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Die Ventilsteuerungen

  • Heinrich Dubbel
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Zusammenfassung

Als Steuerimgsorgan dient fast ausschließlich das aus Gußeisen hergestellte, doppelsitzige „Rohrventil“, das Abb. 178 in seiner einfachsten Ausführung als Einlaßventil zeigt. Durch den Dampfdruck wird eine kreisringförmige Fläche belastet, die von dem äußersten oberen und dem innersten unteren Sitzdurchmesser begrenzt wird. Um diese Belastung gering zu halten, werden die Sitzbreite und der zum zwanglosen Einbringen des Ventils nötige Unterschied zwischen äußerem oberen und innerem unteren Sitzdurchmesser möglichst klein gewählt. Der Dampfdruck wirkt im Sinne dichten Ventilschlusses, wenn — wie üblich — das Innere des Ventilrohres mit Dampf von der höheren Spannung ausgefüllt ist, während der Dampf von niedrigerer Spannung das Rohr umgibt. (Eine Ausnahme macht die Bauart nach Abb. 179.) Die Sitzbreite schwankt zwischen 2 und 4 mm. Die Wandstärke beträgt je nach Ventilgröße 3 bis 8 mm.

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© Julius Springer, Berlin 1923

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  • Heinrich Dubbel

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