Advertisement

Die Validierung von Methoden

  • H. D. Plettenberg
Conference paper
Part of the Konzepte in der Humanpharmakologie book series (KONZHUMAN)

Zusammenfassung

Die Validierung1 einer Methode erbringt den (dokumentierten) Beweis, daß die Methode leistet, was von ihr behauptet und was von ihr erwartet wird. Die Anwendung dieses Konzepts auf pharmakodynamische Methoden ist sicher nicht neu, es ist aber keinesfalls allgemein akzeptiert2, denn es setzt den Selbstzweifel des Wissenschaftlers voraus: Wenigen ist bewußt, daß zwischen einer einmaligen Beobachtung oder Messung für diagnostische Zwecke und ihrer wiederholten Durchführung im Rahmen einer pharmakodynamischen Untersuchung Bedarf und Möglichkeit zu einer beträchtlichen Steigerung der Aussagefähigkeit liegt, welche für den Wert bzw. die Durchführbarkeit selbst einer pharmakodynamischen Untersuchung entscheidend sein kann.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 3.
    Vgl. z.B. die AAPS/FDA/FIP/HPB/AOAC Konferenz “Analytical Methods Validation: Bioavailability, Bioequivalence and Pharmacokinetic Studies”, 3.–5. Dezember 1990, Arlington, Virginia.Google Scholar
  2. Konferenzbericht: Vinod P. Shah, Kamal K. Midha et al., veröffentlicht in Pharm. Research 2:588–592 (1992),Google Scholar
  3. Vinod P. Shah, Kamal K. Midha et al., J. Pharm. Sci. 81:309–312 (1992), und anderen Zeitschriften.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • H. D. Plettenberg
    • 1
  1. 1.L.A.B.Gesellschaft für pharmakologische Untersuchungen mbH & CoNeu-UlmDeutschland

Personalised recommendations