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Kohlenwasserstoffe des Erdöls, wie Gasolin, Petroläther, Petroleumessenz, Benzin, Petroleum, Gasöl usw

  • Erwin Sedlaczek

Zusammenfassung

Von den Benzinwasserstoffen kommen in erster Linie die flüssigen, mit nicht zu hohem Siedepunkt, etwa zwischen 70 bis 150° C, siedenden Anteile des Erdöles als Treibmittel zur Verwendung. Unter dem Namen Gasolin versteht man für gewöhnlich ein Produkt von der Dichte 0,660–0,680 und dem Sdp. 70–90° C. Noch leichter siedend ist das Hydrür (Dichte 0,640–0,650). Die gewöhnlichen Motorenbenzine zeigen eine Dichte von 0,680–0,785. In Amerika versteht man unter Petroleumäther ein Produkt vom Sdp. 50–60°C und der Dichte 0,670–0,700, unter Gasolin ein Produkt vom Sdp. 60–80°C und der Dichte 0,700–0,720. Ligorin zeigt den Sdp. 80–120° C und die Dichte 0,722–0,7371).

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© Julius Springer in Berlin 1927

Authors and Affiliations

  • Erwin Sedlaczek

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