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Die Grundgedanken der Zugförderungs-Mechanik und der Fahrzeitermittlung

  • Hans Nordmann
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Zusammenfassung

Der Bewegungsverlauf eines Zuges, gegebenenfalls auch eines einzelnen Triebfahrzeuges, ist durch das Zusammenspiel von Zugkraft und Zugwiderstand bestimmt; die Zugkraft in der Regel positiv, in der Bewegungsrichtung, der Zugwiderstand negativ anzusetzen. Beim gleichmäßigen Hinabfahren stärkerer Gefälle ist eine, man könnte sagen unfreiwillige, große Zugkraft durch die Schwerkraftkomponente gegeben, die durch Erhöhung des Zugwiderstandes durch die Bremsen aufgehoben werden muß; die Haltbremsung läßt sich nicht mehr durch Gegenüberstellung von Kräften rechnerisch behandeln, sondern muß von einer Arbeitsgleichung ausgehen, wobei die Anfangsenergie in der lebendigen Kraft des Zuges besteht.

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© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1952

Authors and Affiliations

  • Hans Nordmann

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