Advertisement

Theorie der gegliederten Druckstäbe. (Gitter- und Rahmenstäbe.)

  • Rudolf Mayer
Chapter

Zusammenfassung

Beim vollwandigen Druckstab geschieht die Aufnahme der beim Knicken entstehenden Qüerkräfte durch den Steg des Querschnittes (Stehbleche); ersetzt man den Steg durch irgendwelche Querverbindungen, z. B. Diagonalvergitterung oder Diagonalen mit Pfosten oder auch durch Querbleche (Bindebleche), so fällt diesen Querverbindüngen, ebenso wie den Füllungsstäben von Fachwerksbrücken, vornehmlich die Aufgabe zu, die Querkräfte zu übertragen, während sich die Stabgurtungen in erster Linie an der Aufnahme der beim Knicken entstehenden Biegungsmomente beteiligen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notes

Literatur

  1. 1).
    Müller-Breslau, Neuere Methoden der Festigkeitslehre, Leipzig 1913, S. 415ff.Google Scholar
  2. 1).
    H. Müller-Breslau, Über exzentrisch gedrückte Stäbe und über aickf estis Knickfestigkeit, Eisenbau 1911, S. 447.Google Scholar
  3. 1).
    H. Müller-Breslau, Neuere Methoden, 1913, S. 442ff.Google Scholar
  4. 1).
    H. Müller-Preslau, Neuere Methoden, 1913, S. 380ffGoogle Scholar
  5. 1).
    Müller-Breslau, Über exzentrisch gedrückte Stäbe und über Knickfestigkeit, Eisenbau 1911, S. 483.Google Scholar
  6. 1).
    F. Engesser, Über die Knickfestigkeit von Rahmenstäben, Zentralbl. d. Bauverw. 1909, S. 136.Google Scholar
  7. 1).
    F. Engesser, Über die Bestimmung der Knickfestigkeit gegliederter Stäbe. Zeitschr. d. österr. Ing.- u. Arch.-Vereines 1913, Heft 47.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1921

Authors and Affiliations

  • Rudolf Mayer
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule in KarlsruheDeutschland

Personalised recommendations