelsblatt (o. V.) (1993a, S. 8), GUS: Keine Mehrheit für Rubelunion, in: Handelsblatt vom 17. Mai 1993, S. 8.Google Scholar
  99. 369.
    Daten aus: Izvestija, Ausgabe des jeweils folgenden Tages. Kurse der estnischen Krone bis Mai 1993 errechnet auf Basis der Notierung des US-Dollar unter Verwendung des D-Mark Monatsmittelkurses des US-Dollars an der Frankfurter Devisenbörse (Daten aus: Deutsche Bundesbank (1994, Tab. 9, S. 91), Monatsbericht Mai 1994, Frankfurt a.M.) durch Umrechnung aufgrund der eingehaltenen Wechselkursgarantie (D-Mark:Krone 1:8) der Estnischen Zentralbank (Currency Board). Abkürzungen: EST: Estland; LET: Lettland (Juni 1993: lettischer Rubel; ab Juli 1993: Lat); LIT: Litauen (Juni 1993: Talonai, ab Juli 1993: Litas); UKR: Ukraine; KIR: Kirgisien; ASE: Aserbaidschan; GEO: Georgien; MOL: Moldawien; TUR: Turkmenistan; KAS: Kasachstan; USB: Usbekistan; ARM: Armenien; TAD: Tadschikistan; WRU: Weißrußland.Google Scholar
  100. 370.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  101. 371.
    In Osteuropa wird die Vereinbarung vom August 1938 zwischen Deutschland und Rußland über die Aufteilung von Einflußsphären beider Länder meist nach den unterzeichnenden Außenministern als von Ribbentrop-Molotow Pakt bezeichnet. Dieser Namensunterschied ist politisch motiviert und spiegelt das seinerzeitige Interesse der sowjetischen Führung und Stalins persönlich wieder, nicht mit Hitler verbunden zu werden.Google Scholar
  102. 372.
    Vgl. Kallas, Siim (1993, S. 10), Pros and Cons of the Reintroduction of the Estonian Kroon, in: Eesti Pank [Hg.], Conference on the Reintroduction of the Estonian Kroon, Tallinn, S. 8–19.Google Scholar
  103. 373.
    Die estnische Unabhängigkeitsbewegung geht mit analogen Bestrebungen in Lettland und Litauen einher. Siehe die jeweiligen Länderkapitel.Google Scholar
  104. 374.
    Dieser Punkt ist insbesondere bei Fragen nach der Gesamthaftung der ehemaligen Sowjetunion von Bedeutung.Google Scholar
  105. 375.
    Vgl. International Monetary Fund (1992a, S. 3), Economic Review: Estonia, Washington D.C.Google Scholar
  106. 376.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  107. 377.
    Vgl. International Monetary Fund (1992a, S. 3), Economic Review: Estonia, Washington D.C.Google Scholar
  108. 378.
    Vgl. International Monetary Fund (1993b, Tab. 1, S. 49), Economic Review No. 4: Estonia, Washington D.C., Quelle: Estnische Behörden.Google Scholar
  109. 379.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992a, Tab. 1, S. 25; Tab. 5, S. 29; Tab. 20, S. 44), Economic Review: Estonia, Washington D.C., Quelle: Estnische Behörden und eigene Berechnungen. Die Sicherheit der Daten erscheint jedoch eingeschränkt, so errechnetGoogle Scholar
  110. 379a.
    Kossikowa (1993, Tab. 3, S. 10) aufgrund von Daten von Goskomstat einen Handelsbilanzüberschuß Estlands gegenüber Rußland von 100 Mio. Rubel in 1990.Google Scholar
  111. 379b.
    Vgl. Kossikowa, Lydia (1993), Die Handelsbeziehungen Rußlands mit den ehemaligen Unionsrepubliken: Tendenzen und Probleme, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 23/1993.Google Scholar
  112. 380.
    Aufgrund der Inflation mit Raten von 135 % und mehr sind die Werte jedoch mit Vorsicht zu genießen.Google Scholar
  113. 381.
    Vgl. Butting, Johann/ Rudagalvis, Kestutis (1994, S. 125), Der Außenhandel Estlands und Litauens im Vergleich — Ursachen unterschiedlicher Entwicklung zwischen 1988 und 1993, in: Gutmann, Gernot/ Thalheim Karl C./ Wöhlke, Wilhelm [Hg.], Neuorientierung der Außenwirtschaftsbeziehungen in Ostmitteleuropa, Wirtschafis- und Sozialwissenschaftliche Ostmitteleuropa-Studien, Vol. 20, S. 117–134.Google Scholar
  114. 382.
    Daten aus: International Monetary Fund (1993b, Tab. 1, S. 49), Economic Review No. 4: Estonia, Washington D.C., Quelle: Estnische Behörden.Google Scholar
  115. 383.
    Vgl. Butting, Johann/ Rudagalvis, Kestutis (1994, S. 127), Der Außenhandel Estlands und Litauens im Vergleich — Ursachen unterschiedlicher Entwicklung zwischen 1988 und 1993, in: Gutmann, Gernot/ Thalheim Karl C./ Wöhlke, Wilhelm [Hg.), Neuorientierung der Außenwirtschaftsbeziehungen in Ostmitteleuropa, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Ostmitteleuropa-Studien, Vol. 20, S. 117–134.Google Scholar
  116. 384.
    Eigene Berechnung auf Basis von Daten aus: International Monetary Fund (1992a, Tab. 1, S. 25 und Tab. Al, S. 69), Economic Review: Estonia, Washington D.C., Quelle: Estnische Behörden bzw. Gosbank.Google Scholar
  117. 385.
    Vgl. International Monetary Fund (1992a, S. 60), Economic Review: Estonia, Washington D.C.Google Scholar
  118. 386.
    Siehe Kapitel II.C.2.1.a.Google Scholar
  119. 387.
    Von Wiedereinführung ist insofern zu sprechen, als bereits von 1928 bis zur Eingliederung in die Sowjetunion eine eigene, an die schwedische Krone gekoppelte, estnische Währung (die Krone) das gesetzliche Zahlungsmittel in Estland darstellte. Die estnischen Politiker und Behörden (Eesti Pank) betonen den Term “Wiedereinführung” besonders und sehen in ihr einen weiteren Schritt, sich von den Überresten der sowjetischen Besatzungszeit zu lösen.Google Scholar
  120. 388.
    Zu den währungspolitischen Beschlüssen im Vorfeld des Austritts vgl. Eesti Pank (1993, S. 10ff), Money Policy Chronicle for the Year of the Monetary Reform, in: Eesti Pank Quaterly Review, Vol. 1, S. 10–20.Google Scholar
  121. 389.
    Zur Rückgewinnung der Währungsreserven vgl. Eesti Pank (1994a, S. 9ff), Välissuhtlus ja reservide kujunemine (dt.: Außenbeziehungen und Bildung der Reserven), Tallinn. Für die Übersetzung der estnischen Originaltexte danke ich Riia Ratnik.Google Scholar
  122. 390.
    Vgl. Eesti Pank (1994a, S. 10), Välissuhtlus g (ja reservide kujunemine (dt.: Außenbeziehungen und Bildung der Reserven), Tallinn.Google Scholar
  123. 391.
    Zur Theorie eines Currency Boards vgl. Walters, Alan A. (1987), Currency Boards, in: Eatwell, John/ Millgate, Murray/ Newton, Peter [Hg.), The New Palgrave — A Dictionary of Economics, Vol. 1, S. 740–742, zur Möglichkeit der Verwendung von Currency Boards im TransformationsprozeßGoogle Scholar
  124. 391a.
    Hanke, Steve H/ Jonung, Lars/ Schuler, Kurt (1994), Russian Currency and Finance — a currency board approach to reform, London u.a.O.Google Scholar
  125. 391b.
    zur Funktionsweise des estnischen Currency Boards Bennett, Adam (1993a), The Operation of the Estonian Currency Board, in: IMF Staff Papers, Vol. 40, S. 451–470.Google Scholar
  126. 392.
    Zusätzlich zu den seit Anfang des Jahres gutgeschriebenen Beträgen erhält Estland am 8. Juli 1992 für die Goldvorräte weitere 49 Millionen DM an Gutschrift von der Sveriges Riksbank, es folgen am 23. Juli 18 Mio. DM von der BIZ, vgl. Eesti Pank (1994a, S. 11), Välissuhtlus ja reservide kujunemine (dt.: Außenbeziehungen und Bildung der Reserven), Tallinn.Google Scholar
  127. 393.
    Levickij, Leonid (1992a, S. 2), Rossija — Estonija: Ispytanie Kronoj, in: Izvestija vom 29. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  128. 394.
    Levickij, Leonid (1992a, S. 2), Rossija — Estonija: Ispytanie Kronoj, in: Izvestija vom 29. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  129. 395.
    Zahl von 1994. Zur Geschichte und gegenwärtigen Lage der russischen Minderheit vgl. Endre, Sirje (1994, S. 36), Russians in Estonia, in: Estonian Kroon, July 1994, S. 34–36.Google Scholar
  130. 396.
    Merl, Lennart (1993, S. 6), Estonia has more gold than Europe, in: Eesti Pank [Hg.], Conference on the Reintroduction of the Estonian Kroon, Tallinn, S. 6–7. Der estnische Präsident spricht im Original von “lebhafter Oposition . durch die Sowjetunion”, die jedoch bereits 1992 nicht mehr exisitierte, und dürfte ganz offensichtlich Rußland meinen.Google Scholar
  131. 397.
    Die Politik des Internationalen Währungsfonds im Zuge der Transformation des Wirtschaftssystems in der ehemaligen Sowjetunion ist schwer in die Kritik geraten. In Kapitel II.C.4 (Zur Rolle des Auslands) werden wir die Rolle des IWF in bezug auf die Währungsdesintegration daher eingehender untersuchen.Google Scholar
  132. 398.
    Zitiert nach Clement, Hermann (1992, S. 40), Die Neugestaltung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Republiken der GUS, Osteuropa-Institut-München — Workingpaper, Nr. 157.Google Scholar
  133. 399.
    Vgl. Girnius, Saulius (1994, S. 1), The Economies of the Baltic States in 1993, in: RFE/RL Research Report, Vol. 3, No. 20, S. 1–14.Google Scholar
  134. 400.
    Vgl. Girnius, Saulius (1993b, S. 35), Establishing Currencies in the Baltic States, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 22, S. 35–39.Google Scholar
  135. 401.
    Vgl. Hernandez-Cata, Ernesto (1993, Fußnote 2, S. 54), The Introduction of National Currencies in the Former Soviet Union: Options, Policy Requirements and Early Experience, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 53–79. Der Vorschlag in Taschkent sei im übrigen nur unterbreitet worden, da zum damaligen Zeitpunkt die meisten Nachfolgerepubliken, außer den baltischen Staaten und der Ukraine ein Interesse an einem Fortbestehen der Rubelzone geäußert hätten.Google Scholar
  136. 402.
    Vgl. Aslund, Anders (1995, S. 110f), How Russia Became A Market Economy, Washington D.C.Google Scholar
  137. 403.
    Litvinova, Irina/Levickij, Leonid (1992, S. 2), U Rublja očerednye trudnosti — gosudarstva pribaltiki bvodjat sobstvennuju valjutu, in: Izvestija vom 16. Mai 1992, S. 2.Google Scholar
  138. 404.
    Vgl. Pobedonosžev, Ilja (1992, S. 3), Rubl’- uže ne den’gi, in: Nezavisimaja Gazeta vom 20. Juni 1992, S. 3.Google Scholar
  139. 405.
    Ideon, Argeo (1993), Estonia: Monetary Reform Hard Style — Interview with the Bank of Estonia President Siim Kallas, in: Baltic Review, Winter 1993, S. 40–41.Google Scholar
  140. 406.
    Meri, Lennart (1993, S. 7), Estonia has more gold than Europe, in: Eesti Pank [Hg.], Conference on the Reintroduction of the Estonian Kroon, Tallinn, S. 6–7.Google Scholar
  141. 407.
    Vgl. Slay, Ben (1992, S. 510, Introducing National Currencies: Causes and Consequences, in: RFE/RL Research Report, Vol. 1, No. 30, S. 49–52.Google Scholar
  142. 408.
    Vgl. Hanke, Thomas (1992, S. 15), Helfer mit Hintersinn, in: Die Zeit vom 24. April 1992, abgedruckt in: Deutsche Bundesbank [Hg.], Auszüge aus Presseartikeln, Nr. 31/1992, S. 15.Google Scholar
  143. 409.
    Vgl. vwd-osteuropa (o. V.) (1992a, S. 7), Estland verließ als erstes Land die Rubelzone, in: vwd-osteuropa vom 8. Juli 1992, S. 7.Google Scholar
  144. 410.
    Vgl. Neue Zürcher Zeitung (o. V) (1992a, S. 12), Die Währungsreform in Estland als Modell? Westliche Hilfe dringend erforderlich, in: Neue Zürcher Zeitung, vom 18. August 1992, S. 12.Google Scholar
  145. 411.
    Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung (o.V.) (1992, S. 11), Estland schafft den Rubel ab, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22. Juni 1992, S. 11.Google Scholar
  146. 412.
    Vgl. Žager, Ivan (1992e, S. 2), Estonskaja krona vvedena, no s o e voprosy Rossiej poka ne uregulirovany, in: Izvestija vom 23. Juni 1992, S. 2.Google Scholar
  147. 413.
    Litvinova, Irina/ Levickij, Leonid (1992, S. 2), U Rublja očerednye trudnosti — gosudarstva pribaltiki bvodjat sobstvennuju valjutu, in: Izvestija vom 16. Mai 1992, S. 2.Google Scholar
  148. 414.
    Levickij, Leonid (1992a, S. 2), Rossija — Estonija: Ispytanie Kronoj, in: Izvestya vom 29. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  149. 415.
    Vgl. Radio Svecii (Radio Schweden) (1992, S. 1), Litovskoe echo estonskoj valjuty, in: Izvestija vom 26. Juni 1992, S. 1.Google Scholar
  150. 416.
    Vgl. Solomenko, Evgenij (1992, S. 2), Estonskaja krona udarjaet po rossijskomu karmanu, in: Izvestija vom 25. Juni 1992, S. 2.Google Scholar
  151. 417.
    Für die Bereitstellung der Daten und die Beschaffung der unten angegebenen estnischen Dokumente danke ich Kaja Kell von der Eesti Pank, Tallinn.Google Scholar
  152. 418.
    Levickij, Leonid (1992b, S. 2), Soldat v estonii ostdalsja bes krony v karmane, in: Izvesti vom 26. Juni 1992, S. 2.Google Scholar
  153. 419.
    Vgl. The Economist (o. V.) (1992a), The rouble Helter-skelter, in: The Economist, Jui 27th 1992, S. 86.Google Scholar
  154. 420.
    Vgl. Eesti Pank (1994b, S. 50ff), Rahareformi käigus kogutud sularaha rubladest (dt.: Da Schicksal der während der Währungsreform gesammelten Bargeldrubel), Tallinn.Google Scholar
  155. 421.
    Eesti Pank (1994b, S. 50), Rahareformi käigus kogutud sularaha rubladest (dt.: D Schicksal der während der Währungsreform gesammelten Bargeldrubel), Tallinn.Google Scholar
  156. 422.
    Nach immer wieder in der Presse auftauchenden Gerüchten (vgl. etwa Gurushina, Natalia (1996), Russia wants compensation from Estonia for missing rubles, in: OMRI Daily Digest Part II (Internet Edition), No. 70/96) handelt es sich bei den Abnehmern der Rubelbestände um Mitglieder der tschetschenischen Unabhängigkeitsbewegung um den tschetschenischen Präsidenten Dudajev, seinerseits in sowjetischer Zeit General und Befehlshaber einer Luftwaffeneinheit der Roten Armee in Estland, und angesichts seiner umsichtigen Truppenführung von den jetzigen estnischen Behörden geschätzt. Der Verkauf der Rubelbestände entpuppt sich also als indirekte finanzielle Hilfsleistung und Dankeschön an die von Estland unterstützte (in der gleichen Lage wie die estnische Seite in den achtziger Jahren befindliche) tschetschenische Unabhängigkeitsbewegung. Diese Vermutung wird durch die geringen tatsächlichen Erlöse aus dem Verkauf unterstützt.Google Scholar
  157. 423.
    Nach Presseberichten wird das Bargeld in Containern als Diplomatengepäck deklariert und per Flugzeug nach Rußland gebracht. Vgl. Sharp, Maureen (1996, S. 2), Ruble Mystery Continues, in: The Baltic Observer, Nr. 2/198, January 11 — January 17, 1996, S. 2.Google Scholar
  158. 424.
    Siehe hierzu Kapitel II.C.3.6 (Rußland), sowie Kapitel II.C.3.11 (Herbst 1993: Das Scheitern der “Rubelzone neuen Typs” und die Einführung nationaler Währungen in den fünf verbliebenen Mitgliedstaaten).Google Scholar
  159. 425.
    dpa — Deutsche Presse Agentur (1994, S. 8), Estland soll illegal Rubel verkauft haben, in: Süddeutsche Zeitung vom 10./ 11. September 1994, S. 8.Google Scholar
  160. 426.
    Angedichts dieser Aussage erscheinen die von der Eesti Pank angegebenen Erlöse erstaunlich gering.Google Scholar
  161. 427.
    Vahi liefert damit eine beachtenswerte Bewertung für den Wert des estnischen UAUS • Interessant ist, daß Vahi nicht die von Eesti Pank angegebenen Platzprobleme erwähnt. Vgl. Sharp, Maureen (1996, S. 2), Ruble Mystery Continues, in: The Baltic Observer, Nr. 2/198, January 11 — January 17, 1996, S. 2.Google Scholar
  162. 428.
    Vgl. Estnisches Auβenministerium (1996), Not guilty for defendants of the “Rouble Scandal”, in: Eesti Ringvaade/Estonian Review (Internet Edition), Vol. 6, Nr. 25 und Girnius, Saulius (1996), Estonian Court Aquits Defendants of 1992 Ruble Sale, in: OMRI Daily Digest Part II (Internet Edition), No. 122/96.Google Scholar
  163. 429.
    So beispielsweise Alexander Potemkin, Leiter der Auslandsabteilung der Russischen Zentralbank im Frühjahr 1993 in einem Interview. Überschattet wird der Konflikt mit Rußland gleichwohl durch Streitigkeiten über die Behandlung der russischen Minderheit. Vgl. Podakin, Alexander (1993, S. 42), Central Bank of Russia Prepared to Counter Baits’ Unseemly Behavior, in: Baltic Review, Second 1993, S. 42.Google Scholar
  164. 430.
    Vgl. Gurushina, Natalia (1996), Russia wants compensation from Estonia for missing rubles, in: OMRI Daily Digest Part II (Internet Edition), No. 70/96. Die Meldung spricht von insgesamt 2,6 Milliarden Rubel, die nicht von Estland zurückgeben wurden und deckt sich mit den Zahlen beiGoogle Scholar
  165. 430a.
    Sharp, Maureen (1996, S. 2), Ruble Mystery Continues, in: The Baltic Observer, Nr. 2/198, January 11 — January 17, 1996, S. 2.Google Scholar
  166. 431.
    Vgl. Markus, Ustina (1996), Estonian Premier denies owing Russia rubles, in: OMRI Daily Digest Part II (Internet Edition), No.71/96.Google Scholar
  167. 432.
    Siehe hierzu Kapitel II.C.3.6 (Rußland).Google Scholar
  168. 433.
    Meri, Lennart (1993, S. 7), Estonia has more gold than Europe, in: Eesti Pank [Hg.], Conference on the Reintroduction of the Estonian Kroon, Tallinn, S. 6–7.Google Scholar
  169. 434.
    Meri, Lennart (1993, S. 7), Estonia has more gold than Europe, in: Eesti Pank [Hg.], Conference on the Reintroduction of the Estonian Kroon, Tallinn, S. 6–7.Google Scholar
  170. 435.
    Vgl. ähnlich auch Siim Kallas, damaliger Präsident der estnischen Zentralbank in einem Interview, der zusätzlich auch noch das durch die Inflation hervorgerufene Problem der Benutzung ausländischer Währungen anführt, vgl. Ideon, Argeo (1993), Estonia: Monetary Reform Hard Style — Interview with the Bank of Estonia President Siim Kallas, in: Baltic Review, Winter 1993, S. 40–41.Google Scholar
  171. 436.
    Siehe Tabelle 9. Google Scholar
  172. 437.
    Ein Vergleich der Inflationsraten zwischen Estland und der Rubelzone als Maß für die Inflationsneigung der monetären Autoritäten 1992 ist insofern jedoch problematisch, da der Austritt Estlands und anderer Staaten wiederum selbst die Inflation ab 1992 in der Rubelzone erhöht hat, siehe Kapitel II.C.5 (Ergebnisse).Google Scholar
  173. 438.
    Eine entsprechende Regelung ist inzwischen Bestandteil der estnischen Verfassung.Google Scholar
  174. 439.
    Vgl. Orlowski, Lucjan T (1993, S. 10), The Disintegration of the Ruble Zone: Driving Forces and Proposals for Policy Change, Kieler Arbeitspapier, Nr. 585.Google Scholar
  175. 440.
    Vgl. World Bank (1993, S. 3), Latvia — The Transition to a Market Economy, Washingtor D.C.Google Scholar
  176. 441.
    Siehe hierzu die Ausführungen im vorherigen Kapitel II.C.3.1 (Estland).Google Scholar
  177. 442.
    Siehe hierzu die Erläuterungen zum analogen Umschwung der estnischen Handelsbilanz im vorherigen Kapitel II.C.3.1 (Estland).Google Scholar
  178. 443.
    Daten aus: World Bank (1993, Table 2.1, S. 228 und Table 3.3, S. 239), Latvia — The Transition to a Market Economy, Washington D.C. und eigene Berechnungen, Quelle: Lettisches Amt für Statisitk, Weltbank Schätzungen.Google Scholar
  179. 444.
    Handel definiert als Durchschnitt von Export- und Importwert.Google Scholar
  180. 445.
    Daten aus: World Bank (1993, Table 3.4 S. 240, Latvia — The Transition to a Market Economy, Washington D.C. und eigene Berechnungen, Quelle: Lettisches Amt für Statistik.Google Scholar
  181. 446.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  182. 447.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992g, Tab. 3, S. 17), Economic Review: Latvia, Washington D.C., Quelle: Lettische Behörden.Google Scholar
  183. 448.
    Daten aus: Paeglis, Imants (1994, Tab. 1, S. 41), The Financial Sector and Monetary Reform in Latvia, in: RFE/RL Research Report, Vol. 3, No. 22, S. 40–47, Quelle: Lettisches Finanzministerium.Google Scholar
  184. 449.
    Vgl. International Monetary Fund (1992g, S. 4ff), Economic Review: Latvia, Washington D.C.Google Scholar
  185. 450.
    Vgl. Paeglis, Imants (1994, S. 40f), The Financial Sector and Monetary Reform in Latvia, in: RFE/RL Research Report, Vol. 3, No. 22, S. 40–47.Google Scholar
  186. 451.
    Vgl. International Monetary Fund (1992g, S. 24f), Economic Review: Latvia, Washington D.C.Google Scholar
  187. 452.
    Vgl. Paeglis, Imants (1994, S. 41), The Financial Sector and Monetary Reform in Latvia, in: RFE/RL Research Report, Vol. 3, No. 22, S. 40–47.Google Scholar
  188. 453.
    Vgl. Repse, Einars (1993, S. 201), The experience with the Latvian Ruble and the Lats, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 197–215.Google Scholar
  189. 454.
    Vgl. Bungis, Dzintra (1993, S. 34), The Lats Returns to Latvia, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 16, S. 33–38.Google Scholar
  190. 455.
    Vgl. Repse, Einars (1993, S. 205), The experience with the Latvian Ruble and the Lats, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 197–215.Google Scholar
  191. 456.
    Vgl. Repse, Einars (1993, S. 204), The experience with the Latvian Ruble and the Lats, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 197–215.Google Scholar
  192. 457.
    Vgl. Bungis, Dzintra (1993, S. 34), The Lats Returns to Latvia, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 16, S. 33–38.Google Scholar
  193. 458.
    Vgl. Ekonomika i žizn’ (o. V) (1992a, S. 3), Rubel po latvijskij, in: Ekonomika i žizn’, Nr. 19, Mai 1992, S. 3.Google Scholar
  194. 459.
    In der Bevölkerung löst vor allem der Sinneswandel der politischen Führung, vor der Einführung des Lat noch eine Zwischenwährung einzuführen, Irritationen aus. Der Präsident der Baltischen Börse Valery Belokon äußert sich entsprechend und befürchtet daneben vor allem einen Rückgang der russischen Wirtschaftsaktivitäten im Baltikum und bezeichnet den Schritt mehr politisch, denn ökonomisch motiviert. Vgl. Sorokin, Andrej (1992, S. 3), Parallelnye rubli peresekajutsja v rige, in: Nezavisimaja Gazeta vom 9. Mai 1992, S. 3.Google Scholar
  195. 460.
    Siehe die Definition in Kapitel I.0.2.Google Scholar
  196. 461.
    So sind die Landwirte weiter gezwungen den Treibstoff in sowjetischen Rubel oder harten Währungen zu bezahlen.Google Scholar
  197. 462.
    Sorokin, Andrej (1992, S. 3), Parallelnye rubli peresekajutsja v rige, in: Nezavisimaja Gazeta vom 9. Mai 1992, S. 3.Google Scholar
  198. 463.
    Litvinova, Irina/ Levickij, Leonid (1992, S. 2), U Rublja očerednye trudnosti — gosudarstva pribaltiki bvodjat sobstvennuju valjutu, in: Izvestija vom 16. Mai 1992, S. 2.Google Scholar
  199. 464.
    Repse, Einars (1993, S. 206), The experience with the Latvian Ruble and the Lats, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 197–215. Dies entspricht dem in Kapitel II.C.2.1.b angesprochenen Allmendeproblem.Google Scholar
  200. 465.
    Die Auszahlung erfolgte auf Wunsch weiter in sowjetischen Rubel. Vgl. Lainela, Sega (1993, S. 437), Currency Reforms in the Baltic States, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 5, No. 4, S. 427–443.Google Scholar
  201. 466.
    Vgl. Paeglis, Imants (1994, S. 44), The Financial Sector and Monetary Reform in Latvia, in: RFE/RL Research Report, Vol. 3, No. 22, S. 40–47.Google Scholar
  202. 467.
    Vgl. Bungis, Dzintra (1993, S. 35), The Lats Returns to Latvia, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 16, S. 33–38.Google Scholar
  203. 468.
    Vgl. Litvinova, Irina/ Levickij, Leonid (1992, S. 2), U Rublja očerednye trudnosti — gosudarstva pribaltiki bvodjat sobstvennuju valjutu, in: Izvestija vom 16. Mai 1992, S. 2.Google Scholar
  204. 469.
    Vgl. International Monetary Fund (1992g, S. 9), Economic Review: Latvia, Washington D.C.Google Scholar
  205. 470.
    Vgl. Litvinova, Irina/ Levickij, Leonid (1992, S. 2), U Rublja očerednye trudnosti — gosudarstva pribaltiki bvodjat sobstvennuju valjutu, in: Izvestija vom 16. Mai 1992, S. 2.Google Scholar
  206. 471.
    Siehe Kapitel I.C.3.4.Google Scholar
  207. 472.
    Vgl. Bungis, Dzintra (1993, S. 35), The Lats Returns to Latvia, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 16, S. 33–38.Google Scholar
  208. 473.
    Im gut ein Drittel kleineren Estland, lag der Wert der umgetauschten Bargeldmenge bei 2,3 Miliarden Rubeln und umfaßte, wie erwähnt, lediglich etwa ein Drittel der tatsächlich umlaufenden estnischen Rubelbargeldmenge.Google Scholar
  209. 474.
    Vgl. International Monetary Fund (1993h, S. 20), Economic Review No. 6: Latvia, Washington D.C.Google Scholar
  210. 475.
    Vgl. Lainela, Seija/ Sutela, Pekka (1995, S. 241), Escaping from the Ruble: Estonia and Latvia Compared, in: Dallago, Bruno/ Pegoretti, Giovanni [Hg.], Integration and Disintegration in European Economies, Aldershot u.a.O., S. 225–246.Google Scholar
  211. 476.
    Vgl. zur politischen Bedeutung von lettischem Rubel und Lat in der Bevölkerung Bleskina, Tamara (1993, S. 34), Latvians Buying New Purses, in: Baltic Review, Second 1993, S. 34.Google Scholar
  212. 477.
    Vgl. Bennett, Adam (1993b, S. 110), Discussion to Ardo Hansson: The Estonian Kroon: Experience of the First Year, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 108–112.Google Scholar
  213. 478.
    Hervorhebung im Original. Vgl. Repse, Einars (1993, S. 197), The experience with the Latvian Ruble and the Lats, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 197–215.Google Scholar
  214. 479.
    Vgl. Tabelle 11 und Tabelle 12. Google Scholar
  215. 480.
    Repse, Einars (1993, S. 197), The experience with the Latvian Ruble and the Lats, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 197–215.Google Scholar
  216. 481.
    Repse, Einars (1993, S. 203), The experience with the Latvian Ruble and the Lats, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 197–215.Google Scholar
  217. 482.
    Vgl. Repse, Einars (1993, S. 206), The experience with the Latvian Ruble and the Lats, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 197–215.Google Scholar
  218. 483.
    Vgl. hierzu das seperate Kapitel II.C.4 (Zur Rolle des Auslands).Google Scholar
  219. 484.
    Angesichts eines frei floatenden Wechselkurses könnten die Kriterien der Theorien des optimalen Währungsraums für Lettland zwar Anwendung finden, angesichts der von Repse betonten klaren Ausrichtung der Geldpolitik am Ziel der Inflationsbekämpfung können sie jedoch wiederum ausgeschlossen werden.Google Scholar
  220. 485.
    So versprach Jelzin bereits kurz nach seiner Wahl zum russischen Präsidenten am 25. Mai 1990 parallel zur sowjetischen Wirtschaftsblockade demonstrativ Litauen wirtschaftliche Hilfe und nahm direkte Kontakte zum litauischen Präsidenten Landsbergis auf. “Als Chef der größten Sowjetrepublik stellte sich Jelzin auf die Seite der Souveränitätsbewegung und stützte damit die Entwicklung im Baltikum mehr als alle westlichen Politiker, die jahrzentelang größere Freiheiten für das Baltikum angemahnt hatten”. Vgl. Grotzky, Johannes (1991, S. 63), Konflikt im Vielvölkerstaat — Die Nationen der Sowjetunion im Aufbruch, München.Google Scholar
  221. 486.
    Vgl. Butting, Johann/ Rudagalvis, Kestutis (1994, S. 132), Der Außenhandel Estlands und Litauens im Vergleich — Ursachen unterschiedlicher Entwicklung zwischen 1988 und 1993, in: Gutmann, Gernot/ Thalheim Karl C./ Wöhlke, Wilhelm [Hg.], Neuorientierung der Außenwirtschaftsbeziehungen in Ostmitteleuropa, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Ostmitteleuropa-Studien, Vol. 20, S. 117–134.Google Scholar
  222. 487.
    Vgl. International Monetary Fund (1992c, S. 7), Economic Review: Lithuania, Washington D.C.Google Scholar
  223. 488.
    Vgl. International Monetary Fund (1992c, S. 5), Economic Review: Lithuania, Washington D.C.Google Scholar
  224. 489.
    Vgl. International Monetary Fund (1992c, Tab.3, S. 19 und Tab.7, S. 23), Economic Review: Lithuania, Washington D.C., Quelle: Litauische Behörden, IWF Schätzungen.Google Scholar
  225. 490.
    Vgl. International Monetary Fund (1992c, S. 7f), Economic Review: Lithuania, Washington D.C. und Butting, Johann/ Rudagalvis, Kestutis (1994, Fußnote 8, S. 125), Der Außenhandel Estlands und Litauens im Vergleich — Ursachen unterschiedlicher Entwicklung zwischen 1988 und 1993, in: Gutmann, Gernot/ Thalheim Karl C/ Wöhlke, Wilhelm [Hg.], Neuorientierung der Außenwirtschaftsbeziehungen in Ostmitteleuropa, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Ostmitteleuropa-Studien, Vol. 20, S. 117–134.Google Scholar
  226. 491.
    Eigene Berechnung, Daten aus: International Monetary Fund (1992c, Tab.3, S. 19 und Tab.7, S. 23), Economic Review: Lithuania, Washington D.C., Quelle: Litauische Behörden und IWF-Schätzungen.Google Scholar
  227. 492.
    Vgl. Tabelle 1.Google Scholar
  228. 493.
    Vgl. International Monetary Fund (1992c, S. 9ff; S. 28f), Economic Review: Lithuania, Washington D.C.Google Scholar
  229. 494.
    Vgl. International Monetary Fund (1992c, S. 7 und S. 31 ff), Economic Review: Lithuania, Washington D.C. Aus der Quelle wird nicht deutlich, ob mit dem Zeitpunkt der Unabhängigkeit der März 1990 (Unabhängigkeitserklärung) oder der September 1991 gemeint ist. Der niedrige Versorgungsfaktor von 0,069 in Tabelle 3 bestätigt jedoch die Interpretation eines fast völligen Ausschlusses Litauens von der Versorgung mit Bargeldrubeln.Google Scholar
  230. 495.
    Vgl. hierzu auch Muth, Clemens (1996), Monetary Disintegration in Lithuania, in: Lithuanian Papers, Vol. 10, S. 37–42.Google Scholar
  231. 496.
    Vgl. International Monetary Fund (1992c, S. 7), Economic Review: Lithuania, Washington D.C.Google Scholar
  232. 497.
    Vgl. Jansonas, Frederikas (1993, S. 36), Myth Becoming Reality, in: Baltic Review, Second 1993, S. 36–37.Google Scholar
  233. 498.
    Vgl. Lainela, Seija (1993, S. 441), Currency Reforms in the Baltic States, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 5, No. 4, S. 427–443.Google Scholar
  234. 499.
    Zitiert nach Girnius, Saulius (1993b, S. 38), Establishing Currencies in the Baltic States, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 22, S. 35–39.Google Scholar
  235. 500.
    Vgl. Lloyd, John/ Volkov, Dmitri (1992, S. 2), Russia cracks the whip over the rouble zone, in: Financial Times vom 31. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  236. 501.
    Auslöser des Vertrauensentzugs ist die mangelnde Qualität der Banknoten, und die anschließende Erteilung eines neuen Druckauftrags an dieselbe amerikanische Firma im Wert von 3 Millionen Dollar.Google Scholar
  237. 502.
    Vgl. Lucas, Edward (1992, S. 1), Rouble goes, in: The Baltic Independent, Vol. 3, is 130, S. 1. Der in Tallinn erscheinende Baltic Independent kritisiert jedoch gleichzeitig schlechte Qualität der Talonai-Scheine und befürchtet das der “psychologische Schu durch die Abkehr vom Rubel durch praktische Probleme in Gestalt eines drohend Blütendruck verdrängt wird. Außerdem wird eine restriktive Geldpolitik angemahnt u auf das explizit von den litauischen Behörden als solches bezeichnete, “lettische Beispi(Bezug genommen. Vgl. The Baltic Independent (o. V.) (1992, S. 2), Fraud alert, in: 7 Baltic Independent, Vol. 3, No. 130, S. 2.Google Scholar
  238. 503.
    Vgl. auch Prunskiene, Kazimiera (1993, S. 77), Wechselwirkungen zwischen Politik u Wirtschaft beim Aufbau eines unabhängigen Litauens, in: Gutmann, Gernot/ Thalhei Karl C./ Wöhlke, Wilhelm [Hg.], Die Unabhängigkeit der Baltischen Länder, Wirtschaf und Sozialwissenschaftliche Ostmitteleuropa-Studien, Vol. 18, S. 73–78.Google Scholar
  239. 504.
    Die schließliche Einführung des Litas wird in der Bevölkerung mit Skepsis betrachtet, einer repräsentativen Umfrage befürchten vierzig Prozent der Befragten einen Wertverf des Litas gegenüber harten Währungen. Zweiunddreißig Prozent haben, aufgrund d vorangegangenen Skandale, Zweifel an der Qualität der Banknoten. Vgl. Alishauskier Rasa/ Bajaruniene, Rita (1993, S. 40), Monetary Reform in Lithuania in the Eye of t Public, in: Baltic Review, Third 1993, S. 40.Google Scholar
  240. 505.
    Zum Ablauf der litauischen Währungsreform vgl. Lainela, Sega (1993, S. 4410, Currency Reforms in the Baltic States, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 5, No. 4, S. 427–443; Girnius, Saulius (1993b, S. 37ff), Establishing Currencies in the Baltic States, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 22, S. 35–39; International Monetary Fund (1993a, S. 14f), Lithuania, the First Former Soviet State to Join IMF, Adopts Stand-By Agreement, in: IMF-Survey, January 11, S. 13–16 sowie Stropus, Jonas (1993), The Lithuanian Litas — Completing Monetary Reform in the Baltics, in: Baltic Review, Third 1993, S. 38–39.Google Scholar
  241. 506.
    Vgl. International Monetary Fund (1994b, S. 19f), Economic Review No. 6: Lithuania, Washington D.C.Google Scholar
  242. 507.
    Vgl. International Monetary Fund (1994b, S. 20), Economic Review No. 6: Lithuania, Washington D.C.Google Scholar
  243. 508.
    Von der internationalen Presse (ausgewertet wurden The Economist, Financial Times, Neue Zürcher Zeitung, vwd-osteuropa, Handelsblatt und Süddeutsche Zeitung) wird der litauische Austritt so, wenn überhaupt, nur kommentarlos als Nachricht gemeldet.Google Scholar
  244. 509.
    Vgl. etwa Barsing, Ansgar (1992), Lettland bekommt Inflation in den Griff, in: BörsenZeitung vom 28. Oktober 1992, abgedruckt in: Deutsche Bundesbank [Hg.], Auszüge aus Presseartikeln, Nr. 76/1992, S. 16–17. Neue Zürcher Zeitung (o. V) (1992b), Lettlands Zentralbank auf Antiinflationskurs, in: Neue Zürcher Zeitung vom 21. Oktober 1992, abgedruckt in: Deutsche Bundesbank [Hg.], Auszüge aus Presseartikeln, Nr. 73/1992, S. 21.Google Scholar
  245. 510.
    Vgl. Girnius, Saulius (1993a, S. 29), The Lithuanian Economy in 1992, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 16, S. 28–32.Google Scholar
  246. 511.
    Vgl. Lucas, Edward (1992, S. 1), Rouble goes, in: The Baltic Independent, Vol. 3, No. 130, S. 1.Google Scholar
  247. 512.
    Siehe hierzu die Anmerkungen in Kapitel I.C.3 (Zur Rolle der politischen Entscheidungsträger).Google Scholar
  248. 513.
    Vgl. International Monetary Fund (1993a, S. 14), Lithuania, the First Former Soviet State to Join IMF, Adopts Stand-By Agreement, in: IMF-Survey, January 11, S. 13–16.Google Scholar
  249. 514.
    Während der Mitgliedschaft in der Sowjetunion wird das Republikgebiet der Ukraine erweitert, 1939 um Ostgalizien und Wolhynien, 1940 um die Nord-Bukowina, 1945 um die Karpato-Ukraine und 1954 um die Krim.Google Scholar
  250. 515.
    Vgl. International Monetary Fund (1992f, S. 1 ff), Economic Review: Ukraine, Washington D.C.Google Scholar
  251. 516.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  252. 517.
    Während sich bei einer Berechnung zu heimischen Preisen der Gesamtsaldo de Handelsbilanz gegenüber der Berechnung zu Weltmarktpreisen kaum verändert, änder sich die Struktur des Defizits. Zu heimischen Preisen erzielt die Ukraine danach 1990 in interrepublikanischen Handel eine nahezu ausgeglichene Handelsbilanz (Defizit: 0,18 0/ des BIP), während im Handel mit dem nichtsowjetischen Ausland ein Defizit von 4,73 0/ des BIP erreicht wird. Ursache dieser Unterschiede in der Struktur des interrepublikanischen Defizits sind vorrangig die hochsubventionierten russisches Rohstofflieferungen.Google Scholar
  253. 518.
    Eigene Berechnung, Daten aus: International Monetary Fund (1992f, Tab. 4, S. 34) Economic Review: Ukraine, Washington D.C.Google Scholar
  254. 519.
    International Monetary Fund (1992f, S. 8), Economic Review: Ukraine, Washington D.C.Google Scholar
  255. 520.
    Vgl. International Monetary Fund (1992f, S. 34f), Economic Review: Ukraine, Washington D.C.Google Scholar
  256. 521.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 14f), Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992.Google Scholar
  257. 522.
    Vgl. International Monetary Fund (1992f, S. 11), Economic Review: Ukraine, Washington D.C.Google Scholar
  258. 523.
    Vgl. Clement, Hermann/ Slama, Jiri (1992, S. 60), Die wirtschaftliche Situation in der Ukraine, Osteuropa-Institut-München — Working-paper, Nr. 154.Google Scholar
  259. 524.
    International Monetary Fund (1992f, S. 8), Economic Review: Ukraine, Washington D.C.Google Scholar
  260. 525.
    Vgl. Buch, Claudia M/ Kopp, Michael J./ Schweickert, Rainer/ Wolf Hartmut (1995, S. 61), Währungsreformen im Vergleich — Monetäre Strategien in Rußland, Weißrußland, Estland und der Ukraine, Kieler Studien, Nr. 270, Tübingen.Google Scholar
  261. 526.
    Ursprünglich mit einem Kurs von 10 bis 15 Rubel pro Kupon gestartet, verliert die neue Währung in Rekordgeschwindigkeit an Wert. Nachdem es der Nationalbank nicht gelingt einen Kurs von 14 Kupon pro Dollar durchzusetzen (vgl. Clement, Hermann/ Slama, Jiri (1992, S. 71), Die wirtschaftliche Situation in der Ukraine, Osteuropa-Institut-München — Working paper, Nr. 154), setzt sie im Februar Kurse von 50 Kupons und 110 Rubel pro US-Dollar fest, daraus ergibt sich ein Rubel-Kupon Verhältnis von 2,2:1 (vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 210, Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992), auch aufgrund des Mangels an Münzgeld für die Kupons (das Wechselgeld in staatlichen Geschäften wird 1:1 in Kopeken herausgegeben) sinkt der Kurs schnell auf Werte von nahe 1:1.Google Scholar
  262. 527.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 20), Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992.Google Scholar
  263. 528.
    Vgl. international Monetary Fund (1992f, S. 12, S. 38), Economic Review: Ukraine, Washington D.C.Google Scholar
  264. 529.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 22f), Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992. Nich erfaßt in dieser Zahl ist jedoch der breite Bereich der “inoffiziellen” Bargeldtransaktioner auf privaten Märkten etc.Google Scholar
  265. 530.
    Vgl. International Monetary Fund (1993d, Tab. 30, S. 109), Economic Review No. 10: Ukraine, Washington D.C. Quelle: Rubelmenge IWF-Schätzung, Daten der umlaufenden Kuponmenge nach Angeben der Nationalbank der Ukraine.Google Scholar
  266. 531.
    Angesichts der zwischen den Zahlen des ersten und dritten Qusartals einsetzenden stärkeren Inflationierung des Karbowanez gegenüber dem Rubel dürfte der Rückgang der realen Geldmenge noch über diesen Wert hinaus gehen.Google Scholar
  267. 532.
    Vgl. Buch, Claudia M/ Kopp, Michael J./ Schweickert, Rainer/ Wolf Hartmut (1995, S. 68f), Währungsreformen im Vergleich — Monetäre Strategien in Rußland, Weißrußland, Estland und der Ukraine, Kieler Studien, Nr. 270, Tübingen.Google Scholar
  268. 533.
    Stellvertretend hierzu die Aussage Jegor Gajdars, der die Ukraine in diesem Zusammenhang als “bankrupt state” bezeichnet. Dieser von russischer Seite in dieser Zeit permanent vorgetragene Vorwurf der ungebremste Kreditvergabe der Staaten der Rubelzone als Ursache der Inflation in Rußland ist nur teilweise berechtigt. Auch Rußland gelingt es 1992 nicht, das Wachstum der Geldmenge und Kredite in den Griff zu bekommen. Auch lag das Budgetdefizit in Rußland mit 20 % über dem ukrainischen Wert von 14,4 %. Vgl. Clement, Hermann (1992, S. 42f), Die Neugestaltung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Republiken der GUS, Osteuropa-InstitutMünchen — Working — paper, Nr. 157 und Clement, Hermann/ Slama, Jiri (1992, S. 72), Die wirtschaftliche Situation in der Ukraine, Osteuropa-Institut-München — Working — paper, Nr. 154.Google Scholar
  269. 534.
    Siehe Kapitel II.C.3.0 und Tabelle 3 und 4.Google Scholar
  270. 535.
    Vgl. Clement, Hermann/ Slama, Jiri (1992, S. 72), Die wirtschaftliche Situation in der Ukraine, Osteuropa-Institut-München — Working — paper, Nr. 154.Google Scholar
  271. 536.
    Vgl. The Economist (o. V.) (1992a), The rouble Helter-skelter, in: The Economist, June 27th 1992, S. 86 und Kononenko, Vasilij (1992, S. 2), V Dagomyse Rossija c Ukrainoj našli Kompromiss, in: Izvestija vom 24. Juli 1992, S. 1–2.Google Scholar
  272. 537.
    Vgl. Lloyd, John/ Volkov, Dmitri (1992, S. 2), Russia cracks the whip over the rouble zone, in.. Financial Times vom 31. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  273. 538.
    In den Wechselstuben ließen sich zum offiziellen Wechselkurs von 1:1 keine Rubel mehr erwerben. Vgl. International Monetary Fund (1993d, S. 32), Economic Review No. 10: Ukraine, Washington D.C.Google Scholar
  274. 539.
    Siehe Tabelle 6. Google Scholar
  275. 540.
    Vgl. Clement, Hermann/ Slama, Jiri (1992, S. 70), Die wirtschaftliche Situation in der Ukraine, Osteuropa-Institut-München — Working-paper, Nr. 154.Google Scholar
  276. 541.
    ; Vgl. Clement, Hermann (1992, S. 44), Die Neugestaltung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Republiken der GUS, Osteuropa-Institut-München — Workingpaper, Nr. 157.Google Scholar
  277. 542.
    Vgl. Clement, Hermann/ Knogler, Michael/ Sekarev, Alexej/ Lunina, Irina (1993, S. 47f), Verschärfte Wirtschaftskrise in der Ukraine, Osteuropa-Institut-München — Workingpaper, Nr. 161.Google Scholar
  278. 543.
    Die angekündigte Einführung einer neuen Währung, der Hriwna, wird in der Folgezeit zwar immer wieder lebhaft als baldiger Schritt diskutiert, wird jedoch erst knapp vier Jahre später in einer Umtauschaktion ab dem 2. September 1996 vollzogen.Google Scholar
  279. 544.
    Siehe etwa die Äußerungen von Jegor Gajdar in Fußnote 533.Google Scholar
  280. 545.
    Vgl. Lekant, Andrej (1992, S. 1), Karbovanez s vozu — Gajdaru legzce — ostavsis’ b >rublevoj zone<, rossija možet osdorovit’svoi finansy, in: Nezavisimaja Gazeta vom 14. November 1992, S. 1.Google Scholar
  281. 546.
    Vgl. Sekarev, Alexej (1992, S. 2f), Die Ukraine zwischen Autarkiestreben und marktwirtschaftlichen Reformen: das neue Programm einer nationalen Wirtschaftspolitik, Aktuelle Analysen des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 18/1992.Google Scholar
  282. 547.
    International Monetary Fund (1992f, S. 8), Economic Review: Ukraine, Washington D.C. Vgl. auch Nadal de Simone, Francisco (1994, S. 99), Ukraine’s New Currency and the Unstable Ruble Area, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 6, No. 1, S. 99–112.Google Scholar
  283. 548.
    Vgl. Tabelle 3 und Tabelle 4. Google Scholar
  284. 549.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 30), Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992.Google Scholar
  285. 550.
    Clement, Hermann/ Knogler, Michael/ Sekarev, Alexej (1993, S. 46), Die ukrainische Außenwirtschaft vor dem Zusammenbruch, Osteuropa-Institut-München — Working paper, Nr. 166.Google Scholar
  286. 551.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 26), Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992Google Scholar
  287. 551a.
    Slay, Ben (1992, S. 510, Introducing National Currencies: Causes and Consequences, in: RFE/RL Research Report, Vol. 1, No. 30, S. 49–52.Google Scholar
  288. 552.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 25), Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte des1 Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992.Google Scholar
  289. 553.
    Vgl. International Monetary Fund (1993, S. 32), Economic Review No. 10: Ukraine. Washington D.C.Google Scholar
  290. 554.
    Vgl. vwd-osteuropa (o. V.) (1992b, S. 2), Moldawien befürchtet Rubelinvasion, in: vwd osteuropa vom 19. November 1992, S. 2.Google Scholar
  291. 555.
    Vgl. Brown, Bess (1993a, S. 25), The First Year of Unexpected Statehood, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 1, S. 25–36.Google Scholar
  292. 556.
    Vgl. International Monetary Fund (1992b, S. 1), Economic Review: Kyrghyzstan, Washington D.C.Google Scholar
  293. 557.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  294. 558.
    Der IWF nennt als Ursache des Umschwungs in der Handelsbilanz vor allem eine kontraktive Fiskalpolitik in Kirgisien, sowie eine verstärkte Nachfrage der anderen Republiken, warnt jedoch zugleich vor der Unsicherheit der Daten, vgl. International Monetary Fund (1992b, S. 6, 17 und Tab. 4, S. 24), Economic Review: Kyrghyzstan, Washington D.C.Google Scholar
  295. 558a.
    Kossikowa (1993, Tab. 4, S. 13) ermittelt so für 1991 ein interrepublikanisches Handelsbilanzdefizit Kirgisiens von 2 % des “Nationaleinkommens”.Google Scholar
  296. 558b.
    Vgl. Kossikowa, Lydia (1993), Die Handelsbeziehungen Rußlands mit den ehemaligen Unionsrepubliken: Tendenzen und Probleme, Berichte des Bundesinstituts fier ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 23/1993.Google Scholar
  297. 559.
    Vgl. International Monetary Fund (1992b, S. 8), Economic Review: Kyrghyzstan, Washington D.C.Google Scholar
  298. 560.
    Vgl. Dabrowski, Marek/ Jermakowicz, Wladyslaw/ Pankow, Julian/ Kloc, Kazimierz/ Antczak, Rafal (1995, S. 284), Economic Reforms in Kyrgyzstan, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 7, No. 3, S. 269–297.Google Scholar
  299. 561.
    Vgl. International Monetary Fund (1992b, S. 9), Economic Review: Kyrghyzstan, Washington D.C.Google Scholar
  300. 562.
    Zur Reform des kirgisischen Bankensystems vgl. Dabrowski, Marek/ Jermakowicz, Wladyslaw/ Pankow, Julian/ Kloc, Kazimierz/ Antczak, Rafal (1995, S. 292ff), Economic Reforms in Kyrgyzstan, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 7, No. 3, S. 269–297.Google Scholar
  301. 563.
    Vgl. International Monetary Fund (1992b, S. 41), Economic Review: Kyrghyzstan, Washington D.C.Google Scholar
  302. 564.
    Reuters vom 12.10.1992, Kirgyzstan to leave Ruble Zone, zitiert nach: Sieburger, Marlis (1992b, S. 6, Nachtrag S. 8), Die Rubelzone nach dem Treffen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) von Bischkek, Aktuelle Analysen des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 51/1992.Google Scholar
  303. 565.
    Angabe von Präsident Akajev in einem Interview nach Ende der Währungsreform. Vgl. Huskey, Eugene (1993, S. 39), Kyrgyzstan Leaves the Ruble Zone, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 35, S. 38–47.Google Scholar
  304. 566.
    Vgl. Brown, Bess (1993a, S. 34), Central Asia: The First Year of Unexpected Statehood, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 1, S. 25–36.Google Scholar
  305. 567.
    Vgl. Brown, Bess (1993b, S. 7), Kyrgyzstan to Fight Budget Deficit with Opium?, , in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 6, S. 7.Google Scholar
  306. 568.
    Vgl. Brown, Bess (1993c, S. 9), Kyrgyzstan to Introduce Own Currency?, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 13, S. 9.Google Scholar
  307. 569.
    Vgl. Sheehy, Ann (1993b, S. 6), CIS Summit Brought Forward, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 17, S. 6.Google Scholar
  308. 570.
    Vgl. Whitlock, Eric (1993a, S. 8), Kyrgyz Prime Minister Urges National Currency, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 18, S. 8.Google Scholar
  309. 571.
    Vgl. Mamie, Sheila (1993, S. 9), Foreign Aid for Kyrgyzstan, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 18, S. 9.Google Scholar
  310. 572.
    Auch der Internationale Währungsfonds unterstützt die Reform. Das Exceutive Board in Washington genehmigt am 12. Mai Mittel im Volumen von 52 Mio. Sonderziehungsrechten, die sich aus einer Stand-by-Unterstützung und einem ersten Teil einer System-Transformations-Fazilität zusammensetzen, vgl. International Monetary Fund (1993e, S. 323), Kyrgyz Republic: Further Structural Reforms Are Vital to Macroeconomic Stability, in: IMF Survey, October 25, S. 322–324. Außerdem wird von weiterer Unterstützung durch westliche Staaten berichtet.Google Scholar
  311. Vgl. Bush, Keith (1993, S. 7), Kyrgyzstan Accorded Developing Nation Status, in: , S. 7Google Scholar
  312. 573a.
    Kojčuev, T/ Ploskich, V. (1993, S. 11), Som — Problemy i nadeždy, Biškek.Google Scholar
  313. 574.
    Inwieweit es sich hier möglicherweise um russische gesteuerte Propaganda handelt, kann angesichts der begrenzten Freiheit der russischen Medien nicht eindeutig gesagt werden.Google Scholar
  314. 575.
    Vgl. Brown, Bess (1993d, S. 8), Kyrgyzstan to Introduce Own Currency on 10 May, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 20, S. 8.Google Scholar
  315. 576.
    Mit der Währungsreform wird eine politische Reform verbunden, am 6. Mai wird die Verfassung vom Parlament angenommen und tritt am 7. Mai in Kraft, vgl. Brown, Bess (1993e, S. 7), Constitution Adopted in Kyrgyzstan, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 20, S. 7Google Scholar
  316. 576a.
    Brown, Bess (1993f, S. 9), Kyrgyzstan’s Constitution Has Gone into Effekt, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 20, S. 9.Google Scholar
  317. 577.
    Vgl. International Monetary Fund (1993e, S. 324), Kyrgyz Republic: Further Structural Reforms Are Vital to Macroeconomic Stability, in: IMF Survey, October 25, S. 322–324.Google Scholar
  318. 578.
    Vgl. Brown, Bess (1993d, S. 8), Kyrgyzstan to Introduce Own Currency on 10 May, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 20, S. 8.Google Scholar
  319. 579.
    Vgl. Brown, Bess (1993g, S. 8), Currency Exchange Begins in Kyrgyzstan, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 21, S. 8.Google Scholar
  320. 580.
    Zitiert nach Whitlock, Eric (1993b, S. 9), Kyrgyzstan Bans Foreign Currencies, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 21, S. 9.Google Scholar
  321. 581.
    Vgl. The Economist (o. V) (1993a, S. 79), The rouble — Twilight zone, in: The Economist, May 22th 1993, S. 78–79.Google Scholar
  322. 582.
    Vgl. Huskey, Eugene (1993, S. 39f), Kyrgyzstan Leaves the Ruble Zone, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 35, S. 38–47.Google Scholar
  323. 583.
    Vgl. Brown, Bess (1993i, S. 10), Kyrgyz And Uzbek Presidents Meet over Currency Reform, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 23, S. 10.Google Scholar
  324. 584.
    Vgl. International Monetary Fund (1993e, S. 324), Kyrgyz Republic: Further Structural Reforms Are Vital to Macroeconomic Stability, in: IMF Survey, October 25, S. 322–324.Google Scholar
  325. 585.
    Vgl. Huskey, Eugene (1993, S. 38), Kyrgyzstan Leaves the Ruble Zone, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 35, S. 38–47. Nach Angaben des Economist soll die umlaufende kirgisische Geldmenge im Mai 1993 sogar bei 55 Milliarden Rubeln und der umgetauschte Rubelbetrag bei 6 Milliarden gelegen haben. Vgl. The Economist (o. V.) (1993b, S. 62), Central Asia: The Battle of the Som, in: The Economist, May 29th 1993, S. 62. Nach Angaben des IWF hatte die gesamte in Kirgisien ausgegebene Geldmenge einen Wert von 53 Milliarden Rubel, die tatsächlich umlaufende Geldmenge “lag jedoch wahrscheinlich darunter”. Umgetauscht wurden nach dieser Quelle 14,3 Milliarden Rubel (entspricht 27 %), vgl. International Monetary Fund (1993i, S. 21 und S. 40), Economic Review No. 11: Kyrgyz Republic, Washington D.C.Google Scholar
  326. 586.
    Vgl. etwa The Economist (o. V) (1993a), The rouble — Twilight zone, in: The Economist, May 22th 1993, S. 17.Google Scholar
  327. 587.
    Vgl. Huskey, Eugene (1993, S. 40f), Kyrgyzstan Leaves the Ruble Zone, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 35, S. 38–47. Umfrage eines regionalen Magazins in Bishkek unter allerdings nur 250 Personen.Google Scholar
  328. 588.
    Vgl. Brown, Bess (1993a, S. 34), Central Asia: The First Year of Unexpected Statehood, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 1, S. 25–36.Google Scholar
  329. 589.
    Vgl. Kojčuev, T./Ploskich, V. (1993, S. 8f), Som — Problemy i nadeždy, Biškek.Google Scholar
  330. 590.
    Kojčuev, T/Ploskich, V. (1993, S. 8), Som — Problemy i nadeždy, Biškek.Google Scholar
  331. 591.
    Siehe die jeweiligen Länderkapitel.Google Scholar
  332. 592.
    Kojčuev, T./ Ploskich, V. (1993, S. 7), Som — Problemy i nadeždy, Biškek.Google Scholar
  333. 593.
    Präsident Akajev zitiert nach Huskey, Eugene (1993, S. 38), Kyrgyzstan Leaves the Ruble Zone, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 35, S. 38–47.Google Scholar
  334. 594.
    Vgl. Brown, Bess (1993d, S. 8), Kyrgyzstan to Introduce Own Currency on 10 May, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 20, S. 8.Google Scholar
  335. 595.
    Vgl. auch Kojčuev, T./Ploskich, V. (1993, S. 10), Som — Problemy i nadeždy, Biškek.Google Scholar
  336. 596.
    Vgl. Dabrowski, Marek/ Jermakowicz, Wladyslaw/ Pankow, Julian/ Kloc, Kazimierz/ Antczak, Rafal (1995, 276), Economic Reforms in Kyrgyzstan, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 7, No. 3, S. 269–297.Google Scholar
  337. 597.
    Vgl. Artikel 3 Absatz 1, Gesetz über die Nationalbank Kirgisiens (1993), Bishkek (englische Übersetzung des Centers for the Study of Central Banks der Universität Chicago).Google Scholar
  338. 598.
    Vgl. Artikel 2 Absatz 1, Gesetz über die Nationalbank Kirgisiens (1993, Bishkek (englische Übersetzung des Centers for the Study of Central Banks der Universität Chicago).Google Scholar
  339. 599.
    Vgl. Huskey, Eugene (1993, S. 39), Kyrgyzstan Leaves the Ruble Zone, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 35, S. 38–47.Google Scholar
  340. 600.
    Ob auch Eigeninteressen der handelnden Politiker an der Währungsdesintegration eine nennenswerte Rolle gespielt haben ist nur schwer zu beurteilen, angesichts der geringen Begeisterung der Bevölkerung bezüglich des Austritts erscheint dieser Punkt jedoch von geringerem Gewicht.Google Scholar
  341. 601.
    Vgl. Kojčuev, T./Ploskich, V. (1993, S. 9), Som — Problemy i nadeždy, Biškek.Google Scholar
  342. 602.
    Zu dieser Stimmung dürfte auch die Aussage des kirgisischen Vizepräsidenten Feliks Kutov beitragen, der verkündet der Brotpreis könne nicht länger subventioniert werden, vgl. Brown, Bess (1993h, S. 8), Kyrgyzstan Raises Bread Prices, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 21, S. 8.Google Scholar
  343. 603.
    Angesichts dieser Sonderstellung sind die geld- und währungspolitischen Entscheidungen Rußlands von erheblicher Bedeutung für die übrigen Mitglieder der Union und wurden daher bereits im einleitenden Überblickskapitel bzw. in den jeweiligen Länderkapiteln erwähnt. Die Schilderung stellt hier eine, jedoch unvermeidliche, Wiederholung von Ereignissen dar, die hier jedoch in ihren institutionellen Einzelheiten dargestellt und vor dem Hintergrund der spezifisch russischen Interessenlage interpretiert werden.Google Scholar
  344. 604.
    Vgl. hierzu die einleitenden Bemerkungen in Kapitel II.C.3.0 (Überblick).Google Scholar
  345. 605.
    Zudem beginnen auch im Innern der Russischen Föderation Nationalitätenkonflikte zu eskalieren. Zur politischen Rolle Rußlands im Nationalitätenkonflikt vgl. insbesondere Grotzky, Johannes (1991, S. 98ff), Konflikt im Vielvölkerstaat — Die Nationen der Sowjetunion im Aufbruch, München.Google Scholar
  346. 606.
    Der feste Begriff des “nahen Ausland” beschreibt in der russischen Politik die Nachfolgerepubliken der ehemaligen Sowjetunion (inklusive Baltikum) und dient deren Unterscheidung gegenüber der restlichen Staatenwelt.Google Scholar
  347. 607.
    Bereits am Tag des Rücktritts des sowjetischen Präsidenten Gorbatschow erklärt Rußland seinen Anspruch als Nachfolgestaat der SowjetunionGoogle Scholar
  348. 608.
    Vgl. Tabelle 1.Google Scholar
  349. 609.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992e, Tab.2, S. 55), Economic Review: Russian Federation, Washington D.C., Quelle: Goskomstat der Russischen Föderation.Google Scholar
  350. 610.
    Vgl. Tabelle 13. Der in Tabelle 2 ausgewiesene Anteil des Handels am BIP liegt mit 23 % deutlich niederiger, Ursache ist das gegenüber dem NMP höhere BIP. Siehe auch Fußnote 318.Google Scholar
  351. 611.
    Zum Vergleich liegt der Anteil des Außenhandels am Bruttoinlandsprodukt 1994 in Japan bei 8,4 %, in den USA bei 11,4 % und in Deutschland bei 31,7 %. Eigene Berechnung aufgrund von Daten aus: International Monetary Fund (1996, S. 270, 344, 622), International Financial Statistics May 1996, Washington D.C.Google Scholar
  352. 612.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992e, Tab.2, S. 55 und Tab.12, S. 64), Economic Review: Russian Federation, Washington D.C., Quelle: Goskomstat der Russischen Föderation.Google Scholar
  353. 613.
    Handel definiert als Durchschnitt von Export- und Importwert.Google Scholar
  354. 614.
    Bewertet zu Weltmarktpreisen. Daten aus: International Monetary Fund (1992e, Tab.13/14, S. 650, Economic Review: Russian Federation, Washington D.C., Quelle: Goskomstat der Russischen Föderation sowie Tabelle 13. Google Scholar
  355. 615.
    Daten aus: Koen, Vincent/ Marrese, Michael (1995, Table 4.1, S. 56), Stabilization and Structural Change in Russia, 1992–94, in: IMF Occasional Paper, No. 127, S. 53–67, Quelle: Goskomstat.Google Scholar
  356. 616.
    Daten aus: International Monetary Fund (1993c, Tab. 27, S. 108, Tab. 42, S. 120), Economic Review No. 8: Russian Federation, Washington D.C., Quelle: Goskomstat der Russischen Föderation und IWF-Schätzungen. sowie eigene Berechnungen. Über die Höhe Georgiens am russischen Import liegen leider keine Angaben vor, die Berechnung der jeweiligen Importe aus einer der übrigen Republiken (in Mrd. Rubel) erfolgt so unter der Annahme eines georgischen Anteils von 0 %. Der Wert der jeweiligen Importe wird so tendenziell überschätzt, bzw. der Saldo unterschätzt. Angesichts der relativ geringen Bedeutung Georgiens am russischen Außenhandel ist der hiermit verbundene maximale Fehler beim Importwert, wie beim Saldo jedoch recht gering.Google Scholar
  357. 617.
    Vgl. International Monetary Fund (1992e, S. 3ff), Economic Review: Russian Federation, Washington D.C.Google Scholar
  358. 618.
    Daten aus: Koen, Vincent/ Marrese, Michael (1995, Table 4.1, S. 56), Stabilization and Structural Change in Russia, 1992–94, in: IMF Occasional Paper, No. 127, S. 53–67, Quelle: Goskomstat.Google Scholar
  359. 619.
    Die Spezialbanken in den einzelnen Republiken unterhielten bei der jeweiligen Zentrale Konten, sämtliche Zahlungen zwischen den einzelnen Republiken wurden im planwirtschaftlichen System über diese Zentralen abgewickelt.Google Scholar
  360. 620.
    Zu den theoretischen Konsequenzen einer Währungsunion mit mehreren geldschöpfenden Instanzen siehe Kapitel II.C.2.1.b.Google Scholar
  361. 621.
    So etwa durch Finanzminister Fedorov. Vgl. vwd-osteuropa (o. V) (1993b, S. 1), GUS: Abschied von der Rubelzone, in: vwd-osteuropa vom 17. März 1993, S. 1.Google Scholar
  362. 622.
    Im Baltikum erfolgten umfangreiche Preisfreigaben bereits 1991.Google Scholar
  363. 623.
    Siehe Kapitel II.C.3.0 (Überblick).Google Scholar
  364. 624.
    Vgl. Gajdar, E./ Majuchin, G. (1992, S. 5), Memorandum ob ekonomičeskoj politike rossijskoj federacii, in: Ekonomika i žizn’, Nr. 10, März 1992, S. 4–5.Google Scholar
  365. 625.
    Siehe den russischen Vorschlag einer Verzinsung der umlaufenden Geldmenge in den einzelnen Republiken ohne gleichzeitige Beteiligung der Republiken an der Russischen Zentralbank in Kapitel II.C.3.0.Google Scholar
  366. 626.
    Hernandez-Cata, Ernesto (1995, S. 119), Russia and the IMF: The Political Economy of Macrostabilization, in: IMF Occasional Paper, No. 133, S. 117–124.Google Scholar
  367. 627.
    Vgl. Lipton, David/ Sachs, Jeffrey D. (1993, S. 129), Remaining Steps to a Market-Based Monetary System in Russia, in: Aslund, Anders/ Layard, Richard [Hg.], Changing the Economic system in Russia, New York, S. 127–162.Google Scholar
  368. 628.
    Siehe hierzu Kapitel II.C.3.0 (Überblick).Google Scholar
  369. 629.
    Vgl.Izvestija (o. V) (1992, S. 2), Pravitelstvo namereno ustanovit’ kontrol’ nad bankom rossii, in: lzvestija vom 21. September 1992, S. 2.Google Scholar
  370. 630.
    So wird bereits im Oktober in der Izvestija von “illegalen Transfers” von sieben Tonnen Rubelnoten aus Riga (Lettland) durch eine Firma und dem Stopp eines Flugzeugs aus Litauen mit 63 Millionen Rubeln an Bord berichtet und die Möglichkeit von verschärften Grenzkontrollen diskutiert. Vgl. Guk, Sergej (1992, S. 1 f), Rublevaja intervencija is bližnego sarubež’ j a ne prekraščaetsj a, in: Izvestija vom 1. Oktober 1992, S. 1–2. Weniger illustrativ, in der Sache jedoch ebenso deutlich, spricht der Internationale Währungsfonds fair die gesamte Zeitperiode bis zum russischen Austritt von einem “signifikanten Einfluß an Rubelnoten nach Rußland”. Vgl. International Monetary Fund (1994a, S. 44), Economic Review No. 1: Financial Relations Among Countries of the Former Soviet Union, Washington D.C.Google Scholar
  371. 631.
    Vgl. in diesem Sinne bereits 2a el ‘, Ivan (1992c, S. 2), Rubl’ g g (po preznemu v centre vnimanija bankirov sng, in: Izvestija vom 21. Mai 1992, S. 2. Ende Dezember 1992 löst ein Bericht der Izvestija über entsprechende Planungen des stellvertretenden Präsidenten der Russischen Zentralbank Valerian Kulikov (vgl. Demčenko, Irina (1992a, S. 10, Centrobank Rossii predlagaet vosstanovit’ staruju bankovskuju sistemy i vvesti novye den’gi, in: Izvestija vom 21. Dezember 1992, S. 1–2.) heftige Reaktionen im russischen Parlament und eine Gegendarstellung Kulikovs aus, vgl. Demčenko, Irina (1992b, S. 1), Oficialnye lica utveržajut: fakty ne sootvetstvujut dejstvitel’nosti. Za fakty my otvečaem. S dejstvitel’nostyju ničego podelat’ ne možem, in: Izvestija vom 23. Dezember 1992, S. 1.Google Scholar
  372. 632.
    Vgl. Handelsblatt (o. V.) (1993a, S. 8), GUS: Keine Mehrheit für Rubelunion, in: Handelsblatt vom 17. Mai 1993, S. 8.Google Scholar
  373. 633.
    So die Begründung im Quartalsbericht der Russischen Zentralbank vom Mai 1993, in dem der Schritt der Russifizierung des Rubel bereits als Politikalternative andiskutiert wird, vgl. vwd-osteuropa (o. V) (1993c, S. 1), Eigene Währung für Rußland?, in: vwd-osteuropa vom 25. Mai 1993, S. 1.Google Scholar
  374. 634.
    Für Ausländer gilt eine Obergrenze von 15000 Rubel.Google Scholar
  375. 635.
    Vgl. Centralnyj Bank RF (1994, S. 48), Is otčeta central’nogo banka Rossijskoj Federacii za 1993 god, in: Deng’i i Kredit, Vol. 9–10/1994, S. 38–75Google Scholar
  376. 635a.
    Solovov, V. I. (1994, S. 11), Koordinacija denežno-kreditnoj politiki gosudarst’ SNG kak predposylka sozdanija effektirnoj platežnoj sistemy, in: Deng’i i Kredit, Vol. 5–6/1994, S. 3–12.Google Scholar
  377. 636.
    Vgl. Žager, Ivan (1993c, S. 1), Avantjura s obmenom deneg: Geraščenko utvervaet, čto vysšie dolžnostnye lica strany byli v kurse dela, in: Izvestija vom 28. Juli 1993, S. 1.Google Scholar
  378. 637.
    Vasil čuk, Evgenij (1993, S. I), Obmen deneg: Sdravaja ideja v durnom ispolnenii, in: Finansovye Izvestija, No. 39, S. I.Google Scholar
  379. 638.
    Vgl. Berger, Michail (1993, S. 2), Ministr finansov potreboval ostavki glavnogo bankira, in: Izvestija vom 30. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  380. 639.
    Vgl. Vasil’euk, Evgenf (1993, S. I), Obmen deneg: Sdravaja ideja v durnom ispolnenii, in: Finansovye Izvestija, No. 39, S. I.Google Scholar
  381. 640.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1993, S. 1 ff), Der Umtausch der Rubelbanknoten — Ökonomische Finesse oder politischer Schachzug?, Aktuelle Analysen des Bundesinstituts für ostwissenscha, ftliche und internationale Studien, Nr. 32/1993.Google Scholar
  382. 641.
    Vgl. Žager, Ivan (1993d, S. 2), Poteri neset ne tol’ko naselenie no i sberbank, in: Izvestija vom 29. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  383. 642.
    Vgl. Konovalov, Valerij (1993, S. 2), V Rossii i bližnem sarubež’e prodolžaet aukat’sja akcija centrobanka, in: Izvestija vom 28. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  384. 643.
    Žager (1993b, S. 4) kommentiert in der Izvestija, zwar hätten auch die übrigen Republiken sich nicht an die Vereinbarungen gehalten und berichtet, einige austretende Republiken hätten die umgetauschten Rubelbeträge zum Kauf von Devisen und Waren in Rußland genutzt, schließt jedoch mit der Bemerkung, ungesetzliches Verhalten solle unter keinen Umständen mit ungesetzlichem Verhalten begegnet werden. Vgl. Žager, Ivan (1993b), Otvetstvennost’sa akciju centrobank beret na sebja, in: Izvestija vom 27. Juli 1993, S. 1 und 4.Google Scholar
  385. 644.
    Vgl. Neue Žürcher Zeitung (o. V.) (1993a, S. 9), Partielle Währungsreform in Rußland — Verunsicherung in der Bevölkerung und bei den GUS-Republiken, in: Neue Zürcher Zeitung vom 27. Juli 1993, S. 9.Google Scholar
  386. 645.
    Vgl. Lomov, Sergej (1993, S. II), Lojalnye respubliki ne ožidali dolvocha ot rossii, in: Finansovye Izvestija, No. 39, S. II.Google Scholar
  387. 646.
    Vgl. Konovalov, Valerij (1993, S. 2), V Rossii i bližnem sarubež’e prodolžaet aukat’sja akcija centrobanka, in: Izvestija vom 28. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  388. 647.
    Vgl. Handelsblatt (o. V) (1993b, S. 8), GUS: “Saitschik”, “Leu” und “Manat” lösen den Rubel ab — Der Mangel an Rubelnoten ist nur eines der Probleme, in: Handelsblatt vom 28. Juli 1993, S. 8.Google Scholar
  389. 648.
    Interfax (o. V) (1993, S. 2), Čto delat’millionam ljudej i kogo budut slušat’ kassiry?, in: Izvestija vom 29. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  390. 649.
    Vgl. Lomov, Sergej (1993, S. II), Lojalnye respubliki ne ožidali dolvocha ot rossii, in: Finansovye Izvestija, No. 39, S. II.Google Scholar
  391. 650.
    Zur Entwicklung in Aserbaischan, Georgien, Moldawien und Turkmenistan siehe die einzelnen Länderkapitel II.C.3.7 bis II.C.3.10. Zu den weiteren Verhandlungen bezüglich einer Rubelzone neuen Typs und zur Entwicklung in den übrigen fünf Mitgliedstaaten siehe Kapitel II.C.3.11.Google Scholar
  392. 651.
    Vgl. Konovalov, Valerij (1993, S. 2), V Rossii i bližnem sarubež’e prodolžaet aukat’sja akcija centrobanka, in: Izvestija vom 28. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  393. 652.
    Neue Zürcher Zeitung (o. V.) (1993a, S. 9), Partielle Währungsreform in Rußland — Verunsicherung in der Bevölkerung und bei den GUS-Republiken, in: Neue Zürcher Zeitung vom 27. Juli 1993, S. 9.Google Scholar
  394. 653.
    Vgl. etwa The Economist (o. V.) (1993c, S. 24), The rouble used as a bomb, in: The Economist, July 31st 1993, S. 24–25; Financial Times (o. V.) (1993, S. 19), Sabotaging the rouble, in: Financial Times vom 27. Juli 1993, S. 19; Süddeutsche Zeitung (o. V) (1993, S. 4), Mit bestem Willen den Schaden vergrößert, in: Süddeutsche Zeitung vom 28. Juli 1993, S. 4 oder vwd-osteuropa (o. V.) (1993e, S. 3), Russischer Notenumtausch kontraproduktiv, in: vwd-osteuropa vom 9. August 1993, S. 3.Google Scholar
  395. 654.
    Vgl. Berger, Michail (1993, S. 2), Ministr finansov potreboval ostavki glavnogo bankira, in: Izvestija vom 30. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  396. 655.
    Frankfurter Allgemeine Zeitung (o. V) (1993, S. 10), Rubelreform läßt die Rubelzone schrumpfen — Kommt jetzt ein Währungsraum “neuen Typs”? — Eine Übersicht, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. August 1993, S. 10.Google Scholar
  397. 656.
    Vgl. hierzu auch Whitlock, Erik (1993c, S. 36f), The Return of the Ruble, in: RFE/RL Research Report, Vol. 2, No. 35, S. 34–37.Google Scholar
  398. 657.
    Die Bewertung von Aslund (1995, S. 130), “the currency exchange made no sense” erscheint so wenig nachvollziehbar.Google Scholar
  399. 657a.
    Vgl. Aslund, Anders (1995), How Russia Became A Market Economy, Washington D.C.Google Scholar
  400. 658.
    Der russische Souveränitätsverzicht beschränkt sich also auf die Unmöglichkeit von Wechselkursänderungen gegenüber den Partnerstaaten.Google Scholar
  401. 659.
    Sichtbares Zeichen des Interersses Rußlands an einer kleinem Währungsunion unter russischer Führung, sind die unterschiedlichen Kreditzuweisungen und Bargeldlieferungen an die einzelnen Republiken durch die Russische Zentralbank. Siehe Tabelle 7 und 8.Google Scholar
  402. 660.
    Vgl. in diesem Sinne, jedoch angesichts seiner eigenen Rolle als Berater der Regierung parteiisch Aslund, Anders (1995, S. 130), How Russia Became A Market Economy, Washington D.C.Google Scholar
  403. 661.
    Vgl. Hernandez-Cata, Ernesto (1995, S. 122), Russia and the IMF: The Political Economy of Macrostabilization, in: IMF Occasional Paper, No. 133, S. 117–124.Google Scholar
  404. 662.
    Zur Geschichte vgl. Pomfret, Michael (1993, S. l ff), Monetary reform in Azerbaijan, University of Adelaide — Seminar-Paper, Nr. 93–07.Google Scholar
  405. 663.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  406. 664.
    Vgl. z.B. Barisitz, Stephan (1995, S. 345f), GUS-Reformnachzügler Armenien, Aserbaidschan, Georgien: Wirtschaftliche Erholung durch politisch-militärische Dauerkrise gehemmt, in: Osteuropa-Wirtschaft, Vol. 40, S. 341–348.Google Scholar
  407. 665.
    Vgl. hierzu und im folgenden International Monetary Fund (1992j, S. 1 ff), Economic Review: Azerbaijan, Washington D.C.Google Scholar
  408. 666.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992j, Chart 3, S. 45), Economic Review: Azerbaijan, Washington D.C., Quelle: Aserbaidschanisches Amt für Statistik.Google Scholar
  409. 667.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992j, Tab. 13, S. 65), Economic Review: Azerbaijan, Washington D.C., Quelle: Aserbaidschanisches Amt für Statistik und aserbaidschanisches Finanzministerium.Google Scholar
  410. 668.
    International Monetary Fund (1992j, S. 36), Economic Review: Azerbaijan, Washington D.C.Google Scholar
  411. 669.
    Vgl. International Monetary Fund (1992j, S. 8), Economic Review: Azerbaijan, Washington D.C.Google Scholar
  412. 670.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992j, Tab. 2, S. 54), Economic Review: Azerbaijan, Washington D.C., Quelle: Aserbaidschanische Behörden, IWF-Schätzungen.Google Scholar
  413. 671.
    Vgl. Imanov, Korkhmaz (1993, S. 424), Azerbaijan, in: Williamson, John [Hg.], Economic Consequences of Soviet Disintegration, Washington D.C., S. 415–428.Google Scholar
  414. 672.
    Vgl. International Monetary Fund (1992j, S. 11), Economic Review: Azerbaijan, Washington D.C.Google Scholar
  415. 673.
    Vgl. Lloyd, John/ Volkov, Dmitri (1992, S. 2), Russia cracks the whip over the rouble zone, in: Financial Times vom 31. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  416. 674.
    Vgl. Pomfret, Michael (1993, S. 10f), Monetary reform in Azerbaijan, University of Adelaide — Seminar-Paper, Nr. 93–07.Google Scholar
  417. 675.
    Vgl. Hernandez-Cata, Ernesto (1993, Tab. 2, S. 77), The Introduction of National Currencies in the Former Soviet Union: Options, Policy Requirements and Early Experience, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 53–79.Google Scholar
  418. 676.
    Eigene Berechnung. Daten aus: Pomfret, Michael (1993, Tab. 5, S. 22), Monetary reform in Azerbaijan, University of Adelaide — Seminar-Paper, Nr. 93–07, Quelle: Aserbaidschanische Nationalbank.Google Scholar
  419. 677.
    Siehe auch Tabelle 7 und 8.Google Scholar
  420. 678.
    Vgl. Pomfret, Michael (1993, S. 6), Monetary reform in Azerbaijan, University of Adelaide — Seminar-Paper, Nr. 93–07.Google Scholar
  421. 679.
    Vgl. Handelsblatt (o. V.) (1993b, S. 8), GUS: “Saitschik”, “Leu” und “Manat” lösen den Rubel ab — Der Mangel an Rubelnoten ist nur eines der Probleme, in: Handelsblatt vom 28. Juli 1993, S. 8.Google Scholar
  422. 680.
    Vgl. International Monetary Fund (1994a, S. 45ff), Economic Review No. 1: Financial Relations Among Countries of the Former Soviet Union, Washington D.C.Google Scholar
  423. 681.
    Zur politischen Entwicklung vgl. Gurgenidze, Lado/ Lobshanidze, Mamuka/ Onoprishvili, David (1994, S. 261 ff), Georgia: From Central Planning to Hyperinflation, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 6, No. 3, S. 259–289.Google Scholar
  424. 682.
    Vgl. Tabelle 1.Google Scholar
  425. 683.
    Vgl. International Monetary Fund (1992n, S. 1 ff), Economic Review: Georgia, Washington D.C.Google Scholar
  426. 684.
    Vgl. Tabelle 2.Google Scholar
  427. 685.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992n, Chart 1, S. 27 und Chart 2, S. 28), Economic Review: Georgia, Washington D.C., Quelle: Georgische Behörden und IWFSchätzungen.Google Scholar
  428. 686.
    Vgl. International Monetary Fund (1992n, S. 3ff), Economic Review: Georgia, Washington D.C.Google Scholar
  429. 687.
    Vgl. International Monetary Fund (1992n, S. 6 und S. 12ff), Economic Review: Georgia, Washington D.C.Google Scholar
  430. 688.
    Vgl. International Monetary Fund (1992n, S. 8), Economic Review: Georgia, Washington D.C.Google Scholar
  431. 689.
    Vgl. Onoprishvili, David T/ Tsereteli, Mamuka G. (1993, S. 474ff), Georgia, in: Williamson, John [Hg.], Economic Consequences of Soviet Disintegration, Washington D.C., S. 467–481.Google Scholar
  432. 690.
    Vgl. International Monetary Fund (1992n, S. 8), Economic Review: Georgia, Washington D.C.Google Scholar
  433. 691.
    Vgl. Lloyd, John/ Volkov, Dmitri (1992, S. 2), Russia cracks the whip over the rouble zone, in: Financial Times vom 31. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  434. 692.
    Vgl. Fuller, Elizabeth (1994, S. 58), The Transcaucasus: War, Turmoil, Economic Collapse, in: RFE/RL Research Report, Vol. 3, No. 1, S. 51–58.Google Scholar
  435. 693.
    Vgl. Ekonomika i iizn’ (o. V.) (1992c, S. 3), Leri v tigrovoj žkure?, in: Ekonomika i žizn’, Nr. 48, November 1992, S. 3.Google Scholar
  436. 694.
    Vgl. vwd-osteuropa (o. V.) (1993a, S. 7), Georgien bleibt in der Rubelzone, in: vwdosteuropa vom 13. Januar 1993, S. 7.Google Scholar
  437. 695.
    International Monetary Fund (1995b, S. 12), Economic Review No. 15: Georgia, Washington D.C.Google Scholar
  438. 696.
    Zitiert nach Urigašvili, Besik (1993, S. 4), Grusija ‘vytalkivaetsja’ is rublevogo prostranstva, in: Izvestija vom 31. März 1993, S. 4.Google Scholar
  439. 697.
    Vgl. Fuller, Liz (1992, S. 8), Georgia to Supplement Rubles with Coupons, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 15, S. 8.Google Scholar
  440. 698.
    Vgl. Gurgenidze, Lado/ Lobshanidze, Mamuka/ Onoprishvili, David (1994, S. 270), Georgia: From Central Planning to Hyperinflation, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 6, No. 3, S. 259–289.Google Scholar
  441. 699.
    Hernandez-Cata (1993) nennt Kurse von 7:1 bereits wenige Wochen nach Einführung der Kupons.Google Scholar
  442. Vgl. Hernandez-Cata, Ernesto (1993, S. 58), The Introduction of National Currencies in the Former Soviet Union: Options, Policy Requirements and Early Experience, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 53–79. Als Ursachen für den Kursverfall spricht Fuller (1994) von nicht weiter erläuterterten Transaktionen der georgischen Mafia.Google Scholar
  443. Vgl. Fuller, Elizabeth (1994, S. 58), The Transcaucasus: War, Turmoil, Economic Collapse, in: RFE/RL Research Report, Vol. 3, No. 1, S. 51–58. Der exzessive Druck von Kupons durch die Nationalbank, sowie wenig vertrauenerweckende Kommentare (so vom ehemaligen Finanzminister, “Der Kupon war von Anfang an verdammt”,Google Scholar
  444. zitiert nach: Gurgenidze, Lado/ Lobshanidze, Mamuka/ Onoprishvili, David (1994, S. 270), Georgia: From Central Planning to Hyperinflation, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 6, No. 3, S. 259–289.) dürften weitere wesentliche Ursachen des Kursverfalls darstellen.Google Scholar
  445. 700.
    Vgl. Nachrichten für Auβenhandel (o. V.) (1993a, S. 3), Aus fir russische Währung: Georgien will den Rubel aus dem Verkehr ziehen, in: Nachrichten für Außenhandel vom 23. Juni 1993, S. 3 sowie Economist Intelligence Unit (1994a, S. 85), Central Asian Republics, EIU Country Report, 1st quarter 1994, London.Google Scholar
  446. 701.
    Vgl. Gurgenidze, Lado/ Lobshanidze, Mamuka/ Onoprishvili, David (1994, S. 270), Georgia: From Central Planning to Hyperinflation, in: Communist Economies & Economic Transformation, Vol. 6, No. 3, S. 259–289Google Scholar
  447. Conway, Patrick (1995, S. 52), Currency Proliferation: The Monetary Legacy of the Soviet Union, Essays in International Finance, No. 197, Princeton.Google Scholar
  448. 702.
    Vgl. vwd-osteuropa (o. V.) (1993d, S. 1), Georgien verläßt Rubelzone, in: vwd-osteuropa vom 27. Juli 1993, S. 1.Google Scholar
  449. 703.
    Vgl. International Monetary Fund (1995b, S. 12f), Economic Review No. 15: Georgia, Washington D.C.Google Scholar
  450. 704.
    Vgl. Nachrichten für Außenhandel (o. V.) (1995, S. 3), Georgien stellt die Währung um: “Lari” wird zukünftig einziges Zahlungsmittel, in: Nachrichten für Auβenhandel vom 28. Januar 1995, S. 3.Google Scholar
  451. 705.
    Wenige Monate nach dem Austritt, im Oktober 1993, führt Schewardnadse sein Land sogar in einer eigenwilligen Entscheidung in die GUS.Google Scholar
  452. 706.
    So spricht der stellvertretende Ministerpräsident Roman Goziridse davon, “Rußland unterstütze alle ehemaligen Unionsrepubliken in der Rubelzone außer Georgien”. Zitiert nach Urigašvili, Besik (1993, S. 4), Grusija ‘vytalkivaetsja’ is rublevogo prostranstva, in: Izvestija vom 31. März 1993, S. 4.Google Scholar
  453. 707.
    Handel definiert als Durchschnitt von Export- und Importwert. Vgl. Tabelle 2.Google Scholar
  454. 708.
    Eigene Berechnung. Daten aus: International Monetary Fund (1992i, Tab. A28, S. 81), Economic Review: Moldova, Washington D.C., Quelle: Moldawische Behörden und IWFSchätzungen.Google Scholar
  455. 709.
    Eigene Berechnung. Daten aus: International Monetary Fund (1992i, Tab. A31, S. 84), Economic Review: Moldova, Washington D.C., Quelle: Moldawische Behörden.Google Scholar
  456. 710.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992i, Tab. A28, S. 81), Economic Review: Moldova, Washington D.C., Quelle: Moldawische Behörden und IWF-Schätzungen.Google Scholar
  457. 711.
    Vgl. International Monetary Fund (1992i, S. 34), Economic Review: Moldova, Washington D.C.Google Scholar
  458. 712.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992i, Chart 1, S. 17), Economic Review: Moldova, Washington D.C., Quelle: Moldawische Behörden und IWF-Schätzungen.Google Scholar
  459. 713.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  460. 714.
    Vgl. International Monetary Fund (1992i, S. 5ff und S. 39), Economic Review: Moldova, Washington D.C.Google Scholar
  461. 715.
    Vgl. International Monetary Fund (1992i, S. 41 ff), Economic Review: Moldova, Washington D.C.Google Scholar
  462. 716.
    Vgl. Lloyd, John/ Volkov, Dmitri (1992, S. 2), Russia cracks the whip over the rouble zone, in: Financial Times vom 31. Juli 1992, S. 2. Google Scholar
  463. 717.
    Vgl. auch World Bank (1994a, S. 16), Moldova — Moving to a Market Economy, Washington D.C.Google Scholar
  464. 718.
    Vgl. International Monetary Fund (1992i, S. 7f), Economic Review: Moldova, Washington D.C.Google Scholar
  465. 719.
    Vgl. International Monetary Fund (1993f, Tab. 31, S. 66), Economic Review No. 2: Moldova, Washington D.C.Google Scholar
  466. 720.
    Vgl. Ziesemer, Bernd (1992, S. 2), Immer mehr Republiken geben Sowjetwährung auf, Rubelzone löst sich auf, in: Handelsblatt vom 14. Oktober 1992, S. 2.Google Scholar
  467. 721.
    Vgl. International Monetary Fund (1993f, S. 18), Economic Review No. 2: Moldova, Washington D.C.Google Scholar
  468. 722.
    Vgl. vwd-osteuropa (o. V.) (1992b, S. 2), Moldawien befürchtet Rubelinvasion, in: vwdosteuropa vom 19. November 1992, S. 2.Google Scholar
  469. 723.
    Vgl. hierzu Haley, James/ Shabsigh, Ghiath (1994, S. 3ff), Monitoring Financial Stabilization in Moldova: The Role of Monetary Policy, Institutional Factors and Statistical Anomalies, in: International Monetary Fund [Hg.], Paper on Policy Analysis and Assessment Nr. 94/25.Google Scholar
  470. 724.
    Siehe auch Tabelle 7 und 8.Google Scholar
  471. 725.
    Vgl. Hernandez-Cata, Ernesto (1993, Tab. 2, S. 77), The Introduction of National Currencies in the Former Soviet Union: Options, Policy Requirements and Early Experience, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 53–79.Google Scholar
  472. 726.
    Vgl. Konovalov, Valerij (1993, S. 2), V Rossii i bližnem sarubež’e prodolžaet aukat’sja akcija centrobanka, in: Izvestija vom 28. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  473. 727.
    Vgl. vwd-osteuropa (o. V.) (1993f, S. 7), Moldawien will weiter Beziehungen zur GUS, in: vwd-osteuropa vom 13. August 1993, S. 7.Google Scholar
  474. 728.
    Vgl. International Monetary Fund (1994a, S. 45), Economic Review No. 1: Financial Relations Among Countries of the Former Soviet Union, Washington D.C. Ausgenommen blieb die Region Transdniestrien, deren Regierung sich nicht am Umtausch beteiligte, und in welcher weiter die Rubelnoten von 1961–92 Gültigkeit besaßen. Trotz Gegenmaßnahmen der örtlichen Stellen löste dies einen massiven Einfluß von alten Rubelbeständen mit der Konsequenz hoher Inflationsraten aus.Google Scholar
  475. Vgl. Haley, James/ Shabsigh, Ghiath (1994, S. 90, Monitoring Financial Stabilization in Moldova: The Role of Monetary Policy, Institutional Factors and Statistical Anomalies, in: International Monetary Fund [Hg.], Paper on Policy Analysis and Assessment Nr. 94/25. Theoretisch entspricht einmal mehr dem in Kapitel I.D besprochenen Effekt des Einflusses der Unionswährung in die Restunion (“Desintegrationsinflation”).Google Scholar
  476. 729.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  477. 730.
    Vgl. Tabelle 1. Google Scholar
  478. 731.
    Vgl. International Monetary Fund (1992m, S. 1 ff), Economic Review: Turkmenistan, Washington D.C.Google Scholar
  479. 732.
    Vgl. Tabelle 2. Google Scholar
  480. 733.
    Daten aus: International Monetary Fund (1992m, Tab. 6, S. 30), Economic Review: Turkmenistan, Washington D.C., Quelle: Goskomstat, Gosplan, tukmenisches Finanzministerium und IWF-Schätzungen.Google Scholar
  481. 734.
    Vgl. International Monetary Fund (1992m, S. 2), Economic Review: Turkmenistan, Washington D.C.Google Scholar
  482. 735.
    Vgl. International Monetary Fund (1992m, S. 8ff, S. 44f, Tab.A8, S. 62), Economic Review: Turkmenistan, Washington D.C.Google Scholar
  483. 736.
    Vgl. International Monetary Fund (1992m, S. 39f), Economic Review: Turkmenistan, Washington D.C.Google Scholar
  484. 737.
    Vgl. International Monetary Fund (1992m, S. 11f), Economic Review: Turkmenistan, Washington D.C.Google Scholar
  485. 738.
    Nach Ljubski (1993, S. 37), schließt sich Turkmenistan Ende Oktober 1992 der Vereinbarung von Bishkek an. Diese Information wird in der sonstigen Literatur jedoch nicht wiederholt.Google Scholar
  486. 738a.
    Vgl. Ljubski, Michail (1993), Wege der Geldwertstabilisierung in Rußland — Innere und äußere Aspekte, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 9/1993.Google Scholar
  487. 739.
    Vgl. Kulešov, Vladimir (1992, S. 1), Turkmenistan vvedet nacional’nuju valjutu, in: Izvestija vom 4. Dezember 1992, S. 1.Google Scholar
  488. 740.
    Vgl. Konovalov, Valerij (1993, S. 2), V Rossii i bližnem sarube e prodolžaet aukat’sja akcija centrobanka, in: Izvestija vom 28. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  489. 741.
    Vgl. International Monetary Fund (1994c, S. 32), Economic Review No. 3: Turkmenistan, Washington D.C.Google Scholar
  490. 742.
    Vgl. Doronin, Igor (1993, S. VI), Respublikanskie mjagkie valjuty ustupajut napory rublja, in: Finansovye Izvestija, No. 61, S. IV-VI.Google Scholar
  491. 743.
    Das russischen Interesse am Verbleib Turkmenistans in der Währungsunion ist vor dem Hintergrund des russischen Handelsbilanzdefizits gegenüber Turkmenistan (siehe Tabelle 14) zu sehen.Google Scholar
  492. 744.
    So wurde der Manat im Januar 1994 bereits gegenüber dem US-Dollar mit 30:1 gehandelt. Vgl. Economist Intelligence Unit (1994a, S. 71), Central Asian Republics, EIU Country Report, 1 st quarter 1994, London.Google Scholar
  493. 745.
    Wie bereits oben erwähnt erfolgt die Behandlung der Einführung nationaler Währungen in diesen fünf Republiken, anders als bei den vorangegangenen Republiken nur in Kurzform, handelt es sich hierbei doch nicht mehr um den Fall einer Währungsdesintegration, sondern nur noch um den Fall einer gescheiterten Währungsintegration.Google Scholar
  494. 746.
    Zur besonderen Situation Weißrußlands siehe Kapitel II.C.3.11.f.Google Scholar
  495. 747.
    Vgl. Neue Zürcher Zeitung (o. V.) (1993b, S. 9), Eine neue Rubelzone in der GUS, Abkommen Russlands mit Kasachstan und Usbekistan, in: Neue Zürcher Zeitung vom 10. August 1993, S. 9.Google Scholar
  496. 748.
    Vgl. Žagel’, Ivan (1993e, S. 2), Prinimaja v rublevuju zonu strany sng, rossija chočet sochranit sa soboj ryčagi upravlenija denežnym chosjajstvom, in: Izvestija vom 10. August 1993, S. 2. Zur Sonderbehandlung Usbekistans siehe Kapitel II.C.3.11.Google Scholar
  497. 749.
    Vgl. Kononenko, Vasil (1993, S. 1), Ideja ekonomičeskogo sojusa v ramkach sng načinaet osuščestvljat’sja, in: Izvestija vom 8. September 1993, S. 1–2.Google Scholar
  498. 750.
    Vgl. Doronin, Igor (1995), Payments and Settlement Relations between Former Union Republics, in: Foreign Trade, No. 12/1995, S. 32–40.Google Scholar
  499. 751.
    Vgl. Žagel’, Ivan (1993f, S. 2), Perspektivy edinogo rublja poka terjajutsja v tumane, in: Izvestija vom 26. Oktober 1993, S. 2.Google Scholar
  500. 752.
    Vgl. Borisov, S. M. (1994, S. 15), Rublevaja zona bes nastojašcego i budušego?, in: Deng’i i Kredit, Vol. 3/1994, S. 12–18 und Žagel’, Ivan (1993g, S. 2), Rublevaja zona razdora, in: Izvestija vom 30. Oktober 1993, S. 2.Google Scholar
  501. 753.
    Keiner der genannten Staaten verzichtet formell auf eine spätere Reintegration mit Rußland. Vgl. International Monetary Fund (1994a, S. 46ff), Economic Review No. 1: Financial Relations Among Countries of the Former Soviet Union, Washington D.C.Google Scholar
  502. 754.
    Zu Nationalitätenkonflikten in Kasachstan, Usbekistan und Tadschikistan vgl. Grotzky, Johannes (1991, S. 88ff), Konflikt im Vielvölkerstaat — Die Nationen der Sowjetunion im Aufbruch, München.Google Scholar
  503. 755.
    Vgl. International Monetary Fund (1992o, S. 10, Economic Review: Kazakhstan, Washington D.C.Google Scholar
  504. 756.
    Vgl. Lloyd, John/ Volkov, Dmitri (1992, S. 2), Russia cracks the whip over the rouble zone, in: Financial Times vom 31. Juli 1992, S. 2.Google Scholar
  505. 757.
    Vgl. Brown, Bess (1993j, S. 10), Kazakhstan Start to Mint Own Money, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No.3, S. 10.Google Scholar
  506. 758.
    Vgl. Ardaev, Vladimir (1993a, S. 2), Kasachstan gotov žit’ avtonomno — no rublevaja zona neobchodima i rossii utveržaet vice-prem’er respubliki kasachstan Acygat Žabagin, in: Izvestija vom 3. November 1993, S. 2Google Scholar
  507. 758a.
    sowie Košanov, A. (1994, S. 91), Problemy rynočnogo preobrasovanija ekonomiki kasachstana, in: Voprosy Ekonomiki, Vol. 3/1994, S. 90–102.Google Scholar
  508. 759.
    Vgl. Ardaev, Vladimir (1993b, S. 1), Kasachstan i Usbekistan budut vvodit valjutu odnovremenno, in: Izvestija vom 11. November 1993, S. 1.Google Scholar
  509. 760.
    Daten soweit nicht anders angegeben aus: International Monetary Fund (1995c, S. 22), Economic Review No. 18: Kazakhstan, Washington D.C.Google Scholar
  510. 761.
    Vgl. Doronin, Igor (1993, S. IV), Respublikanskie mjagkie vaijuty ustupajut napory rublja, in: Finansovye Izvestija, No. 61, S. IV-VI.Google Scholar
  511. 762.
    Gleichwohl kommt es zu Spannungen zwischen den Volksgruppen. Im Juni 1989 sterben bei Auseinandersetzungen zwischen Usbeken und Mezcheten (unter Stalin aus dem Kaukasus nach Usbekistan deportierte Volksgruppe) über hundert Menschen, 15000 Mezcheten müssen evakuiert werden. Vgl. Grotzky, Johannes (1991, S. 189), Konflikt im Vielvölkerstaat — Die Nationen der Sowjetunion im Aufbruch, München.Google Scholar
  512. 763.
    Vgl. Brown, Bess (1993k, S. 7), Usbekistan Ready to Introduce Own Currency, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 9, S. 7.Google Scholar
  513. 764.
    Vgl. Brown, Bess (1993l, S. 8), Uzbekistan Promises to Remain in Ruble Zone, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 14, S. 8. 765 Siehe hierzu Kapitel II.C.3.5 (Kirgisien).Google Scholar
  514. 766.
    Vgl. Žager’, Ivan (1993e), Prinimaja v rublevuju zonu strany sng, rossija chočet sochranit sa soboj ryčagi upravlenija denežnym chosjajstvom, in: Izvestija vom 10. August 1993, S. 2.Google Scholar
  515. 767.
    Von Beginn an wird der usbekische Som-Kupon jedoch auf den freien Märkten mit einem Abschlag gegenüber dem (neuen) russischen Rubel gehandelt. Vgl. Doronin, Igor (1993, S. IV), Respublikanskie mjagkie valjuty ustupajut napory rublja, in: Finansovye Izvestija, No. 61, S. IV-VI.Google Scholar
  516. 768.
    Die ersten Wochen kursiert Som-Kupon parallel zum Rubel, Löhne und Gehälter werden auch weiter in Rubel gezahlt. Vgl. International Monetary Fund (1994d, S. 29), Economic Review No.4: Usbekistan, Washington D.C.Google Scholar
  517. 769.
    Auch nach diesem Schritt werden große Teile der Geschäfte jedoch weiter in neuen russischen Rubel und dem amerikanischen Dollar abgewickelt, vielfach weigern sich die Geschäfte den Som zu akzeptieren. Vgl. Economist Intelligence Unit (1994a, S. 760, Central Asian Republics, EIU Country Report, l st quarter 1994, London.Google Scholar
  518. 770.
    Vgl. International Monetary Fund (1992k, S. 9f), Economic Review: Armenia, Washington D.C.Google Scholar
  519. 771.
    Vgl. Nachrichten für Außenhandel (o. V.) (1993b, S. 3), Armenien bleibt beim Rubel — Vertrag mit Rußland über gemeinsame Finanzpolitik, in: Nachrichten für Auβenhandel vom 8. Oktober 1993, S. 3.Google Scholar
  520. 772.
    Neubert, Miriam (1993, S. 4), Der stille Tod der Rubelzone, in: Süddeutsche Zeitung vom 8. Dezember 1993, S. 4.Google Scholar
  521. 773.
    Vgl. International Monetary Fund (1994a, S. 47), Economic Review No. 1: Financial Relations Among Countries of the Former Soviet Union, Washington D.C.Google Scholar
  522. 774.
    Offiziell handelt es sich um eine Eingreiftruppe der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS)Google Scholar
  523. 775.
    Entsprechend äußert sich der tadschikische Ministerpräsident Abdumalik Abdulladzanov anläßlich seines Besuchs in Moskau in einem Interview. Vgl. Poter, Igor (1993, S. 3), My ne gotvy k polnoj nezavisimosti, in: Nezavisimaja Gazeta vom 26. November 1993, S. 3.Google Scholar
  524. 776.
    Vgl. International Monetary Fund (1992l, S. 10), Economic Review: Tajikistan, Washington D.C.Google Scholar
  525. 777.
    Vgl. International Monetary Fund (1994a, S. 47f), Economic Review No. 1: Financial Relations Among Countries of the Former Soviet Union, Washington D.C.Google Scholar
  526. 777a.
    International Monetary Fund (1994e, S. 940, Economic Review No. 14: Tajikistan, Washington D.C.Google Scholar
  527. 778.
    Vgl. Economist Intelligence Unit (1994a, S. 64f), Central Asian Republics, EIU Country Report, 1st quarter 1994, London.Google Scholar
  528. 779.
    Vgl. Economist Intelligence Unit (1994b, S. 63), Central Asian Republics, EIU Country Report, 3rd quarter 1994, London.Google Scholar
  529. 780.
    Vgl. Economist Intelligence Unit (1995a, S. 34), Central Asian Republics, EIU Country Report, 1st quarter 1995, London.Google Scholar
  530. 781.
    Vgl. Economist Intelligence Unit (1995b, S. 31), Central Asian Republics, EIU Country Report, 2nd quarter 1995, London.Google Scholar
  531. 782.
    Bereits 1991, sowie Anfang 1992 hatte die weißrussische Nationalbank vorübergehend Kupons mit dem Ziel der Rationierung bestimmter Produkte begeben. Vgl. International Monetary Fund (1992h, S. 110, Economic Review: Belarus, Washington D.C.Google Scholar
  532. 783.
    Vgl. Ekonomika i iizn’ (o. V.) (1992b, S. 2), Bilet rublju ne sopernik, in: Ekonomika i iizn ’, Nr.21, Mai 1992, S. 2.Google Scholar
  533. 784.
    Holtbrügge, Dirk (1993, S. 844), Im Schneckentempo ins Unbestimmte — Stand und Perspektiven der Wirtschaftsreformen in Weißrußland, in: Osteuropa, Vol. 43, S. 839–852.Google Scholar
  534. 785.
    Im November 1992 wurden diese Maßnahmen noch verschärft, als der weißrussische Rubel zum allein gültigen Zahlungsmittel für den Erwerb von Nahrungsmitteln, Tabak und Brot erklärt wurde, der Schritt wurde jedoch im Mai 1993 wieder aufgehoben. Vgl. Buch, Claudia M./ Kopp, Michael J./ Schweickert, Rainer/ Wolf Hartmut (1995, S. 47f), Währungsreformen im Vergleich — Monetäre Strategien in Rußland, Weißrußland, Estland und der Ukraine, Kieler Studien, Nr. 270, Tübingen.Google Scholar
  535. 786.
    Zur weißrussischen Position zur Rubelzone vgl. International Monetary Fund (1993g, S. 16f), Economic Review No. 11: Belarus, Washington D.C.Google Scholar
  536. 787.
    Vgl. Konovalov, Valerij (1993, S. 2), V Rossii i bližnem sarubež’e prodolžaet aukat’sja akcija centrobanka, in: Izvestija vom 28. Juli 1993, S. 2.Google Scholar
  537. 788.
    Gajdar nennt in seinem Rücktrittsschreiben, die geplante russisch-weißrussische Währungsreform als einen Rücktrittgrund und skizziert mögliche negative Effekte auf Rußland: “Was aber in den unterschriebenen Dokumenten vorgeschrieben ist, schafft nur neues Chaoas im Geldbereich auf Kosten der russischen Bürger”, vgl. Gajdar, Jegor (1994, S. 2), Rücktrittsbrief an Präsident Jelzin (deutsche Übersetzung des von der russischen Nachrichtenagentur Interfax veröffentlichten Wortlauts, abgedruckt unter dem Titel “Ihnen ist gut bekannt, wie vieles uns nicht gelungen ist — Der Rücktrittsbrief Gaidars an Jelzin”), in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Januar 1994, S. 2.Google Scholar
  538. 789.
    Vgl. Markus, Ustina (1994, S. 29ff), The Russian-Belarusian Monetary Union, in: RFE/RL Research Report, Vol. 5, No. 20, S. 28–32. Zum Inhalt des AbkommensGoogle Scholar
  539. 789a.
    vgl. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung/ Institut für Weltwirtschaft, Kiel/ Institut für Wirtschaftsforschung, Halle (1994, S. 428ff), Die wirtschaftliche Lage Weißrußlands — Krisenbewältigung durch Flucht in die Rubelzone? — Vierter Zusatzbericht, in: DIW-Wochenbericht, Nr. 25/94, S. 413–432 und Bell, Claudia (1994), Die russischweißrussische Währungsunion, Aktuelle Analysen des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 22/1994.Google Scholar
  540. 790.
    Vgl. International Monetary Fund (1994f, S. 162f), Economic Review No. 11: Belarus, Washington D.C.Google Scholar
  541. 791.
    Vgl. etwa Aslund, Anders (1995, S. 110ff und 218f), How Russia Became A Market Economy, Washington D.C. oderGoogle Scholar
  542. 791a.
    Sachs, Jeffrey D. (1994a, S. 19), Der Westen hat versagt, in: Die Zeit vom 26. Januar 1994, S. 19Google Scholar
  543. 791b.
    oder Sachs, Jeffrey D. (1994b, S. 43ff), Prospects for Monetary Stabilization in Russia, in: Aslund, Anders [Hg.], Economic Transformation in Russia, London, S. 34–58.Google Scholar
  544. 792.
    Vgl. Hernandez-Cata, Ernesto (1993), The Introduction of National Currencies in the Former Soviet Union: Options, Policy Requirements and Early Experience, in: Center for Economic Policy Research [Hg.], The Economics of New Currencies, London, S. 53–79Google Scholar
  545. 792a.
    sowie vor allem Hernandez-Cata, Ernesto (1995), Russia and the IMF: The Political Economy of Macrostabilization, in: IMF Occasional Paper, No. 133, S. 117–124.Google Scholar
  546. 793.
    Vgl. Camdessus, Michel (1992, S. 4), Economic Transformation in the Fifteen Republics of the Former U.S.S.R.: A Challenge or an Opportunity for the World?, Adress to Georgetown University — School of Foreign Service — April 15, 1992, Washington. D.C.Google Scholar
  547. 794.
    In einem anderen Punkt ist das Gutachten jedoch bemerkenswert, erwähnt es doch erstmals, ohne allerdings auf Details einzugehen, das Schicksal der im Falle eines Austritts umgetauschten Rubelnoten, weist auf möglich negative Effekte auf die Restunion hin und regt eine mögliche Austrittsvereinabrung analog dem Communique von Brüssel an. Am 17. Februar 1992 hatten sich ukrainische und russische Teilnehmer einer von der SorosFoundation und dem Centre for European Policy Studies ausgerichteten Konferenz in Brüssel auf ein entsprechendes Dokument zum Austrittsverfahren geeinigt. Wichtigster Punkt der Vereinbarung, die darüber hinaus Informationspflichten und Diskriminierungsverbote enthält, ist Punkt 3: “Eingesammelte Rubel sollen eingezogen werden und an die Russische Zentralbank zurückgegeben werden”. Vgl. International Monetary Fund (1992d, S. 16 und Appendix III, S. 34), Common Issues and Interrepublic Relations in the Former USSR, Washington D.C.Google Scholar
  548. 795.
    Deutlich erkennbar ist hier der Einfluß der Theorie der optimalen Währungsräume in der Argumentation des IWF, siehe insbes. Kapitel I.A.1.5 (Diversifikation der Wirtschaftsstruktur) .Google Scholar
  549. 796.
    Vgl. International Monetary Fund (1992d, S. 17), Common Issues and Interrepublic Relations in the Former USSR, Washington D.C.Google Scholar
  550. 797.
    Die gleiche Kritik trifft Vorschläge über die Einführung einer Zahlungsunion oder anderer Verrechnungssysteme zwischen den Nachfolgestaaten, wie sie u.a. von Haveylyshlyn/Williamson (1991) ins Gespräch gebracht wurden, deren politische Wirkung jedoch angesichts der Nähe der Forschungsinstitute zur amerikanischen Regierung und den internationalen Organisationen gesehen werden muß. Vgl. Havrylyshyn, Oleh/ Williamson, John (1991), From Soviet Disunion to Eastern Economic Community?, Washington D.C.Google Scholar
  551. 798.
    Siehe hierzu auch das Kapitel zu Rußland.Google Scholar
  552. 799.
    Vgl. etwa Lipton, David/ Sachs, Jeffrey D. (1993, S. 129), Remaining Steps to a Market-Based Monetary System in Russia, in: Aslund, Anders/ Layard, Richard [Hg.], Changing the Economic system in Russia, New York, S. 127–162.Google Scholar
  553. 800.
    Vgl. Hernandez-Cata, Ernesto (1995, S. 119), Russia and the IMF: The Political Economy of Macrostabilization, in: IMF Occasional Paper, No. 133, S. 117–124.Google Scholar
  554. 801.
    Vgl. Baltic Independent vom 15. Mai 1992, S. 2 zitiert nach Hansson, Ardo H. (1993, S. 164), The Trouble with the Ruble: Monetary reform in the Former Soviet Union, in: Aslund, Anders/ Layard, Richard [Hg.], Changing the Economic System in Russia, New York, S. 163–182.Google Scholar
  555. 802.
    So sprechen Noren/Watson (1992, S. 113) mit Bezug auf eine Meldung der Washingto Post vom 13. Juli 1993 davon, der IWF “hoffe auf eine neue Rubelzone im Oktober”,Google Scholar
  556. 802a.
    vgl Noren, James H./ Watson, Robert (1992), Interrepublican Economic Relations After th Disintegration of the USSR, in: Soviet Economy, Vol. 8, S. 89–129.Google Scholar
  557. 803.
    Aslund (1995, S. 110) geht in seinen Vorwürfen noch einen Schritt weiter und spricr (allerdings ohne Beleg) von Drohungen des IWF, die Finanzhilfe im Falle der Einfüihrun einer eigenen Währung einzustellen. Zumindest für den Fall Estland wird eine solch Darstellung von Zentralbankchef Siim Kallas nicht bestätigt, sondern die, nac anfänglichem Zögern, erfolgte technische Hilfe des IWF erwähnt. Vgl. Aslund, Ander (1995), How Russia Became A Market Economy, Washington D.C.Google Scholar
  558. 803a.
    Ideon, Arge (1993), Estonia: Monetary Reform Hard Style — Interview with the Bank of Estoni President Siim Kallas, in: Baltic Review, Winter 1993, S. 40–41.Google Scholar
  559. 804.
    Vgl. auch Sachs, Jeffrey D. (1994b, S. 43ff), Prospects for Monetary Stabilization ii Russia, in: Aslund, Anders [Hg.], Economic Transformation in Russia, London, S. 34–58.Google Scholar
  560. 805.
    Vgl. Huskey, Eugene (1993, S. 39), Kyrgyzstan Leaves the Ruble Zone, in: RFE/RR Research Report, Vol. 2, No. 35, S. 3 8–47.Google Scholar
  561. 806.
    Vgl. Bartholdy, Kaspar/ Szegevari, Ivan (1993, S. 18), Trade and Payments between republics in the former Soviet Union, in: European Bank for Reconstruction and Development [Hg.], Annual Economic Review 1992, S. 18–25.Google Scholar
  562. 807.
    Siehe hierzu insbesondere die entsprechenden Punkte in den Kapiteln zum Austritt der baltischen Staaten.Google Scholar
  563. 808.
    Eine weitergehende Analyse der Frage der Effekte des Institutionenwechsels stößt hier jedoch an die Grenze des Umfangs der Arbeit, da diese streng nur die Entwicklung bis zum Austritt in den jeweiligen Ländern betrachtet und nicht mehr die ersten Stabilisierungsergebnisse in den fünfzehn Republiken miteinschließt.Google Scholar
  564. 809.
    Siehe hierzu Kapitel I.D.3 (Zum Schicksal der umgetauschten Unionswährung).Google Scholar
  565. 810.
    Überschätzen sollte man die Bedeutung von UAus für die Austrittsentscheidung gleichwohl nicht. Der Nutzen aus der umgetauschten Geldmenge war wohl weder beim estnischen noch beim kirgisischen Fall für die Austrittsentscheidung entscheidend, allenfalls hat er sie zusätzlich bestärkt.Google Scholar
  566. 811.
    Vgl. Bungis, Dzintra (1993, S. 35), The Lats Returns to Latvia, in: RFE/RL Researci Report, Vol. 2, No. 16, S. 33–38.Google Scholar
  567. 812.
    Vgl. Sieburger, Marlis (1992a, S. 8), Die Ukraine vor der Währungsreform, Berichte dei Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Nr. 32/1992Google Scholar
  568. 812a.
    oder Hansson, Ardo H. (1993, S. 165), The Trouble with the Ruble: Monetary reform in the Former Soviet Union, in: Aslund, Anders/ Layard, Richard [Hg.], Changing the Economic System in Russia, New York, S. 163–182.Google Scholar
  569. 813.
    Siehe Kapitel I.C.3.4.Google Scholar
  570. 814.
    Obrman, Jan (1993, S. 23), Czech Republic Begins Stamping Bank Notes, in: RFE/RL News Briefs, Vol. 2, No. 3, S. 23.Google Scholar
  571. 815.
    Deutsche Bundesbank (1990, S. 41), Stellungnahme der Deutschen Bundesbank zur Errichtung einer Wirtschafts- und Währungsunion in Europa, in: Deutsche Bundesbank [Hg.], Monatsbericht Oktober 1990, Frankfurt a. M., S. 41–45.Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • Clemens Muth
    • 1
  1. 1.MünchenDeutschland

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