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Allgemeines

  • Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Gemeinschaft mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und dem Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat

Zusammenfassung

Die schnelle Entwickelung des Bergbaues in den letzten 50 Jahren hat auch das Bild der Tagesanlagen auf den rheinisch-westfälischen Steinkohlengruben weitgehenden Veränderungen unterworfen. Nur auf wenigen Zechen, ausser den allerneuesten, sind heute noch die Betriebsverhältnisse dieselben, für welche die Tagesanlagen seiner Zeit entworfen wurden. Trotz der umfangreichsten Erweiterungen und Umbauten ist aber in fast allen Fällen die ursprüngliche Anlage als Kern des Ganzen erhalten und für die späteren, auf die neueren Bedürfnisse zugeschnittenen Aende-rungen bestimmend geblieben. Auch heute noch vermag der Landeskundige leicht die älteren Tiefbauanlagen von denen zu unterscheiden, die während des Aufschwungs der 50er Jahre den neu entstehenden Eisenbahnen entlang errichtet wurden, und von den zahlreichen Neugründungen aus dem Anfang und der Mitte der 70er Jahre. Auch ohne die eisernen Schachtgerüste, welche alles später Entstandene weithin kennzeichnen, würden endlich die modernen Anlagen als solche allein durch ihre Gesamtanordnung erkennbar sein.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1905

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  • Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Gemeinschaft mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und dem Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat

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