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Operative Hysteroskopie und Laser

  • D. Wallwiener
  • D. Pollmann
  • J. Gauwerky
  • W. Stolz
  • S. Rimbach
  • G. Bastert
Conference paper

Zusammenfassung

Entsprechend dem neuentwickelten operativen Konzept der “minimal invasive surgery” können bei sehr vielen Patientinnen Laparatomien bzw. Uterotomien durch weniger invasive Operationstechniken per Hysteroskopie ersetzt werde. Nicht nur die Minimierung der Invasivität steht hierbei im Vordergrund, sondern auch die dadurch gegebene Möglichkeit des spontanen vaginalen Entbindungsmodus. Ein optimales technisches Equipment und das ständige Bewußtsein, daß ein Nichtbeachten der Sicherheitsrisiken schwere Komplikationen, ja sogar letale Folgen, haben kann, sind neben der Erfahrung und dem endoskopischen Training des Operateurs unabdingbare Voraussetzungen für die operative Hysteroskopie. So können in der gynäkologischen Fertilitäts-Chirurgie durch die Optimierung der bildgebenden endoskopischen Verfahren und die Perfektionierung der Präparationstechniken mehr und mehr fertilitäts-chirugische Indikationsbereiche der intrauterinen Pathologie operativ-hysteroskopisch angegangen werden.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • D. Wallwiener
    • 1
  • D. Pollmann
    • 1
  • J. Gauwerky
    • 1
  • W. Stolz
    • 1
  • S. Rimbach
    • 1
  • G. Bastert
    • 1
  1. 1.Universitäts-FrauenklinikHeidelbergDeutschland

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