Advertisement

Drei “Mythen” in der deutschen Demographie

  • Karl Schwarz
Conference paper
Part of the Acta Demographica book series (2526, volume 1991)

Zusammenfassung

Der Verfasser legt Wert auf die Feststellung, daß sich seine Kommentare nur auf Eindrücke aus Erfahrungen in Deutschland beziehen. Er weiß außerdem, daß viele Fachkollegen keineswegs an die hier hinterfragten “Mythen” glauben. Der folgende Beitrag erhebt ferner nicht den Anspruch, vollständig zu sein. Die drei Beispiele erschienen besonders wichtig, weil sie immer wieder auftauchen und es hoffnungslos erscheint, sie aus der Welt zu schaffen. Sie sind zugleich der Beweis dafür, daß demographischer Sachverstand ebenso mühsam erworben werden muß wie Sachverstand jeglicher anderer Art.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. BEITRÄGE ZUR STATISTIK DES KÖNIGREICHS BAYERN (1872), Alter, Civilstand und Geschlecht, Volkszählung vom 3. Dezember 1867, I I. Theil, Heft XXV, München.Google Scholar
  2. BRETZ, M. (1986), Bevölkerungsvorausberechnung: Statistische Grundlagen und Probleme, in: Wirtschaft und Statistik 4.Google Scholar
  3. COALE/ WATKINS /COTTS (1986), The Decline of Fertility in Europe, Princeton.Google Scholar
  4. GROSSHERZOGLICHE CENTRALSTELLE FOR DIE LANDES-STATISTIK. Die Volkszählung im Großherzogtum Hessen vom 1. December 1871.Google Scholar
  5. KNODEL, J. (1986), in: COALE/WATKINS/COTTS, The Decline of Fertility in Europe, Princeton.Google Scholar
  6. KÜHN, JJ SCHWARZ, K. (1975), Modelluntersuchungen zur Beurteilung der Auswirkungen von Veränderungen der Geburtenhäufigkeit und Sterblichkeit auf Entwicklung und Altersaufbau einer Bevölkerung, Zeitschrift für Bevölkerungwissenschaft 3 /4.Google Scholar
  7. LINDE, H. (1984), Theorie der säkularen Nachwuchsbeschränkung, Bielefeld.Google Scholar
  8. PREUBISCHE STATISTIK (1864), Die Ergebnisse der Volkszählung und Volksbeschreibung nach den Aufnahmen vom 3. December 1861, resp. Anfang 1861, Berlin.Google Scholar
  9. SCHWARZ, K. (1963), Familienstand der Bevölkerung. Wirtschaft und Statistik 9.Google Scholar
  10. SCHWARZ, K. (1967), Die Bedeutung von Veränderungen der Geburtenhäufigkeit und Sterblichkeit auf Entwicklung und Altersaufbau einer Bevölkerung, Wirtschaft und Statistik 3.Google Scholar
  11. SCHWARZ, K. (1975), Erst-und Zweitehen und Kinderzahl der Frauen — Ergebnis der Volkszählung am 27. Mai 1970, Wirtschaft und Statistik 1.Google Scholar
  12. SCHWARZ, K. (1988), Was kann eine Zunahme der Geburtenhäufigkeit zur Verminderung der Alterung der Bevölkerung beitragen?, BIB-Mitteilungen 4.Google Scholar
  13. SCHWARZ, K. (1990), Kritische Bemerkungen zu Beschreibung des demographischen Übergangs in Deutschland, in: Bevölkerung, Wirtschaft, Gesellschaft seit der Industrialisierung — Festschrift für Wolfgang Kölimann zum 65. Geburtstag, Dortmund.Google Scholar
  14. STATISTISCHES BUNDESAMT (1972), Bevölkerung und Wirtschaft 1872–1972, Stuttgart/Mainz.Google Scholar

Copyright information

© Physica-Verlag Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • Karl Schwarz

There are no affiliations available

Personalised recommendations