Advertisement

Mefsmethoden

  • E. Rutherford

Zusammenfassung

Zur Untersuchung der Strahlungen radioaktiver Körper sind drei prinzipiell verschiedene Methoden im Gebrauch. Diese basieren
  1. 1

    auf der photographischen Wirkung der Strahlen,

     
  2. 2

    auf der Ionisation, die sie in Gasen erzeugen,

     
  3. 3

    auf der Fluoreszenz erregung eines Leuchtschirmes aus Baryum-platincyanür, Zinksulfid oder ähnlichen Substanzen.

     

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    F. Soddy, Trans. Chem. Soc. Vol. 81, p. 860. 1902.CrossRefGoogle Scholar
  2. 1.
    C. T. R. Wilson, Proc. Roy. Soc. Vol. 68, p. 152. 1901.Google Scholar
  3. 2.
    Soll der Apparat vollkommen luftdicht sein, so mag man zur Ladung einen kurzen magnetisierten Stahldraht benutzen, der durch Annäherung eines Magneten von aufsen mit dem Stabe R zur Berührung gebracht wird.Google Scholar
  4. 1.
    Bisweilen treten unmittelbar nach dem Laden unregelmäfsige Bewegungen des Goldblättchens auf. Nicht selten sind diese Störungen auf Luftströmungen zurückzuführen, die dadurch zustande kommen, dafs die Beleuchtungsvorrichtung eine unsymmetrische Erwärmung des Elektro-skops veranlafst.Google Scholar
  5. 2.
    C. T. R. Wilson, Proc. Camb. Phil. Soc. Vol. 12, Part. II. 1903.Google Scholar
  6. 1.
    G. W. Walker, Phil. Mag., Aug. 1903.Google Scholar
  7. 1.
    R. J. Strutt, Phil. Trans. A, p. 507. 1901.Google Scholar
  8. 1.
    F. Dolezalek, Zeitschr. f. Instrumentenkunde, Dez. 1901, p. 345. Rutherford-Aschkinass, Radioaktivität. 7Google Scholar
  9. 1.
    Man vermeide sorgfältigst, gröfsere Mengen Eadiumemanation offen im Laboratorium zu entwickeln. Dieses Gas wird durch Luftströmungen fortgeführt und verbreitet sich daher leicht in dem ganzen Gebäude. Abgesehen davon, dafs seine eigene Aktivität ziemlich langsam abklingt, hinter-läfst es dann allenthalben einen aktiven Niederschlag, der eine auf serordentlich langsame Aktivitätsabnahme aufweist (vergl. Kap. XI). Neuerdings hat Eve darauf aufmerksam gemacht (Nature, 16. März 1905), wie schwierig es unter solchen Umständen wird, genaue Aktivitätsmessungen auszuführen.Google Scholar
  10. 1.
    J. J. Thomson, Phil. Mag. 46, p. 537. 1898.Google Scholar
  11. 1.
    Bronson, Amer. Journ. Science, Feb. 1905.Google Scholar
  12. 1.
    J. Curie und P. Curie, C. E. 91, pp. 38 u. 294, 1880. S. a. Friedel und J. Curie, C. E. 96, pp. 1262 u. 1389, 1883; ferner Lord Kelvin, Phil. Mag. 36, pp. 331, 342, 384, 414, 453. 1893.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1907

Authors and Affiliations

  • E. Rutherford
    • 1
  1. 1.Mc Gill-Universität zu MontrealCanada

Personalised recommendations