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Die Antriebsmaschinen der Centralen

  • Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Gemeinschaft mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und dem Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat

Zusammenfassung

Die Heranbildung eines brauchbaren Antriebsmotors für elektrische Centralen dem verflossenen Dezennium eine der wichtigsten Aufgaben der Lampfmaschinentechnik. Die kleinen, sehr schnell laufenden Lichtmasch, die sich anfangs der neunziger Jahre einzubürgern begannen, meistens durch Riemen- oder Seilvorgelege an, eine Art der Ausung, die später auf die grossen Maschinen übertragen wurde Ablaufe des Jahrhunderts sehr beliebt war. Dieser Zeit die mit Riemen- oder Seilgetrieben arbeitenden (Riemen bis Seilen darüber) älteren Primärstationen auf den Zechen, Ver. Maria Anna und Steinbank, Kölner Bergwerksverein, u. a. Es handelt sich hier meistens um Anlagen mittlerer Grösse (300–500 PS.), bei denen die Dampfmaschine 60–80, die Dynamomaschine 300–500 Uml./Min. macht. Die kleinen, sehr schnell laufenden (mit über 350–1000 Uml./Min.) Dampfdynamos nach Art der in Fig. 310 abgebildeten erwarben sich im Ruhrrevier, wie auch sonst in Grossbetrieben, wegen des verhältnismässig hohen Dampfverbrauchs und des schnellen Verschleisses der Teile nur wenig Freunde. Sie finder noch als Erregermaschinen bei Drehstromanlagen eine beschränkte Verwenlung und treten auch dort meistens nur beim Anlassen der Maschinen orübergeliend in Betrieb, während für die Dauererregung durch Elektromotoren bethätigte Erregermaschinen in Dienst gestellt werden.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1905

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  • Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Gemeinschaft mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und dem Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat

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