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Die elektrische Ausrüstung der Centralen

  • Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Gemeinschaft mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und dem Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat
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Zusammenfassung

Die ersten Gleichstrommaschinen, die Aufstellung auf den Ruhrzechen fanden, waren Hauptstrommaschinen, bestimmt, die Bogenlampen der Zechenplatzbeleuchtung mit Strom zu versorgen. Bei dieser Maschinentype (Fig. 439) sind die Feldmagnete und der Anker hintereinander (in Serie) geschaltet. Der Ankerstrom geht also in voller Stärke durch die Windungen der Magnete, erregt sie und tritt dann in den äusseren Stromkreis.Bei dieser Anordnung beeinflussen alle Widerstandsveränderungen im äusseren Stromkreise die Spannung und Stromstärke und infolgedessen auch die Feldmagneterregung und führen einen unruhigen Gang der Maschine herbei, ein Nachteil, der die Verwendung dieser Type dort, wo auf konstante Spannung gehalten werden muss, wie z. B. bei der Glühlichtbeleuchtung oder in einem Kraftverteilungsnetz unmöglich macht.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1905

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  • Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Gemeinschaft mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und dem Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat

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