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Kohlenwasserstoffe des Erdöls, wie Gasolin, Petroläther, Petroleumessenz, Benzin, Petroleum, Gasöl u. ä.

  • Erwin Sedlaczek

Zusammenfassung

Um ausgehend vom Rohpetroleum zu einem Treibmittel zu gelangen, soll man folgendermaßen verfahren. Man erwärmt das Rohöl etwa eine halbe Stunde lang auf 45° C und setzt hierauf Blei oder Eisenpulver zu, um die Pyridine zu fällen. Dann gießt man vom Niederschlag ab und behandelt mit Schwefelsäure. Diese Behandlung wird mit Schwefelsäure von 66° Bé wiederholt und schließlich mit Ätzkalk nachbehandelt. Die so gewonnene Flüssigkeit versetzt man im Verhältnis von 10 : 1 mit einem Leichtöl, das man durch Destillation von Petroleum oder Schiefer erhalten hat. Schließlich werden noch 2 vH Naphthalin zugefügt (F.P. 392 175).

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© Julius Springer in Berlin 1927

Authors and Affiliations

  • Erwin Sedlaczek

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