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Der Mensch in seinen Beziehungen zur Gesellschaft

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Zusammenfassung

Zur Besriedigung seiner Lebensbedürfnisse ist in der heutigen Gesellschast der Einzelne vielsach auf die Hülse seiner Mitmenschen angewiesen. Die Bereitstellung gutter und wohlschmeckender Nahrung, die Fertigung zweckmäßiger Kleidung, der Bau gesunder und behaglicher Wohnungen gelingt erst, wenn mehrere Personen zu gemeinsamer Thätigkeit sich vereinen. Je vollkommener Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe, auch Kunst und Wissenschast unseren vielseitigen Bedürsnissen zu genügen vermögen, je mehr der einzelne Mensch gezwungen ist, seine Krast einem bestimmten Fache zu widmen und seine Leistungen den Anforderungen eines einzigen Berufs anzupassen, um so mehr bedars er der Mitwirkung anderer für die Erfüllung der Bedürsnisse des eigenen Daseins.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1894

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