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Zusammenfassung

Es werden so diele Früchte eingemacht, daß deren Auszählung hier nicht wohl stattfinden kann. Man beschränkt sich deshalb nur aus die gebräuchlichsten, zu eigentlichen Nahrungsmitteln gehörigen. Ueber alle andern kann man sich in jedem guten Rochbuche Raths erholen. Wir rechnen zu den meist gebräuchlichen derartigen Früchten die Gurken, grünen Erbsen, Bohnen, Rappern pflaumen, Zwetschgen, Rirschen und die Hollunderfrüchte. Diese genannten Früchte können eingemacht und genossen der Gesundheit nachtheilig warden, entweder in Folge absichtlicher Fälschung, oder in dem man sie in kupfernen Gegäßen zu bereitet, wodurch sie wahrhaft gigtige Eigenschafen erlangen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1875

Authors and Affiliations

  • F. H. Walchner
    • 1
  1. 1.BühlDeutschland

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