Advertisement

Grundlegende theoretische Konzepte

  • Tilmann Gerhards
Chapter
  • 58 Downloads
Part of the Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge book series (WIRTSCH.BEITR., volume 99)

Zusammenfassung

Die Kaufkraftparität (purchasing power parity (PPP)) stellt eine grundlegende Theorie zur Wechselkursbestimmung dar. In ihrer allgemeinsten Form gibt sie an, daß eine Wechselkursänderung im Zeitverlauf durch die Veränderung relativer Preisniveaus zweier Länder bestimmt wird. Die starke oder absolute PPP basiert auf dem “Gesetz des einheitlichen Weltmarktpreises”. Danach hat ein Gut, von möglichen Verzerrungen abgesehen, auf integrierten Wettbewerbsmärkten an allen Orten den gleichen Preis, falls der Preis in derselben Währung ausgedrückt wird:
$${p_i} = Sp_i^* $$
(2.1.1)
.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Zu axiomatischen Grundlagen von Preisindizes wie Monotonie, Proportionalität, Dimensionalität und Kommensurabilität siehe Eichhorn und Voeller [1976,1982] und Voeller [1981].Google Scholar
  2. 2.
    Siehe die grundlegende Arbeit von Balassa [1964].Google Scholar

Copyright information

© Physica-Verlag Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • Tilmann Gerhards
    • 1
  1. 1.Investment/Research, SGZ-Bank, SüdwestdeutscheGenossenschafts-Zentralbank AGFrankfurt am MainDeutschland

Personalised recommendations