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Arbeitsgruppe: Klima

  • U. Platt
Conference paper

Zusammenfassung

Es geht im weitesten Sinne um Prognosen zur zukünftigen Bewohnbarkeit der Erde,aus denen man hoffentlich Schlüsse zieht,was die Abwendung von Gefahren anlangt. Man spricht von langlebigen,klimarelevanten Gasen in der Atmosphäre:

O3, CH4, N2O, CFCI3, CF2CI2, CO, CO2, NOx, CIOx, HO, BrOx, etc.

Für die Überwachung dieser Gase ist das Charakteristikum,daß die Konzentration der genannten Gase ansteigt. Dies zum Teil allerdings mit Raten,die nur Bruchteile eines Prozents pro Jahr ausmachen. Deswegen ist man gezwungen,die Gase mit einer Auflösung von 0.1% zu messen. Dem steht gegenüber,daß für die klimatologische Überwachung im Prinzip eine geringe Meßnetzdichte benötigt wird, Größenordnung:ein Dutzend Stationen auf der gesamten Erde. Die Zeitauflösung müßte prinzipiell nicht sehr groß sein (1 x pro Monat bis 1 x pro Jahr). Da man aber bei diesen Messungen sicher sein muß, daß man keine singulären Ereignisse gemessen hat, folgt,daß doch 1 x täglich an etwa 12 Orten auf der Erde gemessen werden muß.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • U. Platt
    • 1
  1. 1.Institut für UmweltphysikUniversität HeidelbergHeidelberg 1Deutschland

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