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Photodynamische Fluoreszenzdiagnose: Technische Konzepte für die klinische Anwendung

  • P. Heil
  • R. Baumgartner
  • A. Buser
  • D. Jocham
  • H. Lenz
  • H. Stepp
  • E. Unsöld
Conference paper

Zusammenfassung

Die Photodynamische Fluoreszenzdiagnose ist ein lasergestütztes Verfahren zum Nachweis von Tumoren im Frühstadium und zur Abgrenzung sichtbarer Tumoren von der scheinbar gesunden Umgebung. Es basiert auf der Detektion von Fluoreszenztumormarkern, wie den Polyporphyrinen Photofrin II oder Photosan III. Zur homogenen Ausleuchtung von Gewebsflächen werden glasfasergekoppelte Mikrolinsensysteme oder speziell modifizierte Faserenden mit hoher Divergenz verwendet. Die Fluoreszenz wird sowohl spektral (OSMA-System), als auch bildgebend von einer Bildverstärkerkamera registriert und mit Hilfe einer realtime Bildverarbeitungsroutine, die Untergrundfluoreszenzsignale unterdrückt, auf einem Monitor darstellt. Das Verfahren wird in klinischen Pilotstudien eingesetzt zur Darstellung oberflächlicher Hauttumoren und zur endoskopischen Tumordiagnose in Hohlorganen wie Blase und Lunge.

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Literatur

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    Baumgartner, R., Jocham, D., Lenz, H., Stepp, H., Unsöld, E., Biomedizinische Technik Band 34 Ergänzungsband 1989Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • P. Heil
    • 1
  • R. Baumgartner
    • 1
    • 2
  • A. Buser
    • 1
  • D. Jocham
    • 3
  • H. Lenz
    • 1
  • H. Stepp
    • 1
  • E. Unsöld
    • 1
  1. 1.GSF-Zentrales LaserlaboratoriumNeuherbergDeutschland
  2. 2.Urologische KlinikUniversität MünchenMünchenDeutschland
  3. 3.Urologische KlinikUniversität LübeckLübeckDeutschland

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