Advertisement

Anforderungen an optische Fernmeßverfahren aus Sicht der chemischen Industrie

  • H. Giesbrecht
Conference paper

Zusammenfassung

Zur Verstärkung des Erfahrungsaustausches auf dem Gebiet der “Sicherheit in Chemieanlagen” zwischen den Firmen der chemischen Industrie und den öffentlichen und privaten Forschungsinstituten, wurden bei der “Deutschen Gesellschaft für Chemisches Apparatewesen” (DECHEMA) und der “VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen” (GVC) mehrere Fachausschüsse eingerichtet. Einer dieser Ausschüsse beschäftigt sich mit dem Problem der “Schadstoffausbreitung”. Auf seiner letzten Sitzung wurde die Verbesserung von Verfahren zum schnelleren Erkennen von störungsbedingten Freisetzungen zum Schwerpunktthema für künftige Forschung gewählt. Aufgrund des fachspezifischen Tätigkeitsfeldes der Ausschußmitglieder, die sich mit der Berechnung der Auswirkungen solcher Freisetzungen beschäftigen, d.h. mit der Ermittlung der Quellstärke, der Freistrahlausbreitung, der atmosphärischen Ausbreitung und der Wirkung von Explosionen, kann der Ausschuß nur die Anforderungen an optische Fernmeßverfahren formulieren und die Randbedingungen beschreiben,unter denen solche Systeme arbeiten müssen. Um diese zu verdeutlichen, möchte ich Ihnen zunächst schildern, wie in der BASF im Fall einer störungsbedingten Leckage vorgegangen wird.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • H. Giesbrecht
    • 1
  1. 1.BASF AGLudwigshafenGermany

Personalised recommendations