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Zusammenfassung

Es sei die Welle einer Maschine durch ihre Konstruktionszeichnung und die Befestigungsart aller auf ihr sitzenden Massen gegeben. Die Welle besteht aus einer Aufeinanderfolge von runden Wellenstücken mit verschiedenen Durchmessern und aus Kurbelkröpfungen. Zum Zwecke der Untersuchung ist die Welle zunächst durch eine drehelastisch gleichwertige Welle von überall gleichem, beliebig wählbaren Durchmesser zu ersetzen1). Diese Welle heiße die Bezugswelle, und das überall konstante polare Trägheitsmoment ihres Querschnittes sei J0. Ein Wellenstück der gegebenen Welle von der Länge l ist mit einem Wellenstück l0 der Bezugswelle drehelastisch gleichwertig, wenn beide sich durch gleiche verdrehende Momente um gleiche Winkel verdrehen. Die Länge l0 wollen wir die bezogene Länge des wirklichen Wellenstückes l nennen.

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Notes

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1921

Authors and Affiliations

  • Heinrich Holzer
    • 1
  1. 1.Maschinenfabrik Augsburg-NürnbergDeutschland

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