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Organisation ad genus personarum: Das Grundmodell der simultanen Organisationsstruktur-, Stellen- und Personalplanung

  • Thomas Spengler
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Part of the Physica-Schriften zur Betriebswirtschaft book series (PHYSICA-SCHRIFT, volume 44)

Zusammenfassung

Bevor wir das Modell zur simultanen Organisationsstruktur- und Stellenplanung um die Personalplanung erweitern, sollen zunächst erforderliche theoretische (systematische und terminologische) Grundlagen der Personalplanung referiert werden. Der Begriff ’ Personalplanung’ wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet; die Palette der Begriffsdefinitionen (bzw. Paraphrasen) ist sehr breit.1) Während STRUTZ einen relativ engen Begriff verwendet und unter “Personalplanung ... die Bereitstellung und den Einsatz der für die Durchfiihrung der Betriebsaufgaben notwendigen Arbeitskräfte unter Berücksichtigung der sich aus dem Persönlichkeitsstatus der Menschen ergebenden Probleme” versteht [STRUTZ 1976, S. 28], geht SCHOENFELD [1963, 1965, 1970] von einer sehr weiten Begriffsauslegung aus: “Die Personalplanung stellt den Versuch dar, den gesamten personellen Sektor eines Betriebes voll zu erfassen und fiir die Zukunft Anzahl, Qualität und besondere Merkmale der benötigten Mitarbeiter systematisch festzulegen. Gleichzei-tig sind alle Maßnahmen zur Schaffung und Erhaltung des Gleichgewichts auf diesem Sektor in die Planung einzubeziehen” [SCHOENFELD 1970, S. 3].

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Copyright information

© Physica-Verlag Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • Thomas Spengler
    • 1
  1. 1.Institut für BetriebswirtschaftslehreJohann Wolfgang Goethe-UniversitätFrankfurt a. M. 11Deutschland

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