Advertisement

Histochemie pp 103-200 | Cite as

Anhang: Verfahrensweisen und Tabellen

  • Michael Arnold
Chapter
  • 15 Downloads

Zusammenfassung

Nachfolgend werden Arbeitsvorschriften für histochemische Methoden, Fixierungsflüssigkeiten und Puffer aufgeführt. Die Herstellungsvorschriften für histochemische Reaktions- und Inkubationsmedien sind im allgemeinen einheitlich auf 100,0 ml, das Volumen der gebräuchlichen Cuvetten, berechnet. Nur bei besonders teuren Reagentien wird von dieser Regel abgegangen und den Vorschriften kleinere Volumina zugrunde gelegt. Wenn nicht anders vermerkt, werden die einzelnen Reagentien in der Reihenfolge ihrer Aufführung im Rezept dem jeweiligen Lösungsmittel zugegeben. Bei schwerlöslichen Verbindungen (Löslichkeitstabellen S. 180 ff) empfiehlt es sich, erst dann die nächste Substanz zuzugeben, wenn die vorher zugegebene gelöst ist. Für die meisten anorganischen Substanzen wurde außer dem Namen auch die Bruttoformel und gegebenenfalls die Menge des vorhandenen Kristalhvassers aufgenommen. Bei organischen Substanzen wird auf die Angabe von Bruttoformeln verzichtet, da aus denselben die betreffenden Substanzen nicht zweifelsfrei zu erkennen sind. Die Bruttoformeln aller Substanzen sind aber in den Löslichkeitstabellen aufgeführt. Vermerkt ist auch bei organischen Substanzen die Kristallwassermenge, die beim Abwägen unbedingt zu berücksichtigen ist.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag. Berlin · Heidelberg 1968

Authors and Affiliations

  • Michael Arnold
    • 1
  1. 1.Anatomisches InstitutUniversität TübingenDeutschland

Personalised recommendations