Advertisement

Methodische Probleme der Untersuchung von ehemaligen KZ-Häftlingen

  • Paul Matussek
Conference paper

Zusammenfassung

Fast 50 Jahre nach der Befreiung der KZ-Insassen ist es Zeit, sich im Rückblick die Geschichte der medizinischen Bewertung der seelischen und körperlichen Dauerschäden zu vergegenwärtigen. Dieser Bewertung entbehrt es an der notwendigen Eindeutigkeit. Nicht nur die Vielfalt entgegengesetzter Stellungnahmen, sondern auch die Emotionalität in der Begründung ist auffallend. Bei keinem medizinischen Gutachterproblem dürfte das so eindeutig sein wie bei der medizinischen Bewertung der KZ-Leiden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Battegay R, Glatzel J, Pöldinger W, Rauchfleisch U (Hrsg) (1984) Psychiatrie der Verfolgten. Handwörterbuch der Psychiatrie. Enke, Stuttgart, S 391–395Google Scholar
  2. Kisker K P, Meyer J E, Müller C, Strömgren E (Hrsg) (1972) Psychische Schäden bei Konzentrationslagerhäftlingen. In: Psychiatrie der Gegenwart, Forschung und Praxis. Springer, Berlin Heidelberg New York, S 387–427Google Scholar
  3. Matussek P et al. (1971) Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer, Berlin Heidelberg New YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • Paul Matussek

There are no affiliations available

Personalised recommendations