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Organisation ad rem: Grundmodelle der Organisationsplanung

  • Thomas Spengler
Chapter
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Part of the Physica-Schriften zur Betriebswirtschaft book series (PHYSICA-SCHRIFT, volume 44)

Zusammenfassung

In Kapitel A haben wir gesehen, daß organisatorische Maßnahmen auf Entscheidungen iiber Formierungs- und Standardisierungsaltemativen sowie auf Entscheidungen bzgl. der Anreizdisposition beruhen. Nachfolgend sollen Optimierungskalkiile fiir diese drei Typen von Entscheidungen formuliert werden. Im einzelnen beziehen sich die Kalktile neben Standardisierungsregelungen auf Fragen der aktionalen und institutionalen Differenzierung sowie auf Probleme der inter- und intrasektoralen Integration (erster und zweiter Ordnung).

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Literatur

  1. 5).
    vgl. auch den Katalog der Primar- und Sekundärdetenninanten der Entscheidung von LAUX/L1ERMANN [1987]Google Scholar
  2. 6).
    Ahnlich FLOCK [ 1989, S. 23]: “Wenn im folgenden von Qualifikation die Rede ist, so ist die Handlungskompetenz einer Person gemeint, wobei Handlungskompetenz die Gesamtheit jener per-sonalen Leistungsvoraussetzungen bezeichnen soll, die das Handlungsrepertoire einer Person, d.h. diejenige Handlungsmenge, die eine Person insgesamt besitzt, bestimmt. Handlungsbereitschaft bzw. -motivation und darin einflieBende normative Orientierungen etc. fallen somit nicht unter diese Definition.”Google Scholar
  3. 10).
    Anstatt der Leichtigkeit der Koordination könnte man auch u.U. die Angemessenheit der bei alterna-tiven Organisationsformen erforderlichen KoordinationsmaBnahmen beurteilen und wiirde dam u.U. (in Analogie zur Anforderungskompatibilität) anstatt der Koordinationssimplizität die Koordinati-onskompatibilität bestimmen, die sich als AusmaB der Vereinbarkeit der mit der Realisierung einer Organisationsform verbtuidenen Koordinationserfordernisse mit den (ökonomisch legitimierbaren) Koordinationsmöglichkeiten der Organisation definieren lieBe [SPENGLER 1993]. Fiir deren Er-mittlurtg wäre (ebenfalls) ein (Profil-) Vergleich von Koordinationserfordernissen und -möglichkei-ten notwendig, dessen Realisierung jedoch in vielen Fällen daran scheitern wird, daB man das Mög-lichkeitenprofil nicht spezifizieren kann.Google Scholar
  4. 11).
    Vgl. in diesem Zusanunenhang auch die in der Literatur zur Beurteilung von Organisationsstruktu-ren genannten Kriterien Spezialisierungsvorteile und Koordinierungsnachteile von Organisations-formen [EISENFOHR 1970; FRESE 1976, S. 156ff; GROCHLA/THOM 1980, Sp. 1499 ff; WELGE 1975, S. 36ffl.Google Scholar
  5. 15).
    MEIRITZ [19841 untersucht Probleme der Eignungsbeurteilung von Personal; wir werden die Terminologie unserer Problemstellung anpassen.Google Scholar
  6. 17).
    MEIRITZ bezeichnet die in den ersten beiden Phasen generierten Profilsegmente als Profile und die in der dritten Phase ermittelten Profile als “reduzierte” Profile [MEIRITZ 1984, S. 124 ff, insbes. S. 153 f].Google Scholar

Copyright information

© Physica-Verlag Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • Thomas Spengler
    • 1
  1. 1.Institut für BetriebswirtschaftslehreJohann Wolfgang Goethe-UniversitätFrankfurt a. M. 11Deutschland

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