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Zusammenfassung

Dieses Kapitel wird sich hauptsächlich mit den notwendigen Bedingungen für ein inneres Optimum beschäftigen, die man erhält, wenn man die partiellen Ableitungen des Gewinns nach den Preisen gleich Null setzt. Diese notwendigen Bedingungen sind gemeint, wenn von den Marginalbedingungen erster Ordnung die Rede ist.

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Literatur

  1. 1.
    Bei der Ersetzung der z i durch die y i wird von der Voraussetzung der eindeutigen Umkehrbarkeit des Nachfragezusammenhangs in einer Umgebung der betrachteten Stelle Gebrauch gemacht.Google Scholar
  2. 2.
    Im wesentlichen dieselbe Ansicht wird auch von R. W. Shephard vertreten (Shephard, 1953, S. vi–vii).Google Scholar
  3. 3.
    Auch wenn das der Fall ist, kann es natürlich zweckmäßig sein, für die Durchrechnung praktischer Fälle mit Hilfe der bereits in der Einleitung erwähnten nichtlinearen Programmierungsverfahren von der Annahme fester Kapazitätsbeschränkungen auszugehen. Eine Darstellung der nichtlinearen Programmierungsverfahren findet man in dem bekannten Buch von H. P. Künzi und W. Krelle (Künzi-Krelle, 1962). Über die Anwendung dieser Verfahren auf die Probleme der Mehrproduktenunternehmung informiert auch das Buch von K. Bohr (Bohr, 1967). Das Planungssystem von Ch. Holt, E. Modigliani, J. F. Muth und H. A. Simon ist ein überzeugendes Beispiel dafür, daß auch mit Modellen, die nicht mit Nebenbedingungen in Form von Ungleichungen arbeiten, beachtliche praktische Erfolge erzielt werden können (Holt-Modigliani-Muth-Simon, 1960).Google Scholar
  4. 4.
    Holdren (1960), S. 128.Google Scholar
  5. 5.
    Scitovski (1951), S. 263.Google Scholar
  6. 6.
    Niehans (1956).Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. hierzu (D2) aus 1.4 und das im Zusammenhang mit den Gln. (79) bis (81) in 1.5 Gesagte.Google Scholar
  8. 8.
    Einige Bemerkungen zu dem Thema „kalkulatorischer Ausgleich“in dem Lehrbuch von E. Gutenberg vermitteln den Eindruck, daß ihnen diese Anschauung zugrunde liegt (Gutenberg, 1963, S. 354–355).Google Scholar
  9. 10.
    Die Matrix ist mit Absicht so gewählt worden, daß die Determinante den Wert -100 hat. Die Berechnung der Inversen wird dadurch etwas erleichtert.Google Scholar
  10. 11.
    Vgl. hierzu das Ergebnis des Abschnitts 1.5.Google Scholar
  11. 12.
    Borchardt (1960).Google Scholar
  12. 13.
    Borchardt (1960), S. 44.Google Scholar
  13. 15.
    Wir müssen die optimalen Mengen berechnen, um sicher zu sein, daß sich keine negativen Werte ergeben. Wäre das der Fall, so würde das wirkliche Optimum am Rande liegen.Google Scholar
  14. 16.
    Wir verzichten deshalb darauf, auf die Plausibilitätserwägungen, die in der Literatur im Anschluß an die Marginalbedingungen erster Ordnung angestellt werden, näher einzugehen. Solche Plausibilitätserwägungen findet man z.B. bei J. Niehans und B. Holdren, (Niehans, 1956; Holdren, 1960).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1970

Authors and Affiliations

  • Reinhard Selten
    • 1
  1. 1.Institut für WirtschaftstheorieFreien UniversitätBerlinDeutschland

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